Comeback wird vorbereitet

Cagnotto will für die Olympischen Spiele in Tokyo trainieren

Donnerstag, 23. August 2018 | 16:35 Uhr

Bozen – Das Rätselraten um Tania Cagnottos Zukunft ist beendet, berichtet sportnews.bz. Die Bozner Wasserspringerin wird in Kürze beginnen, für Olympia 2020 zu trainieren – allerdings mit Vorbehalt.

„Im Augenblick lebe ich nur für meine sieben Monate alte Tochter Maya, doch seit rund einem Monat spielt Tokio 2020 in meinem Hinterkopf eine Rolle“, verriet Europas beste Wasserspringerin der Zeitschrift „Gente“.

Im kommenden Herbst wird die 33-Jährige gemeinsam mit Synchronpartnerin Francesca Dallapè ein ausgefeiltes Trainingsprogramm in Angriff nehmen.

Alles deutet also darauf hin, dass Cagnotto und Dallapè bereits nächstes Jahr wieder bei Wettkämpfen am Sprungbrett stehen, obwohl der Sport bei der Boznerin längst nicht mehr oberste Priorität genießt.

„Ich hätte gerne ein zweites Kind. Nach Tokio 2020 – sollten wir uns denn überhaupt qualifizieren – wäre der passende Zeitpunkt. Sollte ich allerdings vorher schwanger sein, würde ich das Unterfangen Olympia sofort abbrechen. Eine Tochter oder ein Sohn zählt mehr als jede Medaille“, erklärt Cagnotto laut sportnews.bz.

Von: mk

Bezirk: Bozen

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