Werk von Regisseurin Beth de Araújo geehrt

Hauptpreis beim Sundance-Festival an das Drama “Josephine”

Samstag, 31. Januar 2026 | 19:32 Uhr

Von: APA/dpa

Der Hauptpreis in der Sparte “U.S. Dramatic Competition” beim Sundance-Festival in Utah ist an das Drama “Josephine” von Regisseurin Beth de Araújo gegangen. Channing Tatum und Gemma Chan spielen ein Ehepaar, dessen achtjährige Tochter im Golden Gate Park in San Francisco Zeugin einer Vergewaltigung wird. Das Drama holte zudem den Publikumspreis. Das größte US-Filmfest für unabhängige Produktionen fand zum letzten Mal in Park City statt und übersiedelt nach Boulder/Colorado.

Zur besten US-Doku wählte die Jury den Film “Nuisance Bear” über einen Eisbären, dessen Lebensraum von Menschen immer mehr eingeengt wird. Der in den Bergen Montenegros gedrehte Film “To Hold a Mountain” erhielt die Auszeichnung in der Kategorie “World Cinema Documentary”. Es geht um eine Schäferin und ihre Tochter, die sich dagegen wehren, dass die Bergregion zu einem NATO-Übungsgelände wird.

Der Film “Shame and Money” des im Kosovo geborenen und seit 1993 in Deutschland lebenden Regisseurs Visar Morina holte in der internationalen Wettbewerbssparte “World Cinema Dramatic Competition” den Grand-Jury-Preis. Der Film dreht sich um eine Familie aus dem ländlichen Kosovo, die nach dem Verlust ihres Lebensunterhalts in die Hauptstadt umzieht. Die Jury lobte Morinas Film als “kraftvolle und einzigartige Darstellung von menschlicher Würde” mit einem “tiefen Mitgefühl” für seine Figuren.

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Werk von Regisseurin Beth de Araújo geehrt

Hauptpreis beim Sundance-Festival an das Drama “Josephine”

Uhr

Von: APA/dpa

Der Hauptpreis in der Sparte “U.S. Dramatic Competition” beim Sundance-Festival in Utah ist an das Drama “Josephine” von Regisseurin Beth de Araújo gegangen. Channing Tatum und Gemma Chan spielen ein Ehepaar, dessen achtjährige Tochter im Golden Gate Park in San Francisco Zeugin einer Vergewaltigung wird. Das Drama holte zudem den Publikumspreis. Das größte US-Filmfest für unabhängige Produktionen fand zum letzten Mal in Park City statt und übersiedelt nach Boulder/Colorado.

Zur besten US-Doku wählte die Jury den Film “Nuisance Bear” über einen Eisbären, dessen Lebensraum von Menschen immer mehr eingeengt wird. Der in den Bergen Montenegros gedrehte Film “To Hold a Mountain” erhielt die Auszeichnung in der Kategorie “World Cinema Documentary”. Es geht um eine Schäferin und ihre Tochter, die sich dagegen wehren, dass die Bergregion zu einem NATO-Übungsgelände wird.

Der Film “Shame and Money” des im Kosovo geborenen und seit 1993 in Deutschland lebenden Regisseurs Visar Morina holte in der internationalen Wettbewerbssparte “World Cinema Dramatic Competition” den Grand-Jury-Preis. Der Film dreht sich um eine Familie aus dem ländlichen Kosovo, die nach dem Verlust ihres Lebensunterhalts in die Hauptstadt umzieht. Die Jury lobte Morinas Film als “kraftvolle und einzigartige Darstellung von menschlicher Würde” mit einem “tiefen Mitgefühl” für seine Figuren.

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