"Gemeinde steht betroffenen Familien zur Seite"

Erdrutsch in Meran: Was die Stadt jetzt für die Betroffenen organisiert

Mittwoch, 08. Juli 2026 | 16:10 Uhr

Von: luk

Meran – Die Stadtverwaltung von Meran – versichert Bürgermeisterin Katharina Zeller – wird allen vom Erdrutsch vom 28. Juni Betroffenen aktive Unterstützung beim Zugang zu den landesweiten Hilfsmaßnahmen sowie Hilfe bei der Spendensammlung leisten.

Die Stadtverwaltung von Meran verfolgt mit größter Aufmerksamkeit die Situation der Familien, deren Wohnungen vom Erdrutsch betroffen sind, insbesondere die der Familie Tomasi, deren sieben Mitglieder aufgrund der schweren baulichen Schäden am Gebäude nach wie vor aus ihrer Wohnung am Naifdammweg evakuiert sind.

Bürgermeisterin Katharina Zeller hat umgehend Kontakt zu den zuständigen Landesämtern aufgenommen, um einen schnellen und klaren Weg für den Zugang zu den in den geltenden Rechtsvorschriften vorgesehenen Unterstützungsmaßnahmen zu gewährleisten.

gmme

„Ich habe bereits Kontakt zur Landesrätin Ulli Mair aufgenommen, die mir freundlicherweise umgehend die notwendigen Informationen zur Verfügung gestellt und mir ihre volle Unterstützung zugesichert hat. Gemeinsam mit den Familien werden wir nun klären, welche Unterstützungsmaßnahmen in ihrem Fall vorgesehen sind. Ich werde sie persönlich bei der Einreichung der Anträge und allen notwendigen Formalitäten begleiten, damit sie so schnell wie möglich die Unterstützung erhalten, auf die sie gemäß dem Landesgesetz Anspruch haben. Darüber hinaus werden wir die Spendensammlung zugunsten der vom Erdrutsch betroffenen Familien weiterhin mit aller Kraft unterstützen, damit die Hilfe schnell und ohne bürokratische Hürden genau dort ankommt, wo sie benötigt wird“, so die Bürgermeisterin.

Die Gemeinde bekräftigt somit ihr Engagement, allen von dem Erdrutsch betroffenen Personen konkrete und kontinuierliche Unterstützung zu leisten. Die kommunalen Stellen stehen weiterhin zur Verfügung, um die Bürgerinnen und Bürger bei den notwendigen Verfahren zu begleiten und die Koordination mit den zuständigen Behörden zu erleichtern.

Parallel dazu wird die Unterstützung der vor Ort ins Leben gerufenen Solidaritätsinitiativen fortgesetzt, mit dem Ziel, zeitnahe und wirksame Maßnahmen zugunsten der betroffenen Familien zu gewährleisten.

Bezirk: Burggrafenamt

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