22-Jähriger verweigert Aussage beim Garantieverhör

Disco-Übergriff: Verdächtigter bleibt im Hausarrest

Samstag, 29. Juli 2017 | 09:59 Uhr

Bozen/Brixen/Pfalzen – Der 22-jährige Fabian Gruber aus Pfalzen bleibt im Hausarrest, berichtet das Tagblatt Dolomiten.

Zwar hat sein Anwalt an Richter Walter Pelino appelliert, von der Sicherungsmaßnahme abzusehen, da sein Mandant den Job verlieren könne. Doch der Richter lehnte ab.

Bekanntlich wird dem 22-Jährigen vorgeworfen, einen Brixner in der Disko Max zu Boden geschlagen zu haben. Beim Garantieverhör am Donnerstag machte der Beschuldigte von seinem Recht Gebrauch, die Aussage zu verweigern.

Mehr lest ihr in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts Dolomiten!

Von: mk

Bezirk: Bozen, Eisacktal, Pustertal

Kommentare

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14 Kommentare auf "Disco-Übergriff: Verdächtigter bleibt im Hausarrest"


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Audi
Audi
Tratscher
21 Tage 22 h

Sicho muss man mehr wissen ibo den Foll, obo wenn mann jemand mit do Faust ins Gsicht schlog nimmb man a in Kauf in ondon die Nose zi brechen odo wie in den Foll leido is Augenlicht… also i denk Knast war af olle Fälle gerecht…

iwoasolls
iwoasolls
Tratscher
21 Tage 17 h

jeder mocht amol an Fehler!

efeu
efeu
Grünschnabel
21 Tage 16 h

@iwoasolls erster denken don handeln

gapra
gapra
Tratscher
21 Tage 15 h

@iwoasolls  Hoffentlich  nutzt nun nicht jeder sein Guthaben auf einen Fehler, ansonsten muss uns der” Alleswissende” erklären, was wir den eventuellen Opfern sagen sollen

iglabnix
iglabnix
Tratscher
21 Tage 13 h

@iwoasolls se hilft in blindn a nix mehr

razorback
razorback
Grünschnabel
21 Tage 2 h

@iwoasolls das war nicht das 1.mal. Hoffentlich bekommt er eine ordentliche Strafe.

sueffisant
sueffisant
Tratscher
21 Tage 2 h

@iwoasolls   Ja, aber man muss für den Fehler, den man begeht, geradestehen  und die Konsequenzen tragen und nicht einfach abhauen. Italiens Strafgesetzgebung bietet sowieso viel zu viele Schlupflöcher, um als Straftäter glimpflich davonzukommen; die Möglichkeit des sogenannten “Vergleichs” (Verminderung der Strafe um 1 Drittel) ist nur eines davon.

iwoasolls
iwoasolls
Tratscher
21 Tage 23 h

i glab man muas iber den foll mehr wissn ! um zu beurteilen ob er Hausarrest oder Knast kriag!

sueffisant
sueffisant
Tratscher
21 Tage 15 h
Was heißt hier, man müsste mehr wissen?!?  Ob es da eine Vorgeschichte gibt oder nicht: Er hat ihm mit der Faust das Auge herausgeschlagen und dafür soll er richtig büßen! Schließlich kommt erschwerend hinzu,dass er auch noch geflohen ist, ohne sich um den Verletzten zu kümmern. In dieser Geschichte spielt auch der Arbeitgeber des Gewalttäters eine wichtige Rolle, ob er ihn behält oder nicht, denn wie soll ein Arbeitsloser hohe Schadensersatzzahlungen leisten? Am besten finde ich in diesem Fall, wenn der Täter ein paar Jahre ins Gefängnis kommt: Untertags übt er seinen Beruf aus und nachts muss er in den… Weiterlesen »
zeze
zeze
Grünschnabel
22 Tage 1 h

Ab in den Knast nit Hausarrest

Calimero
Calimero
Tratscher
21 Tage 20 h

Lasst den Jungen im Hausarrest, damit er seinen Job nicht verliert und den Schadensersatz am Opfer zahlen kann.

Natuerlich
Natuerlich
Tratscher
20 Tage 22 h

Du meinst doch nicht im Ernst, dass das Opfer angemessen entschädigt wird? Das wäre doch mal ganz was Neues ….

Tante Mitzi
Tante Mitzi
Grünschnabel
21 Tage 23 h

insperren, und sel ordentlich longe

krakatau
krakatau
Superredner
18 Tage 20 h

So lange wir solche Gesetze haben ist Verbrechen eine Einladung und keine Verhütung. Die Opfer sind schlechter gestellt wie die Täter. z. B. Jemand ermordet eine/n 20 Jährigen. Dann hat er dem Opfer 60 oder 80 Jahre seines Lebens gestohlen. Der Mörder aber, der kommt, falls er überhaupt eingesperrt wird, nach 10 Jahren wieder frei

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