LR Schuler trifft bayrische Staatsministerin Kaniber

Gespräch über Lage der Bauern

Samstag, 13. April 2019 | 18:23 Uhr

Algund – Bei einem einstündigen Gespräch haben sich Landwirtschaftslandesrat Arnold Schuler und die bayerische Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Michaela Kaniber in Algund über die derzeitige Situation in der Landwirtschaft und beide Länder betreffende Themen ausgetauscht. Ebenso wie in Südtirol sind auch in Bayern die Artenvielfalt und die Biodiversität wichtige Themen. Kaniber berichtete über das große Förderprogramm im Bereich, das sie initiiert hat. Dadurch sollen grüne Korridore als ökologische Ausgleichsflächen zu den landwirtschaftlichen Anbaugebieten geschaffen werden, um die Flächen gut zu vernetzen und zu strukturieren, so die Ministerin.

Vor allem in der Landwirtschaft gelte es, die künftigen Entwicklungen auf der Basis von Daten und Fakten und nicht aufgrund von realitätsfernen Vorstellungen zu planen und so passende Maßnahmen für Land und Leute zu treffen, waren sich Kaniber und Schuler einig.

“Bei vielen Aspekten gibt es zwischen den Ländern Parallelen, wie etwa, dass in beiden Ländern vor allem Familienbetriebe Landwirtschaft betreiben.Deshalb haben wir vereinbart, Vorhaben für die kommenden Jahre abzugleichen und Synergien zu nutzen“, sagte der Landesrat nach dem Treffen. Schuler hat dazu Kaniber und ihre Fachleute zu einem weiteren Treffen in Südtirol eingeladen.

Von: luk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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9 Kommentare auf "Gespräch über Lage der Bauern"


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Tratscher
9 Tage 8 h

Reden über Artenvielfalt und Biodiversität und gleichzeitig sollen Bär und Wolf ausrottet werden. Durch die Pestizide müssen auch die Insekten daran glauben. Scheinheiliger geht es nicht mehr.

Socke
Socke
Tratscher
9 Tage 7 h

Solange es einem nicht direkt betrifft kann man das ja einfach so darstellen. Anderenfalls schauds wahrscheinlich anders aus!!

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Tratscher
9 Tage 6 h

@ Socke Artenvielfalt und Biodiversität sollte jeden betreffen.

So sig holt is
So sig holt is
Superredner
8 Tage 22 h

genauso scheinheilig wia die Grünen… saubere, nachhaltige Energie wollen, ober es terf kuan stausee gmocht werden, wegen dem Landschaftsbild und dem Eingriff in die Natur… kun windradl weils die Zugvögel stören könnte… isch hel etwa nit scheinheilig und heuchlerische?? und nur so als Info am Rande: auch eine biologische Landwirtschaft setzt Pestizide ein, lei holt nit chemische sondern gifte, de in der natur vorkommen… sie bewirken ober genau es gleiche, nämlich schadorganismen zu beseitigen… aber davon will jo niemand etwas hören

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Tratscher
8 Tage 17 h

@ So sig holt is: und nur so am Rand: olm Bauern, de Gift verwenden, so oder so.

So ist das
So ist das
Universalgelehrter
8 Tage 22 h

Ach ja die Europawahl steht vor der Tür und die Zusammenarbeit mit der Forza Italia !!! 🤔

krakatau
krakatau
Universalgelehrter
8 Tage 18 h

Bis zur Halskrause mit Subventionen vollgestopft, keine Steuern zahlen, aber jammern, jammern,jammern

krakatau
krakatau
Universalgelehrter
8 Tage 18 h

Bis zur Halskrause mit Beihilfen und Subventionen vollgestopft, keine Steuern zahlen, aber jammern, jammern, jammern

Zugspitze947
Zugspitze947
Tratscher
8 Tage 18 h

Verdienen tun die Talbauern in Südtirol aber locker das Doppelte wie die Bayrischen Bauern,weil diese keine fast Steuerfreie Lobby haben 🙁

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