Einblicke in zukünftige Projekte

HGJ tauscht sich mit IDM Südtirol aus

Mittwoch, 10. Februar 2021 | 16:12 Uhr

Bozen – Erfahrungsaustausch, Information und Diskussion – dafür steht das Format „Austausch.HGJ“ der Hoteliers- und Gastwirtejugend (HGJ). Kürzlich fand ein „virtueller“ Austausch mit IDM Südtirol statt. Im Fokus standen unter anderem das Jahresprogramm von IDM sowie zukünftige Projekte.

IDM Südtirol steht für Innovation, Development und Marketing und ist Wegweiser für die wirtschaftliche Entwicklung in Südtirol. Darüber hinaus entwickelt IDM Strategien und Maßnahmen, die die Tourismusdestination Südtirol nachhaltig stärken. Aus diesem Grund ist der HGJ die Zusammenarbeit und der Austausch mit IDM Südtirol sehr wichtig. „Ein konstruktiver Austausch mit der Gastwirtejugend ist auch für uns von großer Bedeutung. Es freut uns deshalb, wenn wir diesen weiterhin intensivieren“, betonte IDM-Präsident Hansi Pichler.

Zu Beginn des Austauschs wurde über die derzeitige Situation aufgrund der Corona-Pandemie diskutiert. Im Zuge dessen stellte Wolfgang Töchterle, Director Marketing bei IDM, eine brandaktuelle Studie vor, welche sich mit der nationalen und internationalen Reisebereitschaft der Bevölkerung aus verschiedenen Ländern in den nächsten sechs Monaten beschäftigt. Die Ergebnisse zeigen, dass für Südtirol vor allem der italienische Gast von großer Wichtigkeit in den nächsten Monaten sein wird.

Anschließend stellte Töchterle das Jahresprogramm von IDM Südtirol für den touristischen Sektor vor und gab Einblicke in zukünftige Projekte. Das Programm baut auf vier strategische Säulen: Markenführerschaft, Qualitätsführerschaft, Internationalisierung und die übergreifend gültige Säule der Nachhaltigkeit. Ein starker Fokus liegt auf der Gestaltung eines zukunftsfähigen Lebensraums Südtirol. Das Projekt „Tourismus Roadmap 2030“ sowie die Entwicklung des Südtirol Nachhaltigkeitsindex wurden besonders in den Fokus gerückt. „Unsere gemeinsame Vision ist es, Südtirol zum begehrtesten, nachhaltigen Lebensraum Europas zu machen. Vor allem wenn es um wichtige Zukunftsfragen geht, muss die junge Generation mit am Tisch sitzen und ihre Ideen einbringen“, erklärte Hansi Pichler.

Für HGJ-Obmann Hannes Gamper war der virtuelle Austausch mit der IDM-Spitze sehr wichtig, weil dadurch zum einen ein Einblick in aktuelle Projekte und Kampagnen gewährt worden ist und zum anderen die Junggastwirte ihre Ideen beisteuern konnten. Das Format „Austausch.HGJ“ ist im letzten Jahr entstanden und ist nun zum dritten Mal durchgeführt worden.

Von: mk

Bezirk: Bozen

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