Diebstahl aus Opferstöcken vereitelt - Männer im Passeiertal angezeigt

Gier kennt keine Grenzen

Dienstag, 23. April 2024 | 08:25 Uhr

Von: luk

Moos in Passeier – In der Gemeinde Moos in Passeier wurden zwei Männer von Carabinieri dabei ertappt, wie sie offensichtlich Geld aus den Opferstöcken in der Kirche stehlen wollten. Die Täter wurden auf freiem Fuß angezeigt.

Der beunruhigende Vorfall ereignete sich am 19. April. Passanten hatten Alarm geschlagen und die Carabinieri informiert, dass sich zwei verdächtige Männer im Dorf herumtrieben.

Vor dem Eingang der Kirche traf eine Carabinieri-Patrouille auf die beiden Italiener, beide 63 Jahre alt. Sie verhielten sich ruhig, konnten aber keine plausible Erklärung für ihr Verhalten geben. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass sie mit Werkzeug ausgerüstet waren, um Geld aus den Opferstöcken zu fischen.

Die Stöcke und das doppelseitige Klebeband wurden sichergestellt. Die beiden Männer wurden angezeigt.

Dieser Vorfall verdeutlicht die Gier und das Fehlen von moralischen Grenzen, die einige dazu treiben, sogar vor Diebstahl aus Opferstöcken nicht zurückzuschrecken. Es ist ein trauriges Zeugnis für die dunklen Seiten der menschlichen Natur und zeigt, wie weit einige bereit sind zu gehen, um ihren eigenen Nutzen zu maximieren, ohne Rücksicht auf die Bedürfnisse und die Solidarität ihrer Mitmenschen.

Bezirk: Burggrafenamt

Kommentare

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15 Kommentare auf "Gier kennt keine Grenzen"


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sophie
sophie
Kinig
1 Monat 2 Tage

Die sollen doch mit den Fingern im
Opferstock stecken bleiben,
So tief muss man erst mal sinken….

So ist das
1 Monat 2 Tage

Es gibt viele, die so weit sinken, wenn man an die Gier mancher Politiker denkt 🤔

mitoga
mitoga
Tratscher
1 Monat 2 Tage

Lieber sie stehlen es der Kirche als ins Bürger. Die Kirch hot mehr wia mir olle zommen.

N. G.
N. G.
Kinig
1 Monat 2 Tage

Diebstahl ist Diebstahl!
Aber bestimmt haben sie nicht die Ärmsten unter uns beklauen wollen. Grins

diskret
diskret
Universalgelehrter
1 Monat 2 Tage

Dieses Geld kommt sowieso in falsche Hände immer

Boerz
Boerz
Tratscher
1 Monat 2 Tage

Nun ich will auf keinen Fall die 2 Männer in Schutz nehmen, denn stehlen ist nie zu entschuldigen.Aber

Boerz
Boerz
Tratscher
1 Monat 2 Tage

“Es ist ein trauriges Zeugnis für die dunklen Seiten der menschlichen Natur und zeigt, wie weit einige bereit sind zu gehen, um ihren eigenen Nutzen zu maximieren, ohne Rücksicht auf die Bedürfnisse und die Solidarität ihrer Mitmenschen.”nicht um die 2 Männer in Schutz zu nehmen, aber ist es nicht gebau das was Die Kirche auch mrhr als 2000 Jahre lang getan hat?und viele Arbeitgeber auch??

Staenkerer
1 Monat 2 Tage

ba den bettl wos heit no im opferstock londet müaßn de wirklich orme tei… sein! ober, egal wie orm man isch, für an de spendn zu vergreifn isch und bleib a schonde!

N. G.
N. G.
Kinig
1 Monat 2 Tage

Heute bekommst du mal Recht!

N. G.
N. G.
Kinig
1 Monat 2 Tage

Übrigens, am Friedhof geht es schlimmer zu. Da werden Tote beklaut! Auf jedem Friedhof!

magg
magg
Superredner
1 Monat 2 Tage

Dachte das Gleiche, außer es ist ein Opferstock für die Kerzen, da kann es schon vorkommen, dass mehrere Eure drin sind.

Homelander
Homelander
Universalgelehrter
1 Monat 2 Tage

In a tual isch nix zu bled.. hauptsoche sie doflauchn irgend epas… Arbeiten ist für solche ein Fremdwort…

frankyfaz
frankyfaz
Grünschnabel
1 Monat 2 Tage

Starke Aussage!

DMH
DMH
Tratscher
1 Monat 2 Tage

Die Überschrift find i war bei unseren Politikern passender!

OH
OH
Universalgelehrter
1 Monat 1 Tag

…. die Gier kennt keine Grenzen !!! …..
Naja, das trifft wohl auf Beide “Parteien” zu !!!

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