Einsatz für die Bozner Feuerwehren

Kohlerer Straße: BMW fängt Feuer

Donnerstag, 18. März 2021 | 15:41 Uhr

Bozen – Am frühen Nachmittag des heutigen Donnerstag ereignete sich auf der Gemeindestraße nach Kohlern ein Autobrand. Aus bisher nicht näher bekannten Gründen fing ein Personenkraftwagen der Marke BMW Feuer und brannte trotz des schnellen Eingreifens der Feuerwehr nahezu vollständig aus.

Weithin sichtbar war auch die durch den Brand verursachte Rauchentwicklung. Das Feuer konnte rasch gelöscht werden. Am Fahrzeug entstand jedoch Totalschaden.

Im Einsatz standen die Berufsfeuerwehr und die Freiwillige Feuerwehr Bozen sowie der Streifendienst der Staatspolizei von Bozen. Nähere Untersuchungen zur Brandursache wurden eingeleitet. Die Straße von Bozen nach Kohlern wurde für die Dauer des Einsatzes für den Verkehr gesperrt.

Freiwillige Feuerwehr Bozen

Von: luk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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19 Kommentare auf "Kohlerer Straße: BMW fängt Feuer"


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timetosay
timetosay
Grünschnabel
29 Tage 20 h

Und stellt euch vor es war KEIN elektroauto, das gebrannt hat, sondern ein Verbrenner-Stinker 🙂

Faktenchecker
29 Tage 20 h

“Tatsächlich ist das mit den null Emissionen aber nicht richtig. Da ist zunächst die Herstellung: «In der Produktion steht das E-Auto erst einmal schlechter da, was vor allem auf die energieintensive Batterieproduktion zurückzuführen ist»”
zeit.de

der echte Aaron
der echte Aaron
Universalgelehrter
29 Tage 18 h

@timetosay
Stelle dir vor den Verbrenner konnte man schnell löschen…..kann man das bei Elektro- Schrott auch?

Guennl
Guennl
Tratscher
29 Tage 16 h

Auf dem Gefälle der Kohlerner Str würde neben einer ebenen Stelle, ein offenen Container, einen Kran benötigen um das brennende e-Auto tauchen zu können. Da werden noch einige Batterien explodieren bevor die BF das machen kann.

timetosay
timetosay
Grünschnabel
29 Tage 16 h

@Faktenchecker Thema Produktion von Elektroautos
11 Avocado benötigen mehr Wasser als die Herstellung einer Batterie für z.b Tesla.
Der Kobalt-Anteil liegt in Tesla-Akkus bei nur noch 2,8 Prozent.
In Kürze werden völlig kobaltfreie Batterien auf dem Markt kommen.
in Autos mit Verbrennungsmotor werden bedenkliche Rohstoffe verbaut, etwa in Zündkerzen und Katalysatoren. Thema Verschrottung:
Batterien in Elektroautos werden zu 95% recycelt.

xXx
xXx
Universalgelehrter
29 Tage 14 h

@timetosay spar dir die Mühe. Das wollen manche gar nicht höhren, denn da gab es einmal diesen Bericht, von gefühlt vor 100 Jahren, wo der Autor hinterher zugegeben hat das er selbst für damalige Verhältnisse schlecht recherchiert hat und auf dem wird immer noch jede Kritik aufgebaut.
Das es Mittlerweile und immer schnellere Vortschritte in der E-Technologie und das es immer mehr grünen Strom gibt spielt natürlich auch keine Rolle bei diesen Vergleichen 🤷🏻‍♂️😅

timetosay
timetosay
Grünschnabel
29 Tage 3 h

@xXx welchen Bericht meinst du? Verstehe nicht ganz was du sagen möchtest? 🙂

timetosay
timetosay
Grünschnabel
29 Tage 3 h

@Faktenchecker Deine Quelle ist aus Ende 2018/Anfang 2019. inzwischen hat sich Fortschritt der batterieherstellung sehr viel mehr getan. Es gibt sogar schon kobaltfreie Batterien.

Andreas1234567
Andreas1234567
Universalgelehrter
29 Tage 21 h

Hallo nach Südtirol,

böse Zungen behaupten das Innenraumbild zeigt einen deutschen Neuwagen in der Grundausstattung ohne aufpreispflichtige Extras.

Das mag vor 20 Jahren so gewesen sein ist aber mittlerweile nicht mehr zutreffend.

Vorsorgliche Richtigstellung aus D

Faktenchecker
29 Tage 21 h

Ein weinig Cockpitspray und der ist wie neu.

PuggaNagga
29 Tage 21 h

Soll des hetzig sein?
Wenn deinige Autos so ausschaugn sem guate nocht…

Offline
Offline
Universalgelehrter
29 Tage 20 h

Gott sei Dank konnte der Brand schnell gelöscht werden. Vor wenigen Tagen brannte bei uns im Landkreis ein vollelektrisches Auto. Das Löschen konnte nur mit Hilfe eines wassergefüllten Containers und mit einem “Tauchbad” erfolgen.

Andreas1234567
Andreas1234567
Universalgelehrter
29 Tage 17 h
Hallo @Günther, die Feuerwehr hat mittlerweile ein System an der Hand für diese Fälle, wird wohl überall bald nachgerüstet. Im Prinzip ein Schlauchsystem (B-Schläuche, für die Feuerwehrler) was um das brennende Fahrzeug gelegt wird und reihum über Düsen in den Schläuchen den Havaristen runterkühlt und letztendlich auch löscht wenn das Lithium endlich Ruhe gibt. Geht dann so vermute ich mal: Angriffstrupp legt unter PA das Schlauchsystem aus und verkuppelt, Schlauchtrupp assistiert als Träger unter PA und Wassertrupp macht was sie immer machen, Wasser in die Schläuche schaffen. Selbst haben wir noch kein derartiges System und keine Praxisübung aber weil Elektrofahrzeuge… Weiterlesen »
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Universalgelehrter
29 Tage 15 h

@Andreas1234567..danke, in dem von mir geschilderten Fall war das Fahrzeug (Mercedes) des Firmeneigentümers noch an einer firmeneigenen Ladesäule abgekoppelt. Musste mit einem Stapler zuerst auf ein freie Fläche geschleppt werden. Und noch eins, wenn schon dann Günter ohne H 😉

Faktenchecker
29 Tage 14 h

“Der Gefahr, dass beim Einsatz von Wasser in elektrischen Anlagen
Spannung auf die Einsatzkräfte überspringt, begegnet die Feuerwehr mit
einem speziellen Wasserstrahl. Dieser besteht aus
einzelnen Tröpfchen, so dass der Strom bei Wahrung von gewissen
Sicherheitsabständen nicht zurückfließen und auf die Einsatzkräfte
überspringen kann.”
ADAC

Offline
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Universalgelehrter
29 Tage 6 h

@Andreas1234567..anbei ein Pressefoto..

nuisnix
nuisnix
Universalgelehrter
29 Tage 5 h

Bin ich froh, dass ich mir keinen “BMW” (Abkürzung kennt wohl jeder 😉 ) leisten kann…

OK???

Noggi
Noggi
Grünschnabel
29 Tage 6 h

Sorry, aber was wurde hier schnell gelöscht? Der Wagen ist vollständig ausgebrannt…

heris
heris
Grünschnabel
27 Tage 23 h

Das mitführen eines  6 Kg. Feuerlöschers wie ich es seit Jahren mache hätte das Auto retten können.

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