Von: mk
Meran/Marling – Am 9. April fand im Erlebniskeller Rochele die feierliche Präsentation des Projekts „Post&Pixel – Kultur zum Mitnehmen“ statt. Zahlreiche Gäste folgten der Einladung und wurden zunächst bei einem Umtrunk herzlich empfangen.
Im Anschluss führte Tutor Herr Walter Mairhofer die Besucherinnen und Besucher durch den historischen Erlebniskeller.
Im letzten Raum des Kellers übernahmen schließlich die Projektmitglieder das Wort. In einer anschaulichen Präsentation stellten sie ihr Projekt „Post&Pixel“ vor – von der ersten Idee bis hin zur fertigen Umsetzung der Website. Ziel des Projekts ist es, sowohl Touristen als auch Einheimischen die kulturellen und historischen Besonderheiten Südtirols näherzubringen.
Kern des Projekts sind interaktive Themen-Postkarten, die als Printmedium kurze, prägnante Informationen zu verschiedenen Bereichen wie Kultur, Geschichte und Tourismus vermitteln.
Auf der Vorderseite befinden sich thematisch passende Fotografien in Schwarz-Weiß, wobei jeweils ein zentrales Element farblich hervorgehoben wird. Die Rückseite enthält einen QR-Code, der direkt zur Projekt-Website führt, sowie einen spannenden „Hook“ auf drei Sprachen, der Neugier auf das jeweilige Thema wecken soll.
Ergänzt werden diese durch eine eigens gestaltete Website, auf der vertiefende Inhalte auf Italienisch, Englisch und Deutsch zu finden sind. Die ansprechend gestalteten Postkarten sollen das Interesse wecken und gleichzeitig einen niederschwelligen Zugang zu Wissen über Südtirol ermöglichen.
Unterstützt wurde das Projekt unter anderem vom Touriseum Meran, insbesondere durch Ruth Engl sowie vom Tourismusverein Marling mit Hannes Kofler, mit dem ein Interview zur Zukunft des Tourismus in Südtirol aufgenommen wurde.
Das Projekt wurde von den Schülerinnen Ines Perkmann (18 Jahre, Meran), Judith Hiegelsperger (18 Jahre, Tisens) und Antonia Holzner (19 Jahre, Lana) im thematischen Bereich Deutsch, Geschichte und Kultur realisiert.
Mit „Post&Pixel“ will man Tradition und Moderne auf kreative Weise verbinden und ein innovatives Format zur kulturellen Wissensvermittlung zu schaffen, so das Team unisono.



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