Von: luk
Bozen/Antholz – Der neue Senderstandort in Antholz wurde nach intensiver Planungs- und Bauphase erfolgreich fertiggestellt und ist nun rechtzeitig vor Beginn der Olympischen Spiele vollständig betriebsbereit. Mit dem neuen Standort wird die Sendeinfrastruktur im Antholzer Tal modernisiert, und die Versorgungssicherheit für Rundfunk-, Sicherheits- und Mobilfunkdienste verbessert sich langfristig.
Verbesserte Versorgung im Antholzer Tal
Ab der ersten Dezember-Woche nehmen die RAS, die RAI, die Landesfunkdienste, der Zivilschutz, die nationalen Funkdienste der Sicherheitskräfte sowie alle Mobilfunkbetreiber den Betrieb am neuen Standort auf. Mit der Aktivierung aller Dienste stärkt sich die Kommunikations- und Informationsversorgung im gesamten Gebiet deutlich.
Neue Webcams für bessere Wetterinformation
Besonders in Antholz Mittertal, im Bereich des Biathlonzentrums, rund um den Antholzer See sowie entlang der Straße auf den Stallersattel profitieren viele Nutzerinnen und Nutzer von einer stabileren und qualitativ besseren Versorgung.
Zusätzlich wurden vier neue Webcams in Betrieb genommen, die aktuelle Bilder aus dem Antholzer Tal und dem Biathlonzentrum liefern. Dadurch erhalten die Bevölkerung, die Gäste sowie die Einsatzkräfte jederzeit verlässliche Informationen über die örtlichen Wetter- und Sichtverhältnisse.
Hinweis für TV-Haushalte in Antholz Mittertal und Obertal
Mit der Inbetriebnahme des neuen Standorts verändert sich für einzelne Haushalte die Empfangsrichtung der terrestrischen TV-Signale. Einige Bewohnerinnen und Bewohner von Antholz Mittertal und Antholz Obertal müssen daher ihre Dachantenne neu ausrichten, um die Fernsehprogramme weiterhin in einwandfreier Qualität empfangen zu können. Die RAS empfiehlt, die Anpassung der Empfangsantenne von einem Fachbetrieb durchführen zu lassen, um einen optimalen Empfang sicherzustellen.
„Mit dem neuen Senderstandort verbessern wir nicht nur die Rundfunkdienste, sondern stärken auch die sicherheitsrelevanten Kommunikationsdienste entscheidend. Die enge Zusammenarbeit aller beteiligten Institutionen ermöglicht eine moderne, zuverlässige und zukunftsorientierte Versorgung für das gesamte Antholzer Tal“, erklärt Landeshauptmann Arno Kompatscher.




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