Arbeitsmarkt News zu Erwerbstätigkeit und Geburten

Frauen im öffentlichen Bereich bekommen mehr Kinder

Freitag, 26. Oktober 2018 | 16:23 Uhr

Bozen – 2017 bekamen Südtirols Frauen auf gesamtstaatlicher Ebene die meisten Kinder. Für den Zuwachs sorgten dabei vor allem im öffentlichen Sektor tätige Frauen.

Italienweit verzeichnet Südtirol die höchste Gesamtfruchtbarkeitsziffer. Im Vorjahr 2017 wurde ein Durchschnitt von 1,72 Kinder je Frau berechnet. Inwieweit die Geburtenrate aber auch mit der Erwerbstätigkeit der Frau zusammenhängt, macht die neueste Ausgabe des Informationsblattes der Beobachtungsstelle für den Arbeitsmarkt, Arbeitsmarkt News, deutlich. In dieser Studie wird auch die Frage beleuchtet, ob Frauen im öffentlichen Dienst mehr Kinder bekommen als im Privatsektor. Die Antwort lautet ja. Denn: Unter gleichen Bedingungen liegt die Fruchtbarkeitsrate der Frauen im öffentlichen Sektor deutlich höher, als jene von Frauen, die im Privatsektor angestellt sind. Dabei lassen sich auch Unterschiede zwischen unbefristeten Angestelltenverhältnis und selbstständig erwerbstätigen Frauen feststellen, wobei erstere erheblich mehr Kinder bekommen.

Höhere Fruchtbarkeitsrate bei unbefristeten Arbeitsverträgen

Festgestellt wurde überdies ein Stadt-Land-Gefälle. Das heißt, öffentlich Bedienstete aus ländlichen Gemeinden bekommen im Durchschnitt mehr Kinder als im öffentlichen Sektor angestellte Frauen aus der Stadt. Die Studie macht außerdem deutlich, dass Frauen nicht generell gezielt in den öffentlichen Dienst wechseln, um Kinder zu bekommen. Vielmehr wird die Fruchtbarkeitsziffer von anderen Faktoren beeinflusst. So scheint ein sehr enger Zusammenhang zwischen vertraglicher Sicherheit und Anzahl der Kinder zu bestehen. Frauen mit einem unbefristeten Arbeitsvertrag bekommen deutlich mehr Kinder, als jene mit einem befristeten Arbeitsvertrag.

Niedirigere Geburtenraten bei berufstätigen Ausländerinnen 

Weiters ist festzustellen, dass Frauen in Angestelltenberufen mehr Kinder als Frauen in Arbeiterberufen bekommen, was auf das höhere Einkommen und oder die besseren Möglichkeiten der Vereinbarkeit von Familie und Beruf zurückzuführen sein könnte. Die Zahlen zeigen außerdem, dass Ausländerinnen deutlich mehr Kinder im Durchschnitt bekommen als Inländerinnen. Sind die Ausländerinnen jedoch einmal beschäftigt, zeigen diese keinen wesentlichen Unterschied mehr zu den inländischen Frauen auf. Beide bekommen nahezu gleich viel Kinder.

Von: luk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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64 Kommentare auf "Frauen im öffentlichen Bereich bekommen mehr Kinder"


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mmhm_sel_schu
mmhm_sel_schu
Grünschnabel
20 Tage 9 h

Ganz klar, wer bekommt im Privatsektor schon 3 Jahre karrenzzeit? Ich weiss betrifft nur jene mit einer Stammrolle, aber trotzdem ungerecht!!

smith
smith
Grünschnabel
20 Tage 8 h

genau so ist es , und beim wiedereinstieg in den Beruf machen wir dann nur 50 prozent

Blitz
Blitz
Universalgelehrter
20 Tage 8 h

Zohln eh lai miar Buggler !

Steinbock 1
Steinbock 1
Grünschnabel
20 Tage 7 h

@Blitz her sein do die bugler u de wos in Senioren Heim orbeitn leisten mehr

Brixen
Brixen
Neuling
19 Tage 12 h

@smith
allerdings gibts dann später bei der Rente auch nur 50% !!!

joe02
joe02
Tratscher
17 Tage 1 h

In dr privatwirtschoft tat jede Firma pleite gian……..

marher
marher
Grünschnabel
20 Tage 9 h

Was für eine Studie. Aber wen wundert’s dass Frauen die im öffentlichen Bereich arbeiten mehr Kinder kriegen. Sie können unbesorgt lange zu Hause bleiben, sind sozialversichert u.s.w.  und auch der Job geht nicht verloren. In der Privatwirtschaft muss man schon schauen wie man voran kommt. Irgendwie ungerecht.  

rumpele
rumpele
Grünschnabel
20 Tage 9 h

komisch wenn e3 johr derhoambleibm konnsch bisch jo gheb.
nit so wia de in privaten Sektor de wos noch der obligatorischen Mutterschaft foscht gezwungen werden zu orbeitn suscht gibst lai mehr 30% vun Lohn und wenn man schun lai mehr 50% orbeitet wia soll man sem über di Runden kemmen 😤

ma che
ma che
Tratscher
20 Tage 8 h

im öffentlichn konnsche 2 Johr mit 30% odo 3 Johr mit 0% drhuambleibn… Isch zwor besso, obo mitn sem zerreist men a nix…

Raven
Raven
Neuling
20 Tage 5 h

@ma che jo…. drei johr drhoam kling guat….. obr wos viele do vergessn bzw net bedenkn, leistn muas man sich des a erst mol kennen u sell kennen sich des di wianigstn!

ma che
ma che
Tratscher
20 Tage 4 h

@Raven
i kannts mir net leistn, obo scheinbor gibs gnua deis nix ausmocht mit 0 Geholt dohoame zu bleibn, laut di minusdrucker…

Vieldenker
Vieldenker
Superredner
20 Tage 4 h

@Raven intanto verliernse in orbatsplotz net

arianne
arianne
Grünschnabel
19 Tage 16 h

@Raven af die Kinder werd net gedenkt! Riesiger Vorteil für die Kinder wenn Mama 3 Johr dahoam bleibn konn. olm lei ans Geld denken wenn men a bissl af eppes verzichtet kimt man schun über die Runden und nebenbei konn man die Kinder a richtig erziehen

genau
genau
Universalgelehrter
18 Tage 13 h

@ma che Ja leider wahr! Und genau die von dir angesprochenen Kanidaten sind gleichzeitig die größten Jammerer

Danny87
Danny87
Neuling
20 Tage 7 h

Und im Privaten Bereich, wieviele Frauen kündigen und bleiben auch in Arbeitlosen Status zuhause… kenne da auch einige… Außerdem steht es jedem frei, die nötigen Ausbildungen für Berufe im öffentlichen Sektor zu machen!

PuggaNagga
PuggaNagga
Universalgelehrter
20 Tage 5 h

Du weist aber schon dass eine Kündigung dann „für immer“ ist. Zurück zur alten Arbeit ist dann meistens nicht mehr möglich (Stelle wird ja wahrscheinlich nachbesetzt)!

Vieldenker
Vieldenker
Superredner
20 Tage 4 h

steht jedem frei? bitte denken dann schreiben

sodenki
sodenki
Neuling
20 Tage 4 h

was für ein dummer vergleich

sodenki
sodenki
Neuling
20 Tage 4 h

dann sollen also alle Frauen versuchen eine öffentliche Stelle zu kriegen….Superargument….dai dai ein bissl verstand einschalten

Vater Land
Vater Land
Grünschnabel
19 Tage 18 h

@Vieldenker
denk du doch mal zuerst nach. Wer’s den Öffentlichen neidet, soll’s halt auch mal dort versuchen. Verbietet niemand.
Und sonst sich dafür engagieren, dass die ganze Privilegienwirtschaft, die wir alle dort finanzieren, endlich abgebaut wird.

Vieldenker
Vieldenker
Superredner
19 Tage 16 h

@Vater Land meinst du die öffentliche Hand kann die ganze Bevölkerung beschäftigen? nicht mal wenn alle möchten. diese Ungerechtigkeiten gehören abgeschafft punkt

elvira
elvira
Superredner
20 Tage 9 h

logisch…wenn i solong darhuam bleibn konn kriag i kinder

ando
ando
Universalgelehrter
20 Tage 9 h

brauch man nicht zu kommentieren…dürfte jeden klar sein….WARUM?

Unterlandlerin
20 Tage 7 h

Für sowos brauch mor koa statistik, des wert woll klor sein, wenn sie 3 johr pro kind drhoam bleibm kennen. und mir kennen noch 3 bzw. 11 monatn wieder orbeitn gean ums in die öffentlich ongstelltn zu zohln! kenn einige wos schun seit 6 bzw. pol 9 (!!!!!) johr drhoam sein, obr schean weiter ongstellt sein. rießen schweinerei!

ma che
ma che
Tratscher
20 Tage 8 h

Ja wieso denn auch?! Wird langsam Zeit, dass die Südtiroler Familienpolitik sich der in Österreich anpasst! Da bekommen Mütter im Privatsektor mehr als in Südtirol die im öffentlichen Dienst arbeiten!

flakka
flakka
Grünschnabel
20 Tage 5 h

sel war der oanzoge grund, dassi noch österreich auswondern wellet!!!
sem wert familienpolitik gemocht und familien gross gschrieben, so viele vergünstigungen u beiträge.
auch für die mittelschicht, net lei de wos a schwoches einkommen hoben. weil in südtirol sein de wos orbeiten dumm!! schaugen iberoll durch die lappen

sodenki
sodenki
Neuling
20 Tage 6 h

ja leider ich kann und WILL NICHT verstehen wieso es immer noch so eine DISKRIMINIERUNG zwischen öffentlichen und privat Angestellten gibt, was hat eine öffentliche Bedienstete mehr in ihrem Leben gemacht um zu einem Privileg zu kommen oder umgekehrt was haben wir Frauen in der Privatwirtschaft VERBROCHEN um nicht so einem Vorteil in Beanspruchung nehmen können….. leider gibt es immer noch Kategorie A und B….kurz gesagt eine RIESENSCHWEINEREI und DISKRIMINIERUNG!!!!!!!!

Vieldenker
Vieldenker
Superredner
20 Tage 4 h

exakt!

Leitwolf
Leitwolf
Grünschnabel
20 Tage 7 h

Und für so eppes brauchts a Studie?! Des hät i enk gratis gsog ……

PuggaNagga
PuggaNagga
Universalgelehrter
20 Tage 5 h

Jo, i het das a giwisst! Gratis het is ober net gimocht, weil des Lond tuat fir mi a nicht gratis ubd steig teiflisch in mein Brieftasch eini!

Bloedian
Bloedian
Neuling
20 Tage 7 h

Wann kommt endlich eine Anpassung des Gesezes? Es muss einer einheimischen Familie(Mutter) ermöglicht werden ihre Kinder selbst zu erziehn, egal wo sie arbeitet! schon traurig wenn sich in einem Land wie Südtirol, dank der gesetzlichen Lage, junge Paare überlegen müssen ob sie sich eine Familie leisten können…

Ewa
Ewa
Superredner
20 Tage 6 h

Hier wäre es höchste Zeit , dass die Politik sich dieses Problems annimmt und den Prinatsektor besser fördert.
Bitte Frau Deeg, Sie wären an der Reihe..

flakka
flakka
Grünschnabel
20 Tage 5 h

sel wert auf taube ohren stoßen. war jo iberreif, des unzugleichen.
Die grianen hoben a so viele werbeslogans kop, von wegen famile u bla bla bla…vooor die wohlen. donoch schaugmor mol, ob se no eps wissen!!!
genau frauen in der politik solletn sich für de angleichung einsetzen, ober de interessierts jo nix, kriagens jo schun!!!

Vieldenker
Vieldenker
Superredner
20 Tage 4 h

weist du in welcher partei besagte frau ist? EBEN

flakka
flakka
Grünschnabel
19 Tage 19 h

@Vieldenker die sem sein in jeder partei, die frauen!!!

Vieldenker
Vieldenker
Superredner
19 Tage 16 h

@flakka aber von der svp erwarte ich mir halt nix, die haben andere Interessen als was gut zu machen

berthu
berthu
Superredner
20 Tage 8 h

Soviel zur Gleichbehandlung. Was im Gesetz steht, gilt eben nicht für alle. Für alle Mütter, unabhängig von Einkommen und Arbeitsstatus, sollen alle gleichbehandelt und 3 Jahre für das Kind da sein dürfen.
Das ist die Vorausssetzung für eine funktionierende Erziehung, Familie und spätere Altersversorgung.

tim rossi
tim rossi
Tratscher
20 Tage 6 h

isch echt logisch. als beomto / öffentlicho ongstellto gibs koan leistungsmessung, koan onwesenheitspflichtn und, zimindischt wirkts asöu, koan kundn. wea amo probioscht hot ba a londesomt um 09:30 onzileitn hot woas wie wichtig caffé Pausn san. Leido untrogbor! I find kindo suppo obo jo, asöu isch des. ps. NET OLLA londesongstelltn san gleich!!!! i reid vo die “sesslforza”

lukkl
lukkl
Grünschnabel
20 Tage 6 h

Es wäre viel zu tun: Angleichung des privaten an den öffentlichen Sektor, freie Wahlmöglichkeit ob Selbst- oder Fremdbetreuung, verpflichtendes Erziehungsjahr des Vaters, Pensionseinzahlungen des Partners für die Frau, die Zuhause bleibt (oder umgekehrt) und und und….

Vieldenker
Vieldenker
Superredner
20 Tage 4 h

verpflichtendes erziehungsjahr für den vater???

Vieldenker
Vieldenker
Superredner
20 Tage 4 h

wos solln sein, in jedn monn a johr lon sorbetn verbietn? verbietn kennenses jo nettamol inder mueter…..

Vater Land
Vater Land
Grünschnabel
19 Tage 18 h

und des zohlt noa olls do Orbeitgeber?
Guita Nocht… do werd noa niemand mehr ungstellt. Di reinste Jobvernichtungsmaschine.

berthu
berthu
Superredner
19 Tage 17 h

Pensionseinzahlungen des Partners…?
Woher des Geld? Und das womöglich zus. privat?
Das muß aus dem gemeinsamen Rententopf mitfinanziert werden, denn der ‘Alleinstehende’ hatte auch eine Mutter!
Die reine Kapitalisierung der Renteneinzahlungen (jeder bekommt was er gezahlt hat) funktioniert nicht. Ist auch jetzt nicht so, weil wenn einer früher stirbt, bleibt das Geld auch im Topf, und wenn einer länger lebt, hat er wahrscheinlich zuwenig eingezahlt.

NixNutz
NixNutz
Superredner
20 Tage 8 h

Jo fir sell brauchsh koane studie mochn sell sogdo jo do hausverstand!

Kurt
Kurt
Universalgelehrter
20 Tage 6 h

also her mit den Erleichterungen, Karenz …, auch für den Privatsektor, die neuen Besen in Land und Staat sollen sich anstrengen 😊

Parteikartl
Parteikartl
Grünschnabel
20 Tage 5 h

@ Ewa,

des im privat Sektor isch zu tuier, hot die Londesregierung vor etliche Johr gsog.
Des isch lei im öffentlichen Sektor möglich!

Wählts lei weiterhin fescht die SVP…. nuar kemmp es van Tramen nimmer ausi.

jack
jack
Superredner
19 Tage 18 h

vor die wohl noch die wohl is gonze johr redn insre leit va die wohl
a dum…. Volk🤷‍♂️

traktor
traktor
Universalgelehrter
20 Tage 5 h

was sagt uns das-?
das in der privatwirtschaft zu wenig getan wird für eltern die ihnen die arbeitskräfte von morgen “erzeugen” . die graben sich selbst das wasser ab um sich auf kosten anderer zu bereichern. die politik ist mitschuld und möchte billigen nacgschub aus afrika importieren was dem einheimischen wiederum den lohn drückt ind somit wiederum beim kinderkriegen gespart wird!

moeschba
moeschba
Grünschnabel
20 Tage 5 h

i tat dei fan öffentlichn dienst afn privatsektor opassn. logisch war gscheida die privatn afn öffentlichn opassn. obo se wert schwierig sein. konn mo vorstell dass sebm fraun schwieriga a orbat finatn weil do chef sorge hobm müss die orbatskroft 3 jouhr zi voliern. af jedn foll wies its isch konn net sei la weilse öffentlich orbatn sanse nix bessas

kaisernero
kaisernero
Grünschnabel
20 Tage 5 h

ba setta privilegien …koa wunder
a sauerei isch des…………..obr wos solls s lond hot jo geld wia mischt

Supergscheider
Supergscheider
Tratscher
20 Tage 6 h

Wir alle haben doch erst die Gleichen gewählt die diesen Zustand schon seit jeher dulden,also nicht melden sondern Küsschen.

Vieldenker
Vieldenker
Superredner
20 Tage 4 h

i on de NO NIA gewehlt

AnWin
AnWin
Tratscher
20 Tage 5 h

…wenn man net arbeitet,fallen einem eben andere Dinge ein!!!!

Storch24
Storch24
Superredner
20 Tage 4 h

Wer gibt so eine idiotische Studie in Auftrag ? Und wer bezahlt sie? Hoffentlich nur derjenige, der sie in Auftrag gegeben hat

berthu
berthu
Superredner
19 Tage 16 h

Zuwas gibt’s des Landesstatistikamt? Eine gefilterte Abfrage bringt die genaueren, aktuellen und historischen Daten.
Mit Studien werden über irgendwelche Institute Öffentliches Geld meist ins Ausland transferiert: ob das auf Umwegen wieder in irgendeine Tasche zurückfließt???

Krissy
Krissy
Superredner
19 Tage 17 h

Angeblich sollen öffentliche Stellen aufgrund “geringem” Gehalt (vor allem bei Akademikerinnen) und fehlenden Aufstiegschancen noch nicht mal interessant sein.

reisender
reisender
Grünschnabel
19 Tage 17 h

Unglaublich wieviel MIST hier wieder mal geschrieben wird!!!
Die Meisten von Tuten und Blasen keine Ahnung, aber dafür gscheid bis zum geht nicht mehr…….

Willi
Willi
Tratscher
19 Tage 17 h

des war vieleicht a alternative anstelle vom “reddito di cittadinanza” war gscheider wenn olle mütter 3 johr ob gebirt dorhoambleiben dürfen und de 3 johr werden zählen als rentenjohr

bzkaot
bzkaot
Grünschnabel
20 Tage 1 h

mi wundert lai dass des system no net kolabiert isch mit der menge an öffentlichen angestelten!

Blaba
Blaba
Tratscher
19 Tage 17 h

Die Bedingungen sollten unbedingt für jede Frau gleich sein, egal ob im privaten oder öffentlichen Sektor. Ob sie dann mehr oder weniger Kinder bekommt oder wie lange sie zu Hause bleibt, muss sie dann selber entscheiden (können)

I holt
I holt
Neuling
19 Tage 15 h
Wir sind echt blöd. Die meisten regen sich über die Besserstellung der Angestellten im öffentlichen Dienst auf und schreiben von Diskriminierung etc. Wir sollten uns fragen, ob es sinnvoll ist (wie in D und A), dass die Eltern die ersten Jahre bei den Kindern bleiben können und wenn ja, sollten wir uns doch darüber aufregen, warum das bei den Angestellten im “Privatsektor” nicht auch möglich sein soll. Darüber beschweren wir uns nicht. Lieber der Neid unter den Schwachen statt die Aggression endlich dorthin zu wenden, wo sie hingehört. Wir arbeiten in unserem Land alle (ok – so gut wie alle)… Weiterlesen »
Tabaluga
Tabaluga
Neuling
19 Tage 19 h

Es ist ja ganz klar , dass es im öffentlichen Bereich am meisten Männer gibt, die zeugungsfähig sind.

grosser FCB
grosser FCB
Neuling
19 Tage 15 h

schworz af weiss der klassenunterschied. ein hoch aufs lond🙈🙈🙈🙈🙈🙈

Ei
Ei
Grünschnabel
17 Tage 6 h

Schode das Männer kuane Kindo krign wenni 3 Johre dahuame bleibn kannat was a Überlegung wert. 🤭

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