Kompliziertes Verfahren

Neue Lohngutscheine “Presto” in Südtirol nicht sehr gefragt

Donnerstag, 27. Juli 2017 | 09:38 Uhr

Bozen – Seit Mitte Juli sind die neuen Lohngutscheine „Presto“ (als Voucher-Nachfolger) im Einsatz. Doch in Südtirol werden sie noch wenig genutzt, wie es aus der Abteilung Arbeit des Landes heißt.

Einen starken Anstieg verzeichneten hingegen die Arbeit-auf-Abruf-Verträge. Von 3.500 im März, auf über 5.000 im Juni. Das hat laut Helmuth Sinn, dem Direktor der Abteilung Arbeit, damit zu tun, dass das Verfahren der neuen Lohngutscheine sehr kompliziert ist. Er fordert hier eine Vereinfachung.

Mehr dazu erfahrt ihr in der heutigen „Dolomiten“-Ausgabe!

 

Von: luk

Kommentare

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4 Kommentare auf "Neue Lohngutscheine “Presto” in Südtirol nicht sehr gefragt"


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Steuerzahlerin
Steuerzahlerin
Tratscher
24 Tage 10 h

Des isch es beschte beispiel wieviel man mit die wertgutscheine gschwindelt hot. Warum nicht regulär anmelden????

Gredner
Gredner
Superredner
24 Tage 8 h

Es verhält sich genau umgekehrt: weil alles so kompliziert ist und die Bürokratie so enorm, wird eben geschwindelt und schwarz gearbeitet.

Steuerzahlerin
Steuerzahlerin
Tratscher
24 Tage 7 h

@Gredner, jo wo sein denn die POLITIKER dei 200.000€ kassiern, fa bürokratieobbau predign, und nix tian als ihr bankkonto unschaugn und iez gegn die leibrentn nit es handl aufderhebm. Hobm schun a große verantwortung. Und zwecks “pronto” nana so a groase orbeit isch es nit an mitorbeiter regulär unzumeldn. Er koschtet holt a bissele mehr wia schworz auszohln

Steuerzahlerin
Steuerzahlerin
Tratscher
24 Tage 7 h

@Gredner haha presto presto odr pronto isch eh ols lei a Kas

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