Astat-Studie zu Arbeitnehmer und Entlohnungen in der Privatwirtschaft

2018: Durchschnittliche Jahresbruttoentlohnung bei 29.338 Euro

Freitag, 19. Juni 2020 | 11:47 Uhr

Bozen – Das Landesinstitut für Statistik (ASTAT) veröffentlicht die Daten zu den Arbeitnehmern und Entlohnungen in der Südtiroler Privatwirtschaft im Jahr 2018.

Hier geht’s zum PDF-Link

Laut Verwaltungsarchiv des NISF sind im Jahr 2018 in Südtirol 197.222 Arbeitnehmer in der Privatwirtschaft beschäftigt, von denen 141.904 in Vollzeit und 55.318 in Teilzeit arbeiten.

Die durchschnittliche Jahresbruttoentlohnung beläuft sich im Jahr 2018 auf 29.338 Euro und ist inflationsbereinigt gegenüber 2013 um 1,5 Prozent gesunken und gegenüber 2017 um 0,4 Prozent gestiegen.

Von: luk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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22 Kommentare auf "2018: Durchschnittliche Jahresbruttoentlohnung bei 29.338 Euro"


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meinungs.freiheit
1 Monat 23 Tage

Gegenüber 2013 um 1,5 % gesunken !
Zudem sagt ein Durchschnitt wenig aus. Im Vergleich zu Mittel- und Nordeuropäischen Ländern sind wir zu nieder und die Kluft zwischen Reich und Normalverdiener ist zu groß.

toeeuni
toeeuni
Superredner
1 Monat 23 Tage

wenn dann berechnet man den median. durschnitt ist wie nix.

Martinus
Martinus
Grünschnabel
1 Monat 23 Tage

@Meinungsfreiheit
Mit deinen gscheiden Kommentaren wundere ich mich dass du schon längst nicht nach Deutschland gezogen bist!?!?!?

genau
genau
Kinig
1 Monat 23 Tage

@Martinus

Meinungsfreiheit hat vollkommen Recht!
Die meisten sind nur leider zu ignorant und lassen sich weiterhin für dumm verkaufen.

Solange sich das Wahlvieh mit ein paar Krümeln vom großen Kuchen abspeisen lässt wird sich auch nichts ändern.

Fantozzi
Fantozzi
Tratscher
1 Monat 23 Tage

GUAT – nor hoast sel im schnitt ca 1800 euro netto – nor wieder a froge wia isch des nor meglich dass so viele – nuis auto – wohnung – urlaub – kleider etc leisten kennen – a jo hot man iatz genau gsegen bei corona – ols werd auf pump gekaft

Lucifer_Morningstar
1 Monat 23 Tage

Wie das möglich ist? Ganz einfach, momentan kann und wird noch fleißig geerbt, dass wird in 1 oder 2 generationen nachlassen dann schauts bitter aus….
Auserdem wohnen viele bis 30 oder 40 zuhause.

Guenni
Guenni
Universalgelehrter
1 Monat 23 Tage

@Fantozzi….bei ca. 29.400 brutto/Jahr bleiben also 21.600 netto/Jahr bei 12 bzw. 23.400 bei 13 Monatsgehältern. Kann das sein ???

toeeuni
toeeuni
Superredner
1 Monat 23 Tage

der neid steht dir nicht gut zu gesicht mein freund😉

Guenni
Guenni
Universalgelehrter
1 Monat 23 Tage

@toeeuni…meinst du mich ?

ghostbiker
ghostbiker
Tratscher
1 Monat 23 Tage

Deß isch lei weil olls genau aufscheint ba do paga.wia schaugs ba die Selbstständigen u.Bauern aus? Mega fette Grattn u.am Hungertuch knabbern…etwas stimmp do net😐

Blitz
Blitz
Universalgelehrter
1 Monat 23 Tage

Gscheida war sie mochatn ba die Politiker a Geholtsstudie, die sell endsprechat eher dr Wohrheit !

Blitz
Blitz
Universalgelehrter
1 Monat 23 Tage

…. weniger Orbeit und a vielfoches an Endlohnug !

Horti
Horti
Tratscher
1 Monat 23 Tage

Mageres Durchschnittseinkommen. Es werden alle Löhne und Gehälter zugrunde gelegt. Ärzte und Rechtsanwälte auch. Da wird man beim grössten Teil der Bevölkerung bei 1500€ liegen. Zu wenig zum Leben mit Familie.

Aurelius
Aurelius
Universalgelehrter
1 Monat 23 Tage

die Löhne stagnieren und mit der Inflation gefühlt gesunken…in den nächsten Monaten wird man die Corona Kriese voll zu spüren bekommen

Mistermah
Mistermah
Kinig
1 Monat 23 Tage

Durchschnitt ist irrelevant. Intressant wäre wie viel % drüber liegen und wie hoch das Einkommen ist, wo 50% drüber liegen.

DerAnDeRe
DerAnDeRe
Grünschnabel
1 Monat 23 Tage

Zu wianig megat deitlich mehr san obbo itz werts eha no wianiga

So ist das
So ist das
Universalgelehrter
1 Monat 23 Tage

Tja durchschnittlich und brutto.
Viele die an der Armutsgrenze sind, fallen so nicht auf 🤔
Die Armut nimmt seit Jahren zu und wird sich in der nächsten Zeit verschlimmern.

maikaefer8
maikaefer8
Tratscher
1 Monat 23 Tage

Arme Schlucker!!!
In Österreich verdiet man um 1/3 mehr

https://mobil.krone.at/1941140

Neumi
Neumi
Kinig
1 Monat 23 Tage

Ist bekannt. Richtig cool wird’s bei der Kaufkraft.
Wenn man Deutschland als Referenz nimmt (100%), dann hat Österreich ca. 95% und Italien hat 70%.
D.h. wenn man den Italiener als Referenz (100%) nimmt, dann hat ein Deutscher im Schnitt 142%, kann sich also fast die Hälfte mehr leisten wie ein Italiener.

raunzer
raunzer
Superredner
1 Monat 23 Tage

Hmm.., in der Regel wird beim Einkommen immer der Osten mit dem Westen verglichen, oder ist man beim ASTAT inzwischen drauf gekommen dass dieser Vergleich bisher leider so aussagekräftig war wie eine Scheibe trockenes Brot.

Guenni
Guenni
Universalgelehrter
1 Monat 23 Tage

Kann es sein, dass da Jahres- mit Monatsgehältern verwechselt wurde ? (Ironie Ende)

traktor
traktor
Universalgelehrter
1 Monat 23 Tage

wäre interessant zu wissen ob die 50% arbeiter dazugerechnet sind um bewusst den brutto gehalt zu drücken?

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