Zahl der Übernachtungen sinkt

Minimaler Rückgang im Wintertourismus

Freitag, 31. Mai 2019 | 13:17 Uhr

Bozen – Das Landesinstitut für Statistik (ASTAT) teilt mit, dass im Winterhalbjahr 2018/2019 (November 2018 bis April 2019) die Zahl der Gästeankünfte 3,0 Millionen beträgt und somit das Vorjahresniveau gehalten wird.

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Die Zahl der Übernachtungen sinkt gegenüber dem Winter 2017/2018 um 0,7 Prozent und erreicht 12,4 Millionen. Vor allem die Gäste aus den Hauptmärkten Deutschland, Italien und Schweiz verbuchten Minuszahlen. Die stärksten Rückgänge an Nächtigungen verzeichnen die italienischen Gäste: mit 226 Tausend weniger als im Vorjahr (-5,3 Prozent) erreichen sie 4,0 Millionen.

Von: luk

Bezirk: Bozen

Kommentare
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Storch24
Storch24
Superredner
2 Monate 24 Tage

Immer noch genügend. Wenn’s mehr werden , können die Einheimischen langsam auswandern. Kein durchkommen mehr.

Dublin
Dublin
Kinig
2 Monate 24 Tage

…immer noch viel zu viele…

Queen
Queen
Tratscher
2 Monate 24 Tage

Bei diesen Preisen kein Wunder!

Andreas
Andreas
Superredner
2 Monate 24 Tage

wennmer ins schun “verkafen” nor wenigschtes ordentlich

Milian
Milian
Grünschnabel
2 Monate 24 Tage

Wundert mi ba de Preise nimmer sonderlich.

Jefe
Jefe
Tratscher
2 Monate 24 Tage

schlechter winter…hoffendlich wird der sommer besser

Aurelius
Aurelius
Universalgelehrter
2 Monate 24 Tage

schlechter Winter? die Natur hat’s mit dem Wintertourismus mehr als gut gemeint. soviel Schnee und so lange gab’s selten

Techno Guy
Techno Guy
Grünschnabel
2 Monate 24 Tage

Die negativen Kommentatoren genießen zwar alle die schönen Skigebiete, die schönen Wanderwege, die schönen Almen und Schutzhütten, die schönen Hotels in Südtirol, die schönen Ausflugsziele, die schönen Restaurants und Bars, die schönen Dorfzentren, die schönen Geschäfte und Boutiquen, die schönen Langlaufloipen und schönen Rodelbahnen und noch vieles mehr – ABER wissen halt nicht, dass Sie auf das alles ohne Gäste zum größten Teil verzichten müssten!

Ohne Touris wären ganze Täler menschenleer und verwildert und Südtirol wäre wie in den 50er Jahren ein armes Land in welchen die Südtiroler auswandern müssen weil Sie hier keine Arbeit finden!

jack
jack
Superredner
2 Monate 23 Tage

genau so ischs 👍

schreibt...
schreibt...
Superredner
2 Monate 24 Tage

Österreich verbuchte einen Rekordwinter und Südtirol nicht? Sogar Rückgänge? Das ist doch zum Schämen, daß Südtirol mal nicht die “Bestigsten wo gib” sind!!! 🤪

peterle
peterle
Superredner
2 Monate 23 Tage

Am Montag gibts das Dementi

nuisnix
nuisnix
Superredner
2 Monate 24 Tage

Und der Pinzger hat noch nicht gejammert und den Teufel an die Wand gemalt?

poison
poison
Grünschnabel
2 Monate 24 Tage

Wir hoffen, dass die Hoteliers keine Probleme haben

Krissy
Krissy
Superredner
2 Monate 24 Tage

Ja wenn öffentliche Parkplätze zu Campingplätze werden wundert es mich nicht.

PuggaNagga
PuggaNagga
Universalgelehrter
2 Monate 24 Tage

Die Preise für Skipass und Hotels nur weiter erhöhen dann kommen bald gar keine Gäste mehr.

MaxvStein
MaxvStein
Grünschnabel
2 Monate 24 Tage

Jemand schon mal die Piefkesaga gesehen?? 😂😂😂

Fahrenheit
Fahrenheit
Tratscher
2 Monate 23 Tage

Ja, genau in die Richtung scheint das Ganze zu gehen! Leider!

bozen
bozen
Grünschnabel
2 Monate 23 Tage

Mich würde freuen wenn rießiger Rückgang stehen würde !!

So ist das
So ist das
Universalgelehrter
2 Monate 23 Tage

Jetzt fängt das Jammern wieder an. Jedes Jahr dasselbe bei Hoteliers und übrigens auch Bauern und dann sind es wieder für beide Rekordjahre.
Das Stôhnen der Arbeitnehmer wird meistens ûberhôrt, denn sie sind ja keine Lobby der regierenden Partei.

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