Letzthin hohe Todeszahlen

Krematorium: Ab Montag gilt der Notfallplan

Samstag, 21. November 2020 | 10:00 Uhr

Bozen – Das Bozner Krematorium hat seine Kapazitätsgrenze erreicht. „Ab Montag wird rund um die Uhr gearbeitet“, sagt der zuständige Stadtrat, Vizebürgermeister Luis Walcher. Letzthin gab es hohe Todeszahlen. Höhepunkt war am Sonntag mit 19 Toten.

Mehr dazu erfahrt ihr in der heutigen „Dolomiten“-Ausgabe!

Von: luk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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10 Kommentare auf "Krematorium: Ab Montag gilt der Notfallplan"


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Neuling
Neuling
Neuling
4 Tage 15 h

Zitat: Der Tod ist eine beständige Wirklichkeit: Wenn man von einer Weltbevölkerung von derzeit etwa 7,8 Milliarden Menschen und einer durchschnittlichen Lebenserwartung von 50 Jahren ausgeht, dann sterben auf der Welt pro Sekunde etwa fünf Menschen. Entsprechend 300 Todesfälle in der Minute, 18.000 jede Stunde, 432.000 pro Tag, 3 Millionen in der Woche, fast 13 Millionen jeden Monat, und 155 Millionen im Jahr (zzgl. noch 56 Millionen, die durch Abtreibung noch vor der Geburt sterben). Deshalb empfiehlt die Kirche das häufige Gebet für die Verstorbenen und die Sterbenden.

Hustinettenbaer
Hustinettenbaer
Superredner
4 Tage 13 h

Das Leben ist eine tödliche Krankheit. Amen.

Fritzfratz
Fritzfratz
Grünschnabel
4 Tage 9 h

@Neuling jährlich sterben weltweit um die 60 Millionen Menschen, die von dir angesprochenen 155 Millionen sind wohl eher die Geburten. Wenn am Ende des Jahres wahrscheinlich leider 2 Millionen mit oder an Corona gestorben sind, fällt das sehr wohl ins Gewicht.

genau
genau
Kinig
4 Tage 7 h

@Fritzfratz

2 Millionen?
Jetzt mal nicht aufrunden!😄
Außerdem sind nicht alle an den unmittelbaren Folgen von Corona gestorben.
Vergiss nicht das 7,7 MILLIARDEN Menschen auf der Welt leben.

Fritzfratz
Fritzfratz
Grünschnabel
4 Tage 4 h

@genau mal abgesehen, dass du dir bei diesem Thema das lachende smily verkneifen kannst, mitterweile werden circa 11.000 Todesfälle täglich gemeldet, 40 Tage hat das Jahr noch und die Tendenz ist steigend, folglich ist bei 2 Millionen leider nicht viel aufgerundet.

Missx
Missx
Kinig
4 Tage 8 h

Um mal sachlich zu bleiben:
Menschen, die mit Corona versterben, müssen eingeäschert werden.
Normalerweise lässt sich eine übersichtliche Anzahl an Menschen einäschern. Und plötzlich sind es wegen der Regeln mehr. Logisch haben die jetzt mehr zu tun.
Walcher sollte auch sagen, dass die Toten ganz Südtirol betreffen. Und wie viele Menschen sonst in etwa sterben. Und er soll erzählen, wie viele Krematorien es in Südtirol gibt.
Seht ihr?
Plötzlich keine ultimative Katastrophe mehr.

Burgltreiber
Burgltreiber
Superredner
3 Tage 22 h

@Missx Krematorium hat Südtirol nur eines plus wurden auch die Toten der Nachbarprovinz Trient angeliefert!

Ars Vivendi
Ars Vivendi
Universalgelehrter
3 Tage 17 h

@Missx…👍 sehr gut auf den Punkt gebracht.

Missx
Missx
Kinig
3 Tage 10 h

@Burgeltreiber
Ja, das hatte ich auch gehört.
Ein weiteres wichtiges Insiderwissen von einem Bestatter besagt folgendes:
Momentan können Coronabedingt keine größeren Bestattungen mit vielen Teilnehmern unternommen werden. Deswegen lassen viele ihre Verwandten einäschern um später, wenn die Regeln wieder gelockert werden ein würdiges Begräbnis zu veranstalten. Egal ob die Person an Corona starb oder nicht.
Und ich finde es irreführend und für viele Personen ist es sicherlich veränstigend, wenn sie denken, dass sich irgendwo Verstorbene “stapeln”.

bislhausverstond
4 Tage 3 h

Mittlerweile isch die einäscherung schun foscht a muss, dovor wors eher die ausnohme, amol in ländlichn gebiet… logisch hobnse in gonzn lond noar viel mehra zu tian

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