Sonderbetrieb solle konkrete Schritte unternehmen

AGO fordert bessere Sicherheitsvorkehrungen

Dienstag, 23. August 2016 | 10:55 Uhr

Bozen – Die Autonome Gewerkschaftsorganisation AGO erklärt sich solidarisch mit den Bediensteten der Sonderbetriebes der Sozialdienste der Gemeinde Bozen im Zusammenhang mit den gewaltsamen Vorkommnissen in der Struktur in der Rittnerstraße Nr. 31.

Die Gewerkschaftsorganisation AGO weist darauf hin, dass öffentliche Betriebe bei solch delikaten Diensten ein Mindestmaß an Sicherheitsvorkehrungen für das eigene Personal gewährleisten müssen. Am 12. August 2016 hat die Gewerkschaft deshalb sofort eine entsprechende Aufforderung an die Verantwortlichen für das Personal des Sonderbetriebes weitergeleitet, mit welcher eine dringende Anpassung der Sicherheitsvorkehrungen in der Einrichtung in der Rittnerstraße Nr. 31 eingefordert wird. Für morgigen Dienstag ist eine Zusammenkunft aller Gewerkschaften im Sonderbetrieb der Sozialdienste Bozen festgelegt, wobei sich die Organisation AGO erwartet, dass der Sonderbetrieb konkrete Schritte zur Umsetzung der vorgeschlagenen Sicherheitsvorkehrungen und der Anregungen der betroffenen Bediensteten unternimmt.

Die Gewerkschaft ersucht alle Bediensteten des Sonderbetriebes Sozialdienste Bozen, die aktiv an einer Verbesserung der Sicherheit in den Strukturen des Betriebes mitarbeiten und Vorschläge dazu unterbreiten möchten, unser Sekretariat zu kontaktieren: tel. 3355312797 – 3351099309 email: info@ago-bz.org.

Von: sr

Bezirk: Bozen

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