Jalen Brunson führte die Knicks mit 38 Punkten zum Comebacksieg

Comebacksieg der Knicks zum Serienauftakt gegen Cavaliers

Mittwoch, 20. Mai 2026 | 09:39 Uhr

Von: APA/sda/dpa

Die New York Knicks haben am Dienstag (Ortszeit) das erste Spiel ihres Conference-Finales der National Basketball Association (NBA) gegen die Cleveland Cavaliers nach Verlängerung 115:104 gewonnen. Die Cavaliers waren acht Minuten vor Ende des Schlussviertels noch mit 93:71 in Front gelegen. Doch angeführt von Jalen Brunson gelang den Knicks die Aufholjagd. Beim Stand von 101:101 ging es in die Verlängerung. In dieser holten die Knicks ihren achten Sieg in Folge.

Für die Cavaliers war Donovan Mitchell mit 29 Zählern bester Werfer, für New York Brunson mit 38 Punkten. Die Aufholjagd und der Sieg seines Teams wurden u.a. von den Promis Lenny Kravitz, Ben Stiller und Jimmy Fallon frenetisch bejubelt. Damit sind die New Yorker in der Best-of-7-Serie noch drei Siege von ihrem ersten NBA-Finaleinzug seit 1999 entfernt. Das zweite Spiel findet in der Nacht auf Freitag (MESZ) wieder in New York statt. Der Gegner in der NBA-Finalserie wird entweder Oklahoma City Thunder oder San Antonio Spurs heißen. Hier liegen die Spurs 1:0 in Front.

Indes haben sich die Dallas Mavericks nach fünfjähriger Amtszeit von Trainer Jason Kidd getrennt. Die Entscheidung fiel zwei Wochen nach der Verpflichtung von Masai Ujiri als neuem Präsidenten des Vereins. In seiner ersten Saison als Cheftrainer hatte Kidd Dallas bis ins Finale der Western Conference geführt, zwei Jahre später gab es in den NBA-Finals eine Niederlage gegen Boston Celtics. Seit dem Abschied von Superstar Luka Doncic verpassten die Mavericks die Play-offs in zwei aufeinanderfolgenden Spielzeiten.

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