Von: mk
Bozen – Eine äußerst positive Bilanz zog der Verwaltungsrat von mySanitour+, dem sanitären Zusatzfonds für die Beschäftigten im Tourismussektor, bei seiner letzten Sitzung. Mittlerweile sind über 40.000 lohnabhängige Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit unbefristeten oder saisonalen Arbeitsverträgen in den Fonds eingeschrieben. Die Einschreibung erfolgt auf Grundlage des nationalen Kollektivvertrages sowie des Landeszusatzvertrages vom 2. August 2024.
Im Mittelpunkt von mySanitour+ steht vor allem die Gesundheitsvorsorge der Beschäftigten. So werden auch im Jahr 2026 Kosten für Mundhygiene und Zahnsteinentfernung − selbst bei nicht konventionierten Zahnärzten – bis zu einem Betrag von 100 Euro rückvergütet. Die Abwicklung erfolgt unkompliziert über das eigene Online-Portal.
Darüber hinaus bietet mySanitour+ ein zusätzliches Gesundheits- und Vorsorgepaket an, das in enger Zusammenarbeit mit dem Südtiroler Sanitätsbetrieb ausgearbeitet wurde und auf der Homepage www.mysanitour.it abrufbar ist.
Um den Zusatzfonds unter den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern noch bekannter zu machen, ist für 2026 zudem eine eigene Informationskampagne geplant. Im Rahmen dieser Initiative werden unter anderem Trinkflaschen an die Beschäftigten verteilt. Damit soll zusätzlich das Bewusstsein für Gesundheit und Prävention im Arbeitsalltag gestärkt werden.
„Mit mySanitour+ schaffen wir einen konkreten Mehrwert für die Beschäftigten im Tourismus und investieren gleichzeitig in ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden“, betonen Präsident Klaus Berger und Vizepräsident Andrea Camera. Gerade in einer arbeitsintensiven Branche wie dem Tourismus ist es wichtig, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zusätzliche Unterstützung und attraktive Leistungen anzubieten. Das stärkt nicht nur die Beschäftigten selbst, sondern auch die gesamte Branche, heißt es abschließend in einer Presseaussendung von mySanitour+.




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