Nebenkläger sollen Schadenersatz bekommen

Betrug mit Handys: 39-Jähriger in Bozen verurteilt

Mittwoch, 06. März 2019 | 10:24 Uhr

Bozen – Zu zweieinhalb Jahren Haft ohne Bewährung ist ein 39-Jähriger aus Gries am Brenner am Bozner Landesgericht verurteilt worden. Der Mann wurde von 358 Personen aus ganz Italien bezichtigt, sie bei Handykäufen betrogen zu haben. Als Nebenkläger eingelassen haben sich letztendlich nur 30 Personen. Ihnen wurde Schadenersatz zugesprochen, berichtet das Tagblatt Dolomiten.

Einerseits verfügte das Gericht, dass sie neben den Prozesskosten auch die jeweiligen Summen, die sie für die Handys bezahlt hatten, rückerstattet bekommen. Andererseits erhält jeder Nebenkläger 1.000 Euro für den erlittenen moralischen Schaden.

Dabei besteht durchaus eine reale Chance, dass das Geld ausbezahlt wird, da gleich zu Beginn der Ermittlungen bei einem der ursprünglich drei Tatverdächtigen eine Sicherungsbeschlagnahme in Höhe von 70.000 Euro durchgeführt worden war.

Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Mehr lest ihr in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts Dolomiten!

Von: mk

Bezirk: Bozen

Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

4 Kommentare auf "Betrug mit Handys: 39-Jähriger in Bozen verurteilt"


Sortiert nach:   neuste | älteste | Relevanz
NixNutz
NixNutz
Superredner
17 Tage 1 h

Richtig so!

Staenkerer
16 Tage 23 h

so ischbes richtig! und wos fahlt fürs zrugg-, bezw. strofezohln solln se obzohln und wenn se bis gottsnimmerllein dafür bugglen müßn!

Tabernakel
16 Tage 19 h

A Grieser?

typisch
typisch
Kinig
16 Tage 15 h

Erst seit 5 jahren

wpDiscuz