Von: Sophia Molitor
Bozen – Rund 20 Teilnehmer haben am 21. und 22. August im Kolpinghaus in Bozen an einem zweitägigen Workshop zum Thema „Mentales Know-how für Trainer und Trainerinnen“ teilgenommen. Der Verband der Sportvereine Südtirols (VSS) hatte die Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Südtiroler Netzwerk für Sportpsychologie und Mentaltraining organisiert.
An zwei intensiven Tagen erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wertvolle Einblicke in die Bedeutung von Sportpsychologie und Mentaltraining für die tägliche Arbeit als Trainerin und Trainer. Im Mittelpunkt standen verschiedene mentale Trainingsformen und Strategien, die dabei helfen können, das eigene Potenzial auszuschöpfen und auch in entscheidenden Momenten die bestmögliche Leistung abzurufen.
„Erfolg beginnt im Kopf – Misserfolg auch“: Unter diesem Leitgedanken wurde vermittelt, wie mentale Faktoren die sportliche Leistung beeinflussen und wie Trainerinnen und Trainer ihre Sportlerinnen und Sportler auch auf mentaler Ebene gezielt begleiten und unterstützen können.
Neben Technik spielt auch die Psyche eine Rolle
Geleitet wurde der Workshop von den Referentinnen und Referenten des Südtiroler Netzwerks für Sportpsychologie und Mentaltraining Martin Volgger, Valentin Piffrader, Heike Torggler, Markus Gröber und Carmen Geyr. Die Expertinnen und Experten vermittelten praxisnahes Wissen und gaben den Teilnehmerinnen und Teilnehmern konkrete Werkzeuge für die Trainingstätigkeit, sowie für den Umgang mit den ihnen anvertrauten Sportlerinnen und Sportlern mit auf den Weg.
Mit dem Workshop unterstrich der VSS die Bedeutung einer ganzheitlichen Ausbildung von Trainerinnen und Trainern. Neben Technik, Taktik und Kondition spielen auch psychologische und mentale Aspekte eine entscheidende Rolle im Sport. Die rund 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten ihr Wissen in diesem Bereich vertiefen und neue Impulse für ihre tägliche Arbeit im Verein mitnehmen.




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