Positive Zwischenbilanz des Veranstalters

Giro delle Dolomiti: Am Donnerstag geht’s auf das Penser Joch

Mittwoch, 02. August 2017 | 15:34 Uhr

Bozen – Nach 413 Kilometern und 6419 Höhenmetern in den vergangenen drei Tagen haben die Teilnehmer an der diesjährigen Dolomiten Radrundfahrt am Mittwoch eine Pause eingelegt. Der Giro delle Dolomiti wird am Donnerstag fortgesetzt, wenn es für die Pedalritter aufs Penser Joch (143 km/1968 Höhenmeter) geht.

Der Großteil der rund 600 gemeldeten Radlerinnen und Radler aus mehr als 30 verschiedenen Nationen hat den freien Tag am Mittwoch genutzt, um die Batterien vor dem Schluss-Spurt der diesjährigen Dolomiten Radrundfahrt noch einmal so richtig aufzuladen: sei es bei einem Bummel durch Bozen, einer gemütlichen Wanderung durch die Bergwelt oder einfach nur beim Relaxen am Schwimmbad oder einem der vielen Badeseen. Auf die Radsportler warten in den nächsten drei Tagen schließlich noch drei anstrengende Etappen.

Das nächste Teilstück steht schließlich bereits am Donnerstag, 3. August auf dem Programm, wenn es um 8 Uhr morgens von der Messe Bozen über die Eisacktaler Staatsstraße bis nach Brixen und von dort weiter nach Sterzing geht. Der Kurs führt dabei sogar durch das Stadtzentrum der Fuggerstadt. Anschließend beginnt das Zeitfahren, welches dieses Mal 16 Kilometer lang sein wird und bei dem es gilt 1271 Höhenmeter zurückzulegen. Anschließend erfolgt die Rückfahrt nach Bozen, den Ausgangspunkt der insgesamt 143 km langen Etappe mit 1968 Höhenmetern.

Positive Zwischenbilanz des Veranstalters

Zur Hälfte der diesjährigen Dolomiten Radrundfahrt zieht OK-Chef Simon Kofler schon einmal eine mehr als positive Zwischenbilanz. „Die Stimmung im Teilnehmerfeld ist sehr gut. Der Mix aus sportlichem Wettkampf und touristischer Rundfahrt kommt einfach sehr gut an und ist in dieser Form einzigartig. Viele der Radlerinnen und Radler haben uns bereits bestätigt, dass sie auch 2018 wieder mit von der Partie sein werden. Und das, obwohl der diesjährige Giro delle Dolomiti noch gar nicht vorbei ist. Das ist ein großer Vertrauensbeweis, der uns ungemein stolz macht.“

 

 

Von: luk

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