Gesundheit 4.0 - „Festival dell’economia“ in Trient

Digitalisierung in der Gesundheitsversorgung schreitet voran

Donnerstag, 01. Juni 2017 | 18:23 Uhr

Bozen – Die Digitalisierung in der Gesundheitsversorgung schreitet voran. Welche Auswirkungen wird das für medizinisches und pflegerisches Fachpersonal haben? Und die Patientinnen und Patienten, was haben die davon? Im Rahmen des „Festival dell‘economia“ in Trient wird bei der Veranstaltung „Gesundheit 4.0: Möglichkeiten und Bedrohungen durch die Digitalisierung“ nach Antworten gesucht.

Das tägliche Leben mit Smartphones, Tablets und Co. zeigt es: die Digitalisierung hat unser Leben durchdrungen und unsere Verhaltensweisen verändert. Was bedeutet das für die Gesundheitsversorgung? Auch dort erreicht die Digitalisierung immer mehr Bereiche. Im Rahmen der Veranstaltung „Gesundheit 4.0: Möglichkeiten und Bedrohungen durch die Digitalisierung“ (La salute 4.0: opportunità e minacce della digitalizzazione), welche Teil des „Festival dell’economia“ (1.-4. Juni 2017) in Trient ist, werden die Chancen und möglichen Gefahren der Gesundheitsdigitalisierung von drei Experten aus der Euregio erörtert.

Claudio Dario, Sanitätsdirektor des Sanitätsbetriebes Trient, wird über die Auswirkungen auf die Bürgerinnen und Bürger referieren und versuchen, die Veränderungen aus deren Sicht zu interpretieren.

Bernhard Güntert, internationaler Experte für Gesundheitssysteme und langjähriger Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Public Health (ÖGPH), wird über die zu erwartenden Veränderungen durch Mobile health und Telemedizin sprechen.

Thomas Schael, Generaldirektor des Südtiroler Sanitätsbetriebes, wird vor allem die Sicht der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Gesundheitssystem einnehmen und die Chancen und Möglichkeiten diskutieren, die sich für diese in Zukunft eröffnen werden und welche Problematiken sich ergeben könnten – auch in hinsichtlich Transparenz und Privacy: „Innovation, Vernetzung, Effizienz, Angemessenheit und Wirksamkeit – dies sind die Schlagworte, mit denen die Möglichkeiten der Digitalisierung im Gesundheitsbereich zusammengefasst werden können“, so Schael.

Von: luk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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1 Kommentar auf "Digitalisierung in der Gesundheitsversorgung schreitet voran"


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giftzwerg
giftzwerg
Superredner
26 Tage 17 h

es werd net gerechnet ,dass net olla mit computer augewochsn sein.
älteres personal hot do bol a wien probleme,wenn se net richtig gschualt werden .
 mit 2 tog kurs isch es net getun.
die patientn hobn wol wienig davon. für die visiten bleibt viel wieniger zeit,ober dafier weard jeder pfurz mit hondzeichen ogsegnet

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