Pille macht ohne Drogen "high"

Die Musik zum Essen

Dienstag, 23. August 2016 | 15:56 Uhr

Ihr seid vor einer Bühne und plötzlich setzt ein fetter Bass ein. Der Beat durchströmt euch, macht Lust auf mehr. Dein Körper ist wie elektrisiert.

Genau dieses Gefühl wollen die Macher von Audioilll nun künstlich erzeugen – von innen heraus.

Audiopill ist eine Kapsel, in der sich ein mechanisches Gerät versteckt, das rhythmisch vibriert.

Es klingt verrückt: Eine Stunde nach dem Verzehr der „Pille“, beginnen die Beats im Körper zu pulsieren. Die Wirkung kann bis zu zehn Stunden andauern, so lange spürt  man dann seinen ganz persönlichen Rave im Bauch.

Bevor man die Audiopille einwirft, kann man aber noch die Geschwindigkeit der Vibration bestimmen. Zwischen 95 und 145 Beats pro Minute sind möglich – so ist für jeden Musikgeschmack was dabei.

Ein Versuch, den Rave zu „essen“, ist natürlich auf eigene Gefahr. Denn möglicherweise ist der Effekt aber so krass, dass man den Versuch bald bereuen wird.

Fragt sich bloß, wie sich so viel Vibration auf den Stuhlgang auswirkt.

giphy
giphy

 

 

Von: luk

Kommentare

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1 Kommentar auf "Die Musik zum Essen"


Sortiert nach:   neuste | älteste | Relevanz
leila
Grünschnabel
1 Monat 6 Tage

Iats tats ingaling wos für bledsinne werdn in den wesn mensch no infolln…hauptsoch sie drfindn a droge odr ähnliches legal zu betreibm,logisch drauf zu verdieanen…und die jugend losst sich olleweil mehr af den bledsinn in…und nor seinsa cool…obr in meinen augn bledr wia bled😩

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