Unterkunft und Mitfahrgelegenheiten - 2018

Sharing Economy hält auch in Südtirol Einzug

Freitag, 25. Januar 2019 | 11:48 Uhr

Bozen – Die Sharing Economy hat auch in Südtirol Einzug gehalten. Immer mehr Südtiroler suchen im Internet Unterkünfte und Mitfahrgelegenheiten bei Privatpersonen. Dies geht es aus einer Analyse des Landesstatistikinstituts ASTAT hervor.

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Diese so genannte Sharing Economy (zu Deutsch etwa „Wirtschaft des Teilens“) nutzt eigene Internetseiten und Apps wie Airbnb oder BlaBlaCar, um ihre Dienste anzubieten.

Bereits jetzt (Daten von 2018) suchen 22 Prozent der Südtiroler auf diesem Wege Unterkünfte und acht Prozent private Transportdienste bzw. Mitfahrgelegenheiten.

Italienweit sind diese Dienste etwas weniger verbreitet (19 Prozent nutzen die Suche nach Unterkünften bei Privaten, fünf Prozent jene nach Mitfahrgelegenheiten). Dies teilt das Landesinstitut für Statistik Astat in der Mitteilung „Sharing Economy: Unterkunft und Mitfahrgelegenheiten – 2018“ mit.

Von: mk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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3 Kommentare auf "Sharing Economy hält auch in Südtirol Einzug"


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alles oder nichts
alles oder nichts
Grünschnabel
24 Tage 22 h

super sache wenn die leute nicht alleine fahren zb. flughafen! auch air bnb ist toll, das zwischenmenschlich ist hier viel besser als im hotel! ABER so schnell als möglich steuern einführen!!

JingJang
JingJang
Tratscher
24 Tage 20 h

@alles oder nichts,
Warum Steuern, was machst du, wenn du ab und zu 10 bis 20euro bekommst? Ich zumindest kaufe Lebensmittel oder Benzin und dann ist es versteuert.

denkbar
denkbar
Kinig
24 Tage 22 h

Gute Idee das Sharing! Bin über vom Carsharing begeistert. Super als Zweitautorin der Familie oder als Autoersatz wenn man das Auto nicht so oft braucht.

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