Gastgewerbe und Transport ziehen an

Bozen: Preise in einem Jahr um 2,1 Prozent gestiegen

Donnerstag, 28. Juni 2018 | 14:14 Uhr

Bozen – In Bozen sind die Verbraucherpreise innerhalb eines Jahres um 2,1 Prozent angestiegen, im Vergleich zum Mai gab es allein im Juni 2018 einen Anstieg von 0,2 Prozent.

Im Juni 2018 stieg der Gesamtindex der Verbraucherpreise für alle privaten Haushalte in der Gemeinde Bozen – NIC mit Tabakwaren – um 0,2 Prozent gegenüber vergangenem Mai, während er im Vergleich zum Juni 2017 +2,1 Prozent aufweist (im letzten Monat stand dieser Wert bei 1,8 Prozent).

Die entsprechenden Werte für den NIC ohne Tabakwaren stehen in diesem Monat bei: +0,2 Prozent bzw. +2,0 Prozent.

Analyse der Veränderungen nach Abteilungen

Den bedeutendsten konjunkturellen Anstieg (d.h. gegenüber dem Vormonat) verzeichnete im Juni das Verkehrs- und Transportwesen (+2,1 Prozent), gefolgt von den Abteilungen Erholung, Veranstaltungen und Kultur und Sonstige Waren und Dienstleistungen (jeweils +0,3 Prozent) sowie Alkoholische Getränke und Tabakwaren und Bekleidung und Schuhwaren (jeweils +0,1 Prozent).

Unverändert gegenüber vergangenem Mai stehen die Abteilungen Wohnung, Wasser, Energie und Brennstoffe, Gesundheitspflege und Bildung, rückläufig sind hingegen in diesem Monat die Abteilungen Nachrichtenübermittlung (-1,6 Prozent), Einrichtungsgegenstände und Haushaltsartikel (-0,3 Prozent) sowie Lebensmittel und alkoholfreie Getränke und Gastgewerbe (jeweils -0,2 Prozent).

Die stärkste tendenzielle Steigerung (das ist die Veränderung gegenüber demselben Monat des Vorjahres) ergab sich im Juni beim Verkehrs- und Transportwesen (+4,5 Prozent), gefolgt von den Abteilungen Gastgewerbe (+3,5 Prozent), Alkoholische Getränke und Tabakwaren (+3,4 Prozent), Sonstige Waren und Dienstleistungen (+2,2 Prozent) und Lebensmittel und alkoholfreie Getränke (+2,0 Prozent). Rückläufig gegenüber Juni 2017 sind die Abteilungen Bildung (-14,4 Prozent) und Nachrichtenübermittlung (-2,9 Prozent).

Von: luk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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28 Kommentare auf "Bozen: Preise in einem Jahr um 2,1 Prozent gestiegen"


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Lumberjack
Lumberjack
Tratscher
22 Tage 11 h

Kaffee im Jahr 2017 noch 1,20 €. Nun kostet er 1,50 €. Und auf meinem Lohnzettek hat sich nichts geändert, ausser dass immer mehr Steuern zu bezahlen sind. 

nightrider
nightrider
Tratscher
22 Tage 10 h

Ich zahl den immer noch 1,10

Lumberjack
Lumberjack
Tratscher
22 Tage 10 h

@nightrider, du Glückspilz 🍄

sou ischs
sou ischs
Tratscher
22 Tage 6 h

kürzlich caffe in 3 voschiedna ort gitrunkn um 80 cent…..capuccino 1 euro…..brioche 80 cent
i red obo schun va italien👆🏻

Tabernakel
22 Tage 6 h

Du gehst in die falsche Bar.

Eppendorf
Eppendorf
Superredner
22 Tage 6 h

Wenn keinen Kaffe trinkst, hast du aber den Vorteil, dass immer 1,50 Euro sparst und nicht nur 1,20 Euro. 😁

m. 323.
m. 323.
Superredner
22 Tage 6 h

Kaffee ist nicht Lebens notwendig…allso kann man darauf verzichten

Savonarola
Savonarola
Universalgelehrter
21 Tage 19 h

@m. 323.

dann besteuern wir die Luft nach Lungenvolumen. Wer furzt, zahlt auch, nach Methankonzentration pro Liter.

Spitzpassauf
Spitzpassauf
Tratscher
22 Tage 11 h

Ständig steigen die Preise, jedoch dieLöhne nicht. Ausser die “ Diäten” der Politiker.

Gescheide
Gescheide
Grünschnabel
22 Tage 11 h

Wo bleiben die höheren Löhne??? Da läuft doch was falsch… alles wird teuer bei gleichem Gehalt!

So ist das
So ist das
Superredner
22 Tage 11 h

Da werden sich die Politiker wohl die Diäten erhöhen müssen 🤔

zockl
zockl
Superredner
22 Tage 10 h

Preise steigen immer mehr – ok, dann wird eben das Gastgewerbe nicht mehr besucht

Paul
Paul
Universalgelehrter
22 Tage 9 h

die höchste Inflation Italienweit und Italien hat. die höchste in der EU

anonymous
anonymous
Superredner
22 Tage 10 h

u der Lohn bleibt wie immer gleich

Tabernakel
22 Tage 6 h

Wenn Deine Arbeitsleistung sinkt.

Lana2791
Lana2791
Grünschnabel
22 Tage 9 h

Do miaßet gschriebm sein …Provinz Bozen nit Gemeinde! Wenn man in an Supermarkt einkafn geat , sein wöchentlich korregierte Preise …olm brav noch oubm !

Tabernakel
22 Tage 6 h
harry
harry
Neuling
22 Tage 6 h

Schod dass die löhne nie steigen! Bi dr öffentlichen Hond ungfongen! Is Grundgehald fin Fußvolk in 10 Jahren um gonze 80€ erhöht(unabhängig von der gehaltsklasse)!

traktor
traktor
Universalgelehrter
22 Tage 6 h

schön für die geschäftsleute wenn sie die preisschraube kräftig snziehen können…
was ist mit den gehältern??

kleinerMann
kleinerMann
Tratscher
21 Tage 18 h

Leute, was regt ihr euch auf . . .deswegen haben wir ja die Gewerkschaften die für uns kämpfen und auf diese Ungleichheit aufmerksam machen und dann sogar erreichen werden, dass unsere Löhne endlich der Inflation angepasst werden . . neiiiiiin, das war nur ein Traum !

william
william
Neuling
21 Tage 19 h

I hoff die löhne werden gach unhepasst.. man dorleischtet sich echt gach gor nix mehr a wenn 2k vediansch und in miete bisch ..cavolo

peterle
peterle
Superredner
22 Tage 22 Min

Online einkaufen was geht. Sollen die inflationstreiber mal aufkären.

Knedl
Knedl
Neuling
21 Tage 20 h

Für einen eisbecher müssrn viele 1 stunde arbeiten…. da stimmpt das verhältniss doch nicht mehr

andr
andr
Superredner
21 Tage 19 h

Wäre es nicht Zeit mit den Gehältern hochzufahren

kleinerMann
kleinerMann
Tratscher
21 Tage 10 h

Nein, wo kämen wir da hin, wenn auf einmal jeder mehr Geld zur Verfügung hätte 🙂

Stadtler
Stadtler
Grünschnabel
21 Tage 16 h

Unsere Gewerkschaften schaffen es nicht einmal in Zeiten der Vollbeschäftigung gerechtere Löhne auszuhandeln.

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