Höhe der Studienbeihilfe ist nach dem Einkommen der Familie gestaffelt

Studienbeihilfen für die Ausbildung des Gesundheitspersonals

Samstag, 28. April 2018 | 12:58 Uhr

Bozen – Für die Kurse, die heuer zwischen 1. Jänner und 31. Juli beginnen, können die Gesuche noch bis zum 31. Mai abgegeben werden.

Die Landesverwaltung teilt mit, dass die Frist für die Einreichung der Gesuche um Studienbeihilfe für die Grundausbildung im Gesundheitsbereich für das Schuljahr 2017/2018 noch offen ist. Für Kurse, die im Zeitraum vom 1. Jänner bis zum 31. Juli 2018 beginnen, können die Gesuche innerhalb 31. Mai 2018 eingereicht werden, und zwar im Landesamt für Gesundheitsordnung in Bozen, Kanonikus-Gamper-Straße 1, 3. Stock. Für all jene Kurse, die vor dem 1. Jänner 2018 begonnen haben, können dagegen keine Gesuche mehr eingereicht werden.

In den Genuss der Studienbeihilfe kommen Studenten, deren Familieneinkommen nach Abzug der Freibeträge im Jahr 2016 weniger als 32.000 Euro betrug. Die Höhe der Studienbeihilfe ist nach dem Einkommen der Familie gestaffelt.

Die entsprechenden Formulare liegen im Landesamt für Gesundheitsordnung auf, Kriterien und Formulare sind auch online abrufbar. Weitere Informationen erteilt das Amt für Gesundheitsordnung (Frau Paulato – Tel. 0471 418152 – 0471 418140, E-Mail: gesundheitsordnung@provinz.bz. it).

Von: luk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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3 Kommentare auf "Studienbeihilfen für die Ausbildung des Gesundheitspersonals"


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thomas
thomas
Universalgelehrter
23 Tage 14 h

hoffentlich nicht nur nach versteuertem Einkommen gestaffelt….Vermögende sollen sich ihr Studium selbst finanzieren

giftzwerg
giftzwerg
Superredner
22 Tage 18 h

i sichs net inn dass südtrol soviel gesundheitspersonal ausbildet ,wenn noar die arbeitsprognosen in südtirol so schlecht sein , dass die meisten ins auslond zi orbeitn giehen.

stellt amol a reale statistk auf vom gesundheitspersonal ,wos in südtirol studiert hot und in auslond orbeitet

Supergscheider
Supergscheider
Grünschnabel
22 Tage 7 h

Unser Gesundheitspersonal ist zumeist einheimisch sehr gut ausgebildet und sehr motiviert , müssen sich mit einer sehr mäßig kompetenten Sanitätverwaltung und derweil sehr schwierigen Patienten herumschlagen.Ich persönlich bin froh von solchem Personal gepflegt zu werden.Übrigens ,eine Krankenschwester in der Schweiz verdient ca das dreifache inklusive Wohnung usw.

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