„Wiesen sehr extensiv bewirtschaftet“

Bauernbund: “Arluiwiesen sind keiner Umweltsünde zum Opfer gefallen”

Freitag, 30. August 2019 | 14:34 Uhr

Bozen/Graun – Die auf den Arluiwiesen bei Graun ausgebrachte Gülle ist keine Bedrohung für die Umwelt. Zu diesem Schluss kommte der Südtiroler Bauernbund nach einem Besuch vor Ort.

“Umweltschützer haben die Ausbringung von Gülle auf den Arluiwiesen bei Graun angeprangert. Experten des Beratungsrings für Berglandwirtschaft haben daraufhin einen Lokalaugenschein durchgeführt. In seinem Bericht kommt der BRING zum Schluss, dass die Arluiwiesen sehr extensiv bewirtschaftet werden. Die ausgebrachte Güllemenge ist sehr gering und verändert den Pflanzenbestand nicht”, ist in einer Aussendung des Bauernbundes zu lesen.

“Die vier Hektar großen Arluiwiesen, die auf 1.625 Metern Meereshöhe liegen, werden nur einmal alle ein bis zwei Jahre gedüngt. Anders als von den Umweltschützern dargestellt, werden die Wiesen nicht zum ersten Mal, sondern bereits seit mehreren Jahren sporadisch gedüngt. Die Arluiwiesen sind zudem nicht als artenreiche Bergwiesen eingestuft, sondern weisen den Pflanzenbestand von Dauerwiesen auf”, heißt es weiter.

“Der Bauer, der die Wiesen pflegt und bewirtschaftet, besitzt nur sieben Milchkühe und zwei Kälber. Wegen des niederen Viehbesatzes ist auch die anfallende Güllemenge gering. Diese hatte der Bauer zudem im Verhältnis eins zu eins mit Wasser verdünnt. Laut Berechnung des BRING beträgt die ausgebrachte Stickstoffmenge auf den Arluiwiesen nur 15,75 kg pro Hektar und Jahr. Eine Dauerwiese, die einmal im Jahr geschnitten wird, benötigt aber zwischen 38 und 55 kg Stickstoff. Mit der durchgeführten Düngung wurde somit nicht einmal der Stickstoffbedarf, der durch die Futterernte entsteht, abgedeckt”, heißt es weiter. Das Fazit des BRING: „Der Bauer bewirtschaftet die Flächen sehr extensiv und verursacht keinerlei Umweltschäden.“

„Die Zahlen belegen, dass der Betrieb sorgfältig wirtschaftet“, sagt Bauernbunddirektor Siegfried Rinner. „Die Güllemenge ist so gering, dass sie den Pflanzenbestand der Wiese nicht verändert. Von einer Entsorgung überschüssiger Gülle, wie von der Umweltschutzgruppe Vinschgau und den Grünen behauptet, kann überhaupt keine Rede sein. Die Kritiker hätten sich vorher besser informieren sollen, bevor sie von Zerstörung sprechen und Alarmstimmung verbreiten.” “Gülle ist auch kein Teufelszeug, als das es gerne dargestellt wird”, unterstreicht Rinner, “sondern wertvoller organischer Dünger. Diesen brauchen die Pflanzen, um nach der Heuernte wieder zu wachsen. Durch die Verbreitung der Laufställe nimmt auch die Bewirtschaftung mit Gülle zu.”

Zum Zeitpunkt des Lokalaugenscheins war die Gülle vollständig im Boden eingewachsen. Restmengen auf den Pflanzen wurden keine festgestellt, heißt es im Bericht des BRING, “was darauf schließen lässt, dass die Gülle vorbildlich verdünnt wurde. Die Arluiwiesen weisen auch keine Pflanzen auf, die sich typischerweise an Standorten mit hohem Stickstoffangebot ausbreiten würden. Insgesamt sei der Pflanzenbestand typisch für eine Dauerwiese”, so der Bauernbund. Das einzig Bedenkliche sei das Aufkommen der giftigen Herbstzeitlose aufgrund der geringen Bewirtschaftungsintensität.

Von: luk

Bezirk: Bozen, Vinschgau

Kommentare

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59 Kommentare auf "Bauernbund: “Arluiwiesen sind keiner Umweltsünde zum Opfer gefallen”"


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Diamant21
Diamant21
Grünschnabel
19 Tage 1 Min

Das ist dasselbe, als würde man die autoindustrie fragen, ob der Verbrennungsmotor giftige Emissionen verursacht. Die autoindustrie würde dies mit Vehemenz bestreiten. SO IST DAS

Stolzz
Stolzz
Grünschnabel
18 Tage 22 h

Das eigentliche Problem ist, dass man es heute als Bauer niemandem mehr Recht machen kann: Produziert man extensiv, wird einem vorgeworfen, zu “faul” zu sein und am Topf der Steuerzahler zu hängen (Stichwort Beiträge). Produziert man intensiv nach den Regeln der Marktwirtschaft und versucht auf Beiträge zu verzichten, wird man als Verbrecher gebrandmarkt. Ich persönlich bewirtschafte meinen Hof extensiv und genieße die Arbeit in der Natur, habe aber ein gutes Einkommen von außerhalb der Landwirtschaft.

lauch
lauch
Grünschnabel
18 Tage 21 h

giwellt is gleiche schreibm😂

Diamant21
Diamant21
Grünschnabel
18 Tage 21 h

Es geht hier nicht darum ob es ein Bauer schwer oder leicht hat. Es geht darum dass der eigene Interessenverband hier etwas als problemlos einstuft, weil er NICHT unabhängig ist.

Neumi
Neumi
Kinig
18 Tage 21 h

die hat bereits “ja” gesagt.

Staenkerer
18 Tage 21 h

du sogsch es! man muaß lei de passenden frogn wenn man de ontwort hobn will, auf de man aus isch …
ober verarsch… kennen mir ins selber a!

falschauer
18 Tage 20 h

@Stolzz ….sei stolz auf das was du machst, denn nur so ist dein tun nachhaltig, schade wenn du nicht davon leben kannst, aber vielleicht ändern sich einmal die zeiten…in meinem dorf gibt es zweimal die woche einen bauermarkt (obst, gemüse, brot, honig, käse, wein….) und der ist ein großer erfolg, viele menschen bedienen sich dort….bleibt nur zu hoffen, dass diese bauern auch in zukunft ihren kunden treu bleiben können, indem sie entsprechend profitieren

Sellwertschunasosein
Sellwertschunasosein
Grünschnabel
18 Tage 20 h

Wenn ein bauer mit di grossvieheinheit in Ordnung ist. Und sell seinse zi 99%. Nocha bring do bauer ca 1,5 bis 2 liter gülle pro Quadratmeter aus. Brobiert amol a wossoflosche auszilahrn af a Quadratmeter nocha segis dass sell et viel isch

Sellwertschunasosein
Sellwertschunasosein
Grünschnabel
18 Tage 20 h

Jede hausfrau düngt ihre blumen sem sog niamat nix.ah frische blumenerde isch dünger. Der rasen vorn di haiser wern ah gedüngt und in do regel a zi viel. Sem sog niamt nix

Staenkerer
18 Tage 4 h
@Sellwertschunasosein düngen isch oane soche, des mochn bauern seit jahrhunderten und es olmvieh düngt a! ober koane hausfrau werd ÜBERdüngen, wenn jo, sicher nit long, denn sem wochst im blumenbeer nix mehr zum düngen! do geat es um ZUVIEL und ZUOFT düngen, und am FOLSCHN ORT! a wiese in der noch oltbewährter manier oanmoll in spotherbst mist ausgebroatet werd, schaug onderst aus wie a wies de 5-6 mol gsurt werd, es gleiche isch ban rasen, in an gedüngten, überdüngten, findet man a leimer gros und löwenzahn, in an nitgedüngten a vielzahl von “un”kraut, sprich kräutlen und blüher! und koane hausfrau… Weiterlesen »
Staenkerer
18 Tage 4 h

@Sellwertschunasosein
mein blumen-gemüse-gortn hot außer selbsproduzierten, long obgelegenen kompost, koan dünger gsechn, und sowohl “exoten” als a heimische blumen gedeien prächtig, wie man sicht

falschauer
18 Tage 3 h

@Staenkerer recht hosch, des isch leider die realität und wenn in der nähe wohnsch nor hosch a den gonzn gstonk im haus

Sellwertschunasosein
Sellwertschunasosein
Grünschnabel
17 Tage 21 h

Kompost isch a a dünger.

Sellwertschunasosein
Sellwertschunasosein
Grünschnabel
17 Tage 19 h

Es geat oln dorum wiaviel ausgebrocht wert. Wenn di bauern mit di grossvieheinheitn in Ordnung sein nocha isch koa ibodüngung. Ob man iats in herbst mist untuit und in langis jauche odo ob man ba jedn schnitt gülle untuit isch im grundegenumm gleich . Obwohl laut pflonzrnbau bessa isch ba jrdn schnitt untuit. Weil di lait essn in tog a 3 mol und et lai oanmol…

bubbles
bubbles
Tratscher
17 Tage 4 h

@Staenkerer
A wunderschöner Gorten. Kompliment.

falschauer
18 Tage 23 h

dass diese menge an gülle die artenvielfalt der bergflora nicht beeinträchtigt, kann der sogenannte “beratungs”ring jemand anderen erzählen…man möge nur die bergwiesen anschauen auf welchen solchen mengen an mist ausgetragen wird….löwenzahn nichts als löwenzahn, weder ein enzian, noch eine anemone oder eine arnika, das ist die tatsache und keine andere!

Dublin
Dublin
Kinig
18 Tage 22 h

…früher gab’s die Faustregel, pro Hektar Grünfläche zwei Grossvieheinheiten…heute hat man mindestens 10 mal so viel, dank Kraftfutter…die Wiesen ersticken in der Scheisse, den man weiss ja nicht mehr, wohin mit dieser Menge…
😢

falschauer
18 Tage 20 h

@Dublin.. genau das ist das problem!!…ich war kürzlich auf einer hochalm 2300 m dort wird eine enorme menge mist gelagert, welche sicherlich im herbst dort oben entsorgt wird, weil der bauern die ganze gülle einfach nicht mehr los wird…..der beratungsring sollte mit der augenauswischerei die menschen nicht für blöd verkaufen

honsi
honsi
Tratscher
18 Tage 18 h

Bergwiesen sind und waren Kunstwiesen vom Bauern erschaffen.

honsi
honsi
Tratscher
18 Tage 18 h

@falchauer Was wächst in Ihrem Garten? Die Wiesen gehören dem Bauern nicht der Allgemeinheit. Ansonsten enteignen und Gemeindearbeiter beauftragen die Wiese zu mähen bevor sie zu Wald wird.

RAMMSTEIN
RAMMSTEIN
Grünschnabel
18 Tage 6 h

@falschauer haben Sie den Artikel überhaubt gelesen?
Denn dort steht nämlich das genaue Gegenteil von dem was Sie behaupten.
Der Bauer hat auf diesen Wiesen nur ganz geringe Mengen an Gülle ausgestreut im Vergleich zu den meisten anderen Wiesen.
Bitte zumindest erst den Artikel lesen bevor Sie ihre voreingenommenen Kommentare verbreiten!

falschauer
18 Tage 4 h

@RAMMSTEIN erstens ist die geringe menge an gülle auf dem foto klar erkennbar, denn das gras ist braun..🤔…bitte jemand anderen für dumm verkaufen und zweitens wie sollte ich einen kommentar schreiben ohne den artikel zu lesen, vielleicht ist das ihre art, meine ganz gewiss nicht

falschauer
18 Tage 4 h

@honsi ich kann in meinem garten auch nicht tun was ich will, es gibt nämlich bestimmte regeln an welche man sich halten muss….die sehr sensible alpenflora ist unter naturschutz, falls sie das nicht wissen sollten, diese kann weder gepflückt noch durch solche maßnahmen vernichtet werden….auch wenn dem bauern die wiesen gehören, kann er darauf bzw damit noch lange nicht tun was er will und das sieht auch jeder vernünftige mensch ein, es gibt eben in allen schwarze schafe, ganz egal ob un der landwurtschaft, tourismus, industrie usw

Staenkerer
18 Tage 4 h

@RAMMSTEIN gülle isch mit wosser vermischter, kloangemixter FRISCHMIST und FRISCHER URIN, oder?
des hoaßt das de gülle “brennt” außerbrennt!
sem sein jo olle blöd de mist, a kompost ABLIEGN, also, VERROTTN, lossn, damit es hochwertiger DÜNGER, also kroftspender, werd!
des woaß i übrigens von an bauer!
guat obgelegener mist, im hebst dünn aufgebrocht, hot auf a olm zwor a nix verlorn, ober de schadn ba der blumenvielfalt holtat sich in grenzen und dafür hattn viele a verständnis!
ober wenn ba ins bauern recht hobn welln, kriegn se a recht, egal ob se recht hobn oder nit!

falschauer
18 Tage 2 h

@Staenkerer du versteasch onscheinend mehr wia die (jung)bauern

bern
bern
Superredner
18 Tage 23 h

Die Grünen haben keine Ahnung von Landwirtschaft. Nur davon, wie man andere Leute massregelt und ärgert.

falschauer
18 Tage 22 h

warum muss man umweltschutz immer gleich verpolitisieren, der bauer sollte eigentlich der erste sein, welcher ein interesse daran haben sollte, dass die natur intakt bleibt

tomsn
tomsn
Grünschnabel
18 Tage 23 h

Verändert den Pflanzenbestand nicht….. leimear zu lochn de Aussoge!

OrB
OrB
Universalgelehrter
18 Tage 23 h

Was soll der Bauernbund auch sagen?!

Alby
Alby
Neuling
18 Tage 21 h

Ich frage mich welcher Bauer es noch recht machen kann?? Die Schafzüchter sind gegen den Wolf…Welch dumme Menschen!!! Die Obsbauern vergiften das ganze Land…diese Verbrecher!!! Der Viehbauer oben am Berg bringt Gülle aus und zerstört die Pflanzenvielfalt….sowas!! Wer kann das noch verstehen…..???

Pacha
Pacha
Tratscher
18 Tage 20 h

Das Problem ist, daß heute viel zu viele von nichts mehr eine Ahnung haben.

falschauer
18 Tage 1 h

einem neuling kann man verzeihen, alle drei von dir genannten fakten sind wider die natur….welches recht hat der mensch so vieles zu zerstören, auszurotten, zu vergiften, alles nur des lieben geldes wegen…???…das betrifft jedoch nicht nur die bauern, sondern auch die industrie, den tourismus, jeden einzelnen von uns, denn wir sind auf dem besten weg den blauen planeten zugrunde zu richten, wir leben nicht mehr im einklang mit der natur, sondern in disharmonie und das wird sich rächen

marher
marher
Tratscher
18 Tage 22 h

Tatsache ist, dass Gülle nicht mehr Gülle, wie vor x Jahren ist. So manchen wird aufgefallen sein, dass sie mittlerweile ganz anders abscheulich richt. Wahr ist auch dass die doppelte Menge vorhanden ist und die meisten Bauern gar nicht mehr wissen wo auslassen. Ob sie nun schädigend ist oder nicht kann ich nicht dokumentieren.

Diamant21
Diamant21
Grünschnabel
18 Tage 21 h

Gülle ist wie Abgase, nach einiger Zeit sieht man sie nicht mehr, und trotzdem schädigen sie artenvielfalt bzw die Luft……..

barbastella
barbastella
Superredner
18 Tage 21 h

Dass die lieben Bauern es nicht immer so genau nehmen mit der Wahrheit konnte man ja vor einigen Wochen an dem Fake-Heftchen über die angeblichen Wolfsrisse sehen… 🤣😂

berthu
berthu
Superredner
18 Tage 21 h

Schönreden, daß sich die Balken biegen…
Bei “normalem Viehstand” ist kaum Mist oder Gülle genug, auch noch die Almwiesen zu düngen. Da ist schon “zugelieferte” notwendig. Gefährlich ist Gülle allemal, nur wenige Spuren im Trinkwasser können Leben kosten. Als Ursache danach kaum zu beweisen.

lauch
lauch
Grünschnabel
18 Tage 21 h

Hauptsache die Wiese wird fett. Landschaftspflege wird es dann genannt.

lenzibus
lenzibus
Tratscher
18 Tage 22 h

Bei uns sied man ja keine Blume mehr!

Carolina Reaper
Carolina Reaper
Grünschnabel
18 Tage 20 h

An Olle de so schreien Tiats a Mol tauschen enkren Büro job gegen den von an Bergbauer.. Nor Schaugn mir weiter

Sonnenstrahl
Sonnenstrahl
Neuling
18 Tage 7 h

was ist das für ein Vergleich?
Würden wir im Büro nur irgendwas in unsere PC’S eingeben was würde da wohl passen?
Alle müssen wir mit den Folgen zurecht kommen und die Verantwortung übernehmen

Landschaftspfleger
Landschaftspfleger
Superredner
18 Tage 6 h

@Sonnenstrahl
Die Herstellung und Verwendung eines PC ist Umwelt- und Gesundheitsschädlicher, und vor allem unnatürlicher als wenn eine Wiese gedüngt wird.
Hinter einem PC steckt mehr Bequemlichkeit und Geldgier …..nur mal so am Rande bemerkt !!!

Sonnenstrahl
Sonnenstrahl
Neuling
18 Tage 3 h

@Landschaftspfleger
Wenn du nur solche Argumente vorbringen kannst kannst…
immer haben die anderen Schuld…
super Einstellen

sissilein
sissilein
Neuling
18 Tage 16 h
die bauern kennens obr a niamonden mehr recht mochen… isch in olle de wos do gegen die bauern schimpfen schun klor, dass sie die hond beißen de sie fiatert?? jeder will jeden tog frisches, leckeres und makelloses obst und gemüse aufn tisch hoben. obr jooooo nit fe an bauer der wos intensiv sein hof bewirtschoftet. obr wo sollen nor de massen de es jeden tog braucht her kemmen?? a bauer konn sich bold moll a mit extensiver bewirtschoftung seines hofes selber ernähren, obr wer ernährt nor die stodtbevölkerung? NIAMOND! weil fir die sem bleib nix ibrig. denkts moll bitte olle… Weiterlesen »
Sonnenstrahl
Sonnenstrahl
Neuling
18 Tage 7 h

ich glaube kaum dass unsere Bauern mit ihrer Milch die Südtiroler Bevölkerung ernähren.
Eher werden sie von unsern Steuergeldern finanziert.
Leider sehen die Südtiroler Bauern die uns mit Gemüse, Obst und anderen Produkten von ihnen Hof beliefern keinen Euro.
Es gibt viele Bauen die ihnen Hof nachhaltig bewirtschaftet nur von denen redet keiner…

Black-Mamba
Black-Mamba
Grünschnabel
17 Tage 23 h

@Sonnenstrahl
Irgendjemand werden sie schon ernähren (die es zu schätzen wissen), glaube nicht dass diese ganzen guten Produkte verkompstiert werden….

Black-Mamba
Black-Mamba
Grünschnabel
18 Tage 15 h

Das aller aller aller größte Problem ist dass gerade JENE das Maul sperrangelweit aufreißen die KEINE bis ÜBERHAUPT KEINE Ahnung von Landwirtschaft ober der bewirtschaftung von einer Wiese haben. Sie wissen weder was extensiv ist noch den Nährstoffbedarf einer 1- oder 2- schnittigen Wiese.
Der “Mist” der in ihren Kommentaren kommt übersteigt bei weitem das was auf dieser Wiese ausgebracht wurde!!!!!!!

Kibra
Kibra
Grünschnabel
18 Tage 17 h

klar wird vom Bauernbund alles heruntergespielt und schön geredet aber die Gülle hat auf den Almwiesen schon gar nichts verloren.!!!!!!!

Sonnenstrahl
Sonnenstrahl
Neuling
18 Tage 20 h

eine Wiese die längere Zeit mit Gülle “getränkt“ wurde, braucht 30 Jahre um sich zu erholen und die Vielfalt der Blumen wieder zu erlangen sie einmal hatte… vor langer Zeit…

Aurelius
Aurelius
Universalgelehrter
18 Tage 20 h

das massenauftreten des Löwenzahn oder die Fockabloamen zeugt auch von überdüngung. Eine Magerwiese mit einer Vielfalt von verschiedenen Blumen ist für mich ein Schutz zum Erhalt der Artenvielfalt

realitaet
realitaet
Neuling
18 Tage 6 h

donn lossm mir di londwirtschoft gonz. gibs holt kuan gemüse, obst,fleisch,brot,milch und nix mea. dai leit, streng mol bissl enkr gehihrn oun und denkts mol woher enkr essn aufn tisch herkimp.

lalala
lalala
Grünschnabel
18 Tage 6 h

Wisst es überhaup aus wos gülle besteat?
Olle verlongs bioonbau und donn derf man net gülle verwend?
I bin a bauer und mit den gonzn „gift“ wos i ausbring (bodn und bam) und biogasgülle brengen mir im obstbau a aus obwohl mor net bio sein, trink i decht insor zigglwosser, und guat ischs, i derf lei net 6l in oanmol trinkn weil schunst stirb i on a wosservergiftung 😉

clasa
clasa
Grünschnabel
18 Tage 17 h

wie schrecklich!!!

So ist das
So ist das
Universalgelehrter
18 Tage 8 h

Ja wenn es der Bauernbund sagt, muss es ja stimmen 😂

irgendwer
irgendwer
Grünschnabel
18 Tage 5 h

lalala…
Gülle besteht aus Ausscheidung von Kühen und Rinder welche mit allerlei Futter importiert aus alle möglichen Länder Länder der Welt und wer weis wie es erzeugt wurde ….
und eigene Felder für zehn Vieh, und im Stall 100 Stück Vieh….

so sigs holt iii!!!!!

anonymous
anonymous
Universalgelehrter
18 Tage 4 h

Auf den gedüngten wiesen zB Gülle, findet man kein Schmetterlinge,denn Schmetterlinge sind sehr empfindliche also, wenn Damen u Herren auf Wiesen Schmetterlinge finden so ist die Natur noch halbwegs in Ortung

clasa
clasa
Grünschnabel
18 Tage 17 h

jaaaa, nur noch ein kommentar!!!

Sonnenstrahl
Sonnenstrahl
Neuling
17 Tage 19 h

@realitaet
was mich interessieren würde, wenn du deine Landwirtschaft aufgibst dann bist du kein Bauer mehr, musst du dann für deine Gebäude und deinen Grund Steuern zahlen?

irgendwer
irgendwer
Grünschnabel
18 Tage 5 h

lalala…
ich meine nicht alle Bauern …aber sehr viele davon !!!!!

Alby
Alby
Neuling
15 Tage 6 h
Ist schon erstaunlich welche Kommentare zu solch einem Vorfall geschrieben werden. Bin kein Bauer und ich frage mich was für Gefühle das in ihnen auslesen muss? Der größte Teil bemüht sich am Berg noch so viel zu erwirtschaften um eine Familie zu ernähren und den Hof zu erhalten. Und dann gibt es so viele Besserwisser, Neider und selbst ernannte Naturfreunde die am Pc  sitzen, mit dem Auto zur Arbeit fahren (auch nur 1-2 km),  Taschen voll Mineralwasser in Plastikflaschen mit nach Hause karren,  im Supermarkt die billig Angebote nutzen…. Der Bauer aber soll nicht düngen damit der Naturfreund  beim Sonntagsausflug… Weiterlesen »
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