"Noch immer ein Tabu-Thema"

Kind kommt tot zur Welt: Südtirolerin erzählt über schweren Verlust

Sonntag, 24. September 2017 | 10:14 Uhr

Bozen – Wer ein Kind verliert, wird wohl mit dem größten Verlust, den es geben kann, konfrontiert. Eine 33-jährige Südtirolerin erzählt nun gegenüber der Sonntagszeitung „Zett“, wie es für sie war, als sie ihr Kind in der 40. Schwangerschaftswoche verlor und wie schwer die Zeit danach war.

Sie findet es schade, dass das Thema immer noch ein Tabu in der Gesellschaft zu sein scheint.

Mehr darüber erfahrt ihr in der heutigen Sonntagszeitung „Zett“!

Von: luk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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6 Kommentare auf "Kind kommt tot zur Welt: Südtirolerin erzählt über schweren Verlust"


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denkbar
denkbar
Universalgelehrter
1 Monat 1 h

Ein Kind im eigenen Leib heranwachsen spüren – und dann tot – das ist so unfassbar und verlangt von Menschen eine unglaubliche Kraft das aufzuarbeiten.

Ninni
Ninni
Universalgelehrter
29 Tage 23 h

Eine feste Umarmung.der Mami, dein Kind lebt in deinem Herzen weiter ❤
Ist kein Trost, aber es hilft und wirkt..😚

Mutti
Mutti
Tratscher
29 Tage 23 h

Des muas hort sein,man hot dechr a bezoehung zum kind,weil man sich jeden tog mit ihm imim bauch beschäftigt,und mit ihm redet

Hudy17
Hudy17
Grünschnabel
29 Tage 19 h

i wünsch in dei mamis und a tatis in dei wous passiert gonz viel kroft.

ausfahrer
ausfahrer
Neuling
29 Tage 17 h

haben das auchmitgemacht einfach furchtbar

kornfeld
kornfeld
Tratscher
29 Tage 17 h

😢😢 isch bestimmt gonz schlimm
Wünsch enk viel kroft in der hortn Zeit

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