Wieder mehr als hundert neue Quarantänen

Ladinische Schule: 25 Neuinfektionen in der vergangenen Woche

Dienstag, 02. Februar 2021 | 09:40 Uhr

Gröden/Gadertal – Mit insgesamt 25 neuen Coronavirus- Infektionsfällen in der vergangenen Woche hat sich die Anzahl der Neuinfektionen an den ladinischen Bildungseinrichtungen im Vergleich zur Vorwoche mehr als verdoppelt. Die diesbezüglichen Daten der Woche vom 25. bis zum 30. Jänner 2021 hat die Ladinische Bildungsdirektion  bekanntgegeben.

25 Neuinfektionen

Keine Neuansteckungen gab es in der vergangenen Woche an den ladinsichen Kindergärten. Vier Neuinfektionen werden hingegen von den Grundschulen gemeldet, jeweils zwei unter den Kindern und den Lehrpersonen. Neun neue Infektionsfälle verzeichnen die Mittelschulen, vier davon unter den Jugendlichen, drei unter den Lehrpersonen und zwei unter dem nicht unterrichtenden Personal. Die Berufs- und Oberschulen vermelden zwölf Neuinfektionen, zehn davon unter den Schülern, zwei unter den Lehrpersonen.

Wieder mehr als hundert neue Quarantänen

Neu verhängt wurden 123 Quarantänen, davon neun an Kindergärten (sechs Kinder und drei pädagogische Fachkräfte), 30 an den Grundschulen (29 Schüler und eine nicht unterrichtende Person), 43 an den Mittelschulen (41 Schüler, eine Lehrkraft und eine nicht unterrichtende Personen) sowie 41 an den Oberschulen (38 Schüler, zwei Lehrpersonen und eine nicht unterrichtende Person).

Die Zahlen umfassen nach wie vor die gesamte Kindergarten- und Schulgemeinschaft, also Kinder und Jugendliche, pädagogische Fachkräfte, Lehrpersonen und das nicht unterrichtende Personal.

Von: luk

Bezirk: Pustertal, Salten/Schlern

Kommentare

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9 Kommentare auf "Ladinische Schule: 25 Neuinfektionen in der vergangenen Woche"


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Mico
Mico
Superredner
1 Monat 3 Tage

ich sage nur danke herr achammer!! wiso haben andere staaten seit monaten kein Unterricht?… wiso bessern sich die zahlen zb. in Österreich??… warum muss herr achammer einen sonderweg gehen??…

Gredner
Gredner
Universalgelehrter
1 Monat 3 Tage

Deutschland und Österreich haben erst seit ein paar Wochen Fernunterricht. Unsere Kinder haben schon seit März 2020 Fernunterricht – das ist EU-Rekord!

Die Zahlen waren im November in Österreich schlechter als in Italien. Nun bessern sie sich langsam(!) sowohl in Deutschland und Österreich als auch in Italien. Nur in Südtirol steigen sie noch, weil in Südtirol auf Druck der Bevölkerung die strengen Regeln etwas gelockert wurden: wir waren rot aber mit gelben Regeln.

In Portugal und Spanien sieht es momentan viel schlechter aus und in Frankreich steigen die Zahlen auch wieder… Es ist ein ständiges auf-und-ab.

wouxune
wouxune
Universalgelehrter
1 Monat 3 Tage

Mirco weil die Eltern olle schrein tiat die Schulen auf!!

Nobbs
Nobbs
Grünschnabel
1 Monat 3 Tage

Am besten Schulen schliesen, Schüler zu leichtsinnig,lieber am Handy Köpfe scharenweisse zusammenstecken,und kichern,sowas sieht man alle Tage ,nach der Schule an der Haltestelle auf offener Stasse,ohne Munschutz ,da muss kontrolliert und besteaft werden.

Angi
Angi
Grünschnabel
1 Monat 3 Tage

Tiats de Schualn dorgach zua befour mor wiedor olle Betriebe zutian miasn und nit lai die Gastro wia iatz. Sou loats mor tuat obor di Schuln sain uanfoch die Virusschleidorn a wenn die Kindor und Jugendlichen sehrwohl aufpassn und fleissig die Maske trogen.

iluap
iluap
Grünschnabel
1 Monat 3 Tage

UND SCHON WIEDER IST NUR DIE GASTRONOMIE  SCHULD

Klausi
Klausi
Grünschnabel
1 Monat 3 Tage

Und immer noch gibt es die Unverbesserlichen. Schulen gehören in den Fernunterricht. Auch die Grundschulen. VIRENSCHLRUDER NR. 1
Komischerweise sind hauptsächlich Hausfrauen dagegen. Warum wohl? Die Berufstätigen organisieren sich.

eshobollerecht
1 Monat 3 Tage

Iatz wisstes wo dei 25 Nuiinfektionen herkemmen, net weit weck😡😡😡😡….

giftzwerg
giftzwerg
Universalgelehrter
1 Monat 3 Tage

i wur amol die tests testen

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