Umfrage

Artensterben: Kämpft ihr dagegen an?

Dienstag, 14. Mai 2019 | 07:46 Uhr

Bozen – Der UN-Bericht hat aufgerüttelt: Wegen der fortschreitenden Umweltzerstörung sind weltweit bis zu eine Million Tier- und Pflanzenarten vom Aussterben bedroht.

Es brauche eine grundlegende Änderungen bei der Landnutzung, beim Umweltschutz und der Eindämmung des Klimawandels , um die Abwärtsspirale zu stoppen.

Dabei könnte jeder einzelne von uns zum Artenschutz beitragen – etwa mit einer Blumenwiese oder Insektenhotels im Garten.

Kämpft ihr – wenn auch mit kleinen Maßnahmen – gegen das Artensterben an? Nehmt jetzt an der Umfrage teil!

Von: luk

Kommentare

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49 Kommentare auf "Artensterben: Kämpft ihr dagegen an?"


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Tanne
Tanne
Grünschnabel
13 Tage 6 h

Den Süd-Tiroler Bauern ist eine Million Pflanzen und Tiere zu wenig, die für immer verschwinden werden. Sie wollen unbedingt, dass noch ein paar Großraubtiere dazu kommen, auf der Liste, der ausgerotteten Arten.

So sig holt is
So sig holt is
Superredner
13 Tage 4 h

olm lei in die Bauern olls in di schuach schianen isch uanfoch gel? i hon zwor in dor wies überwiegend lei gros, dorfir ober im gorten dorhuam viele bluamen und Sträucher und mahn nit so oft, dass a poor bliamlen wochsen… wos sig man denn in dor stodt? meist lei perfekt gepflegte Rasen… jeder einzelne konn eppes tian, nit olm lei dor bauer af denn mn leicht zoagen konn

Aurelius
Aurelius
Universalgelehrter
13 Tage 2 h

@So sig holt is
stimmt nicht. In der Stadt sieht man viel mehr Blumen, jedes Jahr mehr die Bienen finden mittlerweile mehr Nahrung in den Städten, als auf dem Land….

Tanne
Tanne
Grünschnabel
13 Tage 1 h

@So sig holt is
Warum? Wollen die Stadtbewohner den Wolf den gar aus machen? Versprühen die Städter so viel Gift wie die Obst und Weinbauern?
Ich sage nicht nur die Bauern sind Schuld, aber sie tragen viel bei.

FabsOu
FabsOu
Neuling
12 Tage 18 h

Es isch tatsächlich aso, zumindest auf Bergwiesen, dass durchs regelmäßige Mahnen mehr Orten aufkemmen, vor ollem selche, de ansunscht konkurrenzschwoch sein

So sig holt is
So sig holt is
Superredner
12 Tage 18 h

@Aurelius also zb in bozen sig man foscht lei beton und a poor uanzelnr bliamlen vor Geschäften, caffes usw.. keine Ahnung wo du hem dein blumenmeer sigsch

So sig holt is
So sig holt is
Superredner
12 Tage 18 h

@Tanne i kenn a poor Stadtbewohner wos fürn wolf sein, ober a einige wos nen nit hoben wellen.. und i kenn a viele wos ihmene Rosen und Sträucher und a ihmene Obstbäume spritzen und düngen, gleich wia a obst und wein bauer… im Verhältnis zur Fläche sogor gleich viel… wellen holt a a schian obst und Mehltaufreie rosen hoben..

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Neuling
12 Tage 17 h

@Aurelius die binen fintn sogor in wolt genua also dess isch a witz denn schusch tatn sie sie in die stot eini firn
und i binn an imker

So sig holt is
So sig holt is
Superredner
12 Tage 16 h

@Marker loss in fie leit ihmene glaben

Aurelius
Aurelius
Universalgelehrter
12 Tage 16 h

@Marker
das weiss ich auch dass sie im Wald etwas finden, ich bin auch Imker, aber es gibt immer mehr Stadtimker. nicht gerade Bozen, Meran ist schon besser oder Brixen…auf dem Land wenn die Obstblüte vorbei ist, ist für die Biene wenig zu holen, außerdem muss man wegen dem ausbringen von Insektizied weg mit den Völkern

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Neuling
12 Tage 15 h

@Aurelius do gibi dir recht ober zu behaupten dass in der stot mär für die binen za holn gip sell woasch selber dass sell nit stimp
nitt dass sie nichts fintn sell will i nit gsog hobn
du muasch holt a die bauern verstean sie miasn holt a die epfl behondln
so wia mir die binen behondln (varoa) miasn

jomai
jomai
Grünschnabel
12 Tage 9 h

@FabsOu was? genau das gegenteil ist der fall! seltene gräser haben einen langen blühzyklus und werden durch ständige mahd verdrängt!

Staenkerer
12 Tage 7 h

jetz gonz ehrlich: man hot a schun ausgstorbn geglabe arten “wieder”entdeckt, .. ups..übersechn wortn! wer will ba insekten und käfer zu 100% feststelln ob se “ausgstorbn” sein? es gleiche ba dec erschiedenen kloanen pflonz und gräser?
ba meeresbewohner erst recht, de weltmeere sein erst zu 10% erforscht, sem isch no vieles zu entdeckn, vonbwegen wissn wos nimmer isch!
a de regen- und urwälder sein no long nit vollkommen erforscht!
wie will man do nor hochrechnen wenn man de ausgongszohl nit zu 100% kennt?
mahnen und auffordern, jo! supper! ober do a panik betreibn?

WM
WM
Universalgelehrter
13 Tage 5 h

Ein Insektenhotel werde ich mir aufstellen

Krissy
Krissy
Superredner
13 Tage 5 h

@WM
Toll!
Habe nur einen kleinen Garten und daher auch nur ein kleines Insektenhotel.
Bei den Blumen kaufe ich die, wo am meisten Bienen drauf sind. (müssen als nicht unbedingt die schönsten sein).

falschauer
falschauer
Universalgelehrter
13 Tage 4 h

ein insektenhotel ist eine geniale lösung um etwas persönlich gegen das insektensterben zu tun, es wird von den tieren gerne angenommen und ist zudem dekorativ

Sag mal
Sag mal
Kinig
13 Tage 2 h

Insektenhotel..wenn Es mal als modern gilt dann gehts leicht …dann Wird nachgemacht.In dem Fall positiv.

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Superredner
13 Tage 1 h

5 ***** ?

Staenkerer
13 Tage 24 Min

guat! i honn mwin “rasen” ver”un”krautn glossn und am mit wildblumen bepflonzt, de kennen wichern und de mitlw. wiese werd erst gemahnt wenn edermann und gänseblümchen verbüht sein! im gortn, giba a bauerngortnecke und jetz pflonz i sowieso nor mehr blumen wie gemüse! es summt und brummt und flottert in gonzn summer in wiese und gortn! mein stückln paradies isch nit groß, ober gut besucht!

Krissy
Krissy
Superredner
12 Tage 16 h

@falschauer
sehr schönes Insektenhotel.
Selbst gemacht?

Tobi
Tobi
Grünschnabel
13 Tage 4 h

Bauern kritisieren oder beschuldigen zählt nicht als Maßnahme gegen das Artensterben.

Aurelius
Aurelius
Universalgelehrter
12 Tage 19 h

Tobi
er trägt aber auch dazu bei, durch das ausbringen der Insektiziede

Staenkerer
12 Tage 17 h

nde wildblumen in de wiesen, a in de der bergbauern und auf de olmen, sein nit von alloan verschwundn, oder schun?
de viehbauern vernichtn de nahrungsquelle und de obstbauern vernichtn de insekten, ober schuld hobn se nit, sell sein ondre …gell

Tobi
Tobi
Grünschnabel
12 Tage 16 h

@Staenkerer Mir vernichten koane Insekten und ausrotten tian mr sie schun gor net. Es werden seit 50 -60 Johr Insektizide gspritzt um Schäden zu vermeiden. Und de Insekten de vor 60 Johr Schaden gmocht hobn de gibs olm no. Wieso sein de net ausgstorben, wenn gezielt mit extra drfiar entwickelte Pflonzenschutzmittel gspritzt werd? Mir regulieren lei dass net zuviele Schädlinge werdn. Genau wia die Biologen gegen die gleichen Schädlinge spritzen. Moansch sem werdn net Insekten hin wenn die sem spritzen?

jomai
jomai
Grünschnabel
12 Tage 9 h

@Tobi bisch du sicher bauer? wia hoschn du dein pflonzenschutzmittel ausweis kriag? gekaft?

von bienen sterben hosch nia kehrt oder? weil es wert jo net gegen bienen spritzt?

lalala
lalala
Grünschnabel
11 Tage 11 h

@jomai schun mol von dor varroa kert?
Und schweflkolk teatet olls mit an ph wert von 12

Leitwolf
Leitwolf
Tratscher
10 Tage 15 h

@Staenkerer Do gib i dir volle Recht. Die Wiesen sein total überdüngt, kuan usnziges Bliaml wochst mehr, und wia schun amoll geschrieben, selche total überdüngten Wiesen brauchen 30 Johr sich wieder zu renaturalisieren. Die Herren vom Bauernbund tatn ober nia zusgeben, dass die überdüngung der Wiesen zum Artensterben beitrog, davor gefriert die Hölle zua.

Leitwolf
Leitwolf
Tratscher
10 Tage 15 h

@Tobi Und wos isch mit derÜberdüngung der Wiesen? Sem sein ober a met die Bauern Schuld oder?

Diamant21
Diamant21
Neuling
13 Tage 4 h

Solange nicht jeder einzelne von uns begreift, daß wir um wirklich etwas zu bewirken, unseren sinnlosen konsumlebensstil aufgeben müssen, bleibt alles leeres Gerede. Die Zerstörung des Planeten erfolgt durch die Gier des Menschen täglich mehr haben zu wollen als wir im Grunde brauchen.

Krissy
Krissy
Superredner
13 Tage 2 h

@ Diamant21
wenn nur mehr Leute so denken würden.

Sag mal
Sag mal
Kinig
13 Tage 2 h

leider .Der in Unserem Kondominium das Sagen hatt tut alles damit was wächst und blüht gleich geschnnitten,gestutzt Wird.

Aurelius
Aurelius
Universalgelehrter
13 Tage 3 h

eine Blumenwiese anstatt einen englischen Rasen wäre ein erster Schritt. das können sowohl private als auch öffentliche einrichten

Staenkerer
13 Tage 14 Min

es war zu schien wenn jeder viehbauer an ronr seiner wiesen mit wildblumensamen einsaan wurde und den schmoln rond, böschung, ban surn und mähen aussporn würde!
warum mochn de hauptverbände in de viehzuchtgegenden nit amoll a aktion und verschenkt wildblumen- ober bienenblumensamespackungen wenn 1 bauer von 10 de aussäht war schun viel getun, den verband kostets nit viel, in bauer fahlt kaum futter, und einige wurn nochziechn!
war a anregung!

So sig holt is
So sig holt is
Superredner
12 Tage 18 h

@Staenkerer in die obstbauern isch a packtl in dor fochzeitschrift mitgschickt worden, schun gsahnt

Staenkerer
11 Tage 22 h

@So sig holt is supper 👍👍👍 i bin auf suche noch a poor packtlen samen, in der nähe sein a poor brachliegende platzlen, heuer probierat i gern wildblumen!
virigesjohr honn i mit de sonnenblumen wienig glück kopp, i glab de singende kerndiebe worn schneller!

susisorglos
susisorglos
Grünschnabel
13 Tage 3 h

Wir werden es auch nicht mehr lange machen, immer weiter mit den Pflanzenschutzmittel und vorallem in den Trinkwasserschutzgebieten. Prost Südtirol

So sig holt is
So sig holt is
Superredner
12 Tage 18 h

solong die leit noch billigem, makellosen obst schreien ändert sich holt leider nix…

Alpenrepuplik
Alpenrepuplik
Universalgelehrter
13 Tage 3 h

Die letzten Tage, Samen von Bienenblumen ausgesät… Hecken werden erst im Herbst geschnitten…
Der Mensch braucht die Natur und ihre Lebewesen….aber die Natur kann ganz gut ohne den Menschen leben……

bozen
bozen
Grünschnabel
12 Tage 19 h

Die Bienen warten schon im Winter um im Frühling in leckere und versäuchte Apfelblüte zu genießen!!

Marker
Marker
Neuling
12 Tage 17 h

die blüte isch sicher net verseicht denn zemm terf mann koane mittl gegn binen nemen

jecker
jecker
Neuling
12 Tage 19 h
Ich selber machen einiges: Blütenwiese, Biotop, Insektenhotel, keine Chemie im Garten. Doch das Problem ist vielseitiger. Nicht nur die Bauern sind das Problem. Schauen wir uns doch um, überall wird gebaut, Häuserblocks entstehen, neue Industriegebiete werden ausgewiesen und mit riesigen Hallen verbaut, Strassen, Autobahnen werden aus – und neugebaut. Überall verschwindet Grünfläche, und damit Lebensraum für Tiere. Es ist einfach so, immer mehr Menschen brauchen immer mehr Platz. Und so verschwinden Jahr für Jahr immer mehr Naturflächen, mlt dramatischen Folgen für unsere Tier- und Pflanzenwelt. Aber kümmerte es wirklich jemand..? Weltweit gesehen wird sich der Mensch weiterhin rasant vermehren ,… Weiterlesen »
Staenkerer
12 Tage 17 h

es bleibn ober schun no flächen, parkanlagen, umrandungen von parkplätze, rondels des kreißverkehrs, straßenböschungen, usw, de man, stott mit ziersträuchern und zierblumen bepflonzt, oder zum rasen mocht, wildblumen säht und nit ständig mäht, war schön fürs auge, guat fürs summ und krabbelvolk sporat no orbeit und geld!
war in jeden dorf, jeder stodt, jedem kaff und jeder strecke dazwischn mochbor! do brauchts lei de order der jeweiligen bürgermeister! nebenbei verbreiten sich de somen mit de johre selber!

onassis
onassis
Grünschnabel
12 Tage 22 h

Das ist Evolution; Bestehende Arten verschwinden andere kommen. Das hat es immer so gegeben. Die Pflanzen und Tierwelt sowie auch wir Menschen passen uns dem Klimawandel an.

Spamblocker
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Superredner
13 Tage 1 h

ja wir würden aber die Politik schert sich ein Dreck darum

wellen
wellen
Superredner
12 Tage 23 h

Zum Beispirl die heiligen Geranien auf den Balkonen: sind nix für die Bienen. Salbei und andere insektenfreundliche Blumen her!

schreibt...
schreibt...
Tratscher
12 Tage 19 h

Artensterben gabs immer schon und wirds auch in Zukunft geben! Dem Menschen wird es auch so ergehen, nur dass er sich selbst ausrotten wird!

Paul
Paul
Universalgelehrter
12 Tage 17 h

Von der Politik gedeckt in der EU

Krissy
Krissy
Superredner
12 Tage 16 h

Eine weitere Möglichkeit wäre auch ein “verwaistes” Grab zu pflegen. Besonders geeignet: Cuphea, braucht nur gegossen werden und ist bei Bienen sehr beliebt.

amme
amme
Superredner
11 Tage 15 h

jo mit a ochtzylinder

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