AFI schreibt Wettbewerb "Work&Me" aus

Jugend in Zukunft von Robotern verdrängt?

Samstag, 10. September 2016 | 17:28 Uhr

Bozen – Nicht nur am Fließband arbeitende Menschen sind betroffen: Supermarkt-Kassierer, Telefondienst, selbst Ärzte und Bauarbeiter könnten in Zukunft immer öfter von Robotern ersetzt werden. Gleichzeitig fehlen in Europa tausende Lehrlinge in Industrie und Handwerk. Eine widersprüchliche Entwicklung, welche das Arbeitsförderungsinstitut (AFI) in Zusammenarbeit mit dem Südtiroler Jugendring dem Südtiroler Nachwuchs näher bringen will – denn schließlich werden jene am meisten davon betroffen sein.

In einem Themenwettbewerb mit dem Titel “Work&ME” sollen sich nun Jugendliche Gedanken machen, welche Arbeitswelt sie in Zukunft vorfinden werden. Wenn junge Leute heutzutage Pläne für die Zukunft schmieden, dann würden sie sich überlegen, wo und wie sie arbeiten werden, wo sie wohnen werden und wie sie sich das Leben finanzieren können. Die Arbeitswelt ändert sich allerdings ständig, neue Technologien kommen dazu, und so auch neue Ausbildungswege und Arbeitsmodelle. Die Veranstalter AFI und SJR sind auf kritische und konstruktive Beiträge gespannt.

Am Wettbewerb teilnehmen können alle Südtiroler Jugendlichen von 14 bis 19 Jahren. Infos gibt’s unter workandme.it

Von: mh

Bezirk: Bozen

Kommentare

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2 Kommentare auf "Jugend in Zukunft von Robotern verdrängt?"


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enkedu
Grünschnabel
18 Tage 12 h

produktivität schafft arbeitsplätze. wer das nicht versteht sollte das erste semester nochmals wiederholen.

giftzwerg
Grünschnabel
17 Tage 10 h

produktivität schafft arbeitsplätze

stimmt nicht ,du kannst produzieren vieviel du willst,wenn niemand mehr geld hat was zu kaufen ,bringts dir  nichts viel zu produziere

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