Feuerwehren mit viel Arbeit

Mehrere Einsätze in der Silvesternacht

Sonntag, 01. Januar 2023 | 12:11 Uhr
Update

Bozen – Die Freiwilligen Feuerwehren erlebten eine arbeitsreiche Silvesternacht.

Facebook/Landesfeuerwehrverband Südtirol

Die Feuerwehrleute mussten zwar „nur“ zu einer überschaubaren Anzahl von drei technischen Einsätzen und sieben Brandeinsätzen ausrücken, darunter waren aber auch eine Personenrettung in Villanders, ein Verkehrsunfall in Sand in Taufers, ein Brand eines leerstehenden Gebäudes in St. Andrä sowie kleinere Brände im Freien in Leifers, Schlanders und Bruneck.

Facebook/Landesfeuerwehrverband Südtirol

Weiters wurden von einigen Freiwilligen Feuerwehren Brandschutz- und Bereitschaftsdienste geleistet.

Facebook/Landesfeuerwehrverband Südtirol

In der Nacht zum Jahreswechsel wurde die Berufsfeuerwehr Bozen 38 Mal zu Einsätzen gerufen. Grund waren zumeist die zahlreichen Kleinbrände, die vermutlich von Feuerwerkskörpern ausgelöst worden waren. Weiters gab es mehrere Verkehrsunfälle. Der schwerste Unfall ereignete sich im MEBO-Tunnel, wo sich ein Auto überschlagen hatte. Der verletzte Lenker wurde von den Rettungskräften erstversorgt und in das Krankenhaus von Bozen gebracht.

#EINSATZINFO: BF Bozen – 01.01.23 – In der Nacht zum Jahreswechsel wurde die Berufsfeuerwehr Bozen 38 mal zu Einsätzen gerufen, darunter zahlreiche Kleinbrände die vermutlich von Feuerwerkskörpern ausgelöst wurden. Weiters gab es mehrere Verkehrsunfälle, ein PKW hat sich im MEBO Tunnel überschlagen, dabei wurde der Fahrer verletzt #INFOINTERVENTO: VVF Bolzano – 01.01.23 – Nella notte di inizio anno il Corpo Permanente dei Vigili del Fuoco di Bolzano è stato chiamato in intervento per 38 volte. Tra i vari interventi ci sono stati numerosi piccoli incendi presumibilmente innescati da fuochi d’artificio. Si sono verificati anche diversi incidenti stradali; un’auto si è ribaltata all’interno della galleria della MEBO e il conducente è rimasto ferito.

Posted by Landesfeuerwehrverband Südtirol on Sunday, January 1, 2023

 

 

 

Von: ka

Bezirk: Bozen

Kommentare

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14 Kommentare auf "Mehrere Einsätze in der Silvesternacht"


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Dagobert
Dagobert
Kinig
1 Monat 2 Tage

Seit einer Woche wird gepredigt, dass es böllern und Raketen steigen lossn verboten isch!
Und wos hot sel kolfn? An jedr Ecke werd gschossn, alsob mir mittn im Krieg waretn!
Mir tien die gonzn Viechr load, de vollr Panik nit wissn, wo sie sich vorsteckn kannetn.

Tina1
Tina1
Superredner
1 Monat 2 Tage

Eigentlich gehörte der Verkauf verboten. Scon gestern nachmittags Rotzlöffel mit Knallkörpern unterwegs.

anonymous
anonymous
Kinig
1 Monat 2 Tage

In meiner Gemeinde wäre das Böllern Verboten gewesen,gehalten hat sich Wohl niemand, Kontrollen gab es wohl keine

Die Straßen mit Müll ist das Resultat

Faktenchecker
1 Monat 1 Tag

Deine Gemeinde? Geht der Popolismus etwas näher?

woasnitolls
woasnitolls
Grünschnabel
1 Monat 3 Tage

Wünsche allen ein frohes Neues Jahr. Gesundheit und Frieden auf der Welt.

Mit dem Leichtsinn mancher Leute braucht es öfters solche Einsätze. Danke denen, die immer bereit sind für ihre Einsätze.
Habe auch ein Auge auf den Balkon meiner Nachbarn geworfen, als ich um 1Uhr nachts zuerst Flammen flackern sah und mir dann bewusst war, dass sie um diese Zeit noch ihren Grill angezündet haben um dann nach 2 Uhr noch in gemeinsamer Runde ihr gegrilltes zu geniesen… andere Länder andere Sitten…

Rudolfo
Rudolfo
Kinig
1 Monat 2 Tage

Die Verkaufsstellen für Silvester Feuerwerke nur an Silvester zu öffnen, wäre sicher zu viel verlangt. Aber was da am Tag vorher schon abging, war nicht normal. Und trotz Verbots, z.B. in historischen Altstädten, halten sich zu Viele nicht daran. Ist halt wie mit allen Verboten, gelten nicht für Alle😡😡

Faktenchecker
1 Monat 1 Tag

In wie vielen historischen Altstädten bist Du denn gewesen?

Hausdetektiv
Hausdetektiv
Superredner
1 Monat 2 Tage

zu viele böller gepfnattert

anniho63
anniho63
Grünschnabel
1 Monat 2 Tage

Leute sollen mehr verantwortung übernehmen u nicht rücksichtslos sein man könnte vieles vermeiden wenn man ein wenig aufpasst gewisse sachen können passieren auch wenn man vorsichtig ist trotzdem verantwortung übernehmen
an die feuerwehr und rechtungsmanschaften alles gute für 2023

N. G.
N. G.
Kinig
1 Monat 2 Tage

Genau der Teil: “Alles kann passieren, trotz Vorsicht… ” ist eben der Umstand, dass es immer Unfälle geben wird. Würds nur noch 10% der heutigen Unfälle geben, gäbs noch Menschen die sagen würden das ist zu viel. Der Mensch will nicht akzeptieren, dass das Leben voller Gefahren ist.

ghostbiker
ghostbiker
Universalgelehrter
1 Monat 2 Tage

sonst koan Geld übrig…ober a Megafeuerwerk abschießen bravo😂

Savonarola
1 Monat 2 Tage

da kann der Arno die Nachhaltigkeit an die Wand predigen

PeterSchlemihl
PeterSchlemihl
Universalgelehrter
1 Monat 2 Tage

Es ist der alte Jammer, in Südtirol wird nicht kontrolliert. Der Mensch tut bekanntlich nichts lieber als Verbotenes. Erst wenn er bestraft wird, und zwar anständig bestraft, lässt er vielleicht davon ab. Und kontrolliert und bestraft wird viel, viel zu wenig.

Nathanbosemann
Nathanbosemann
Grünschnabel
1 Monat 2 Tage

Ich habe noch nie soviel Feuerwrke gesehen wie in den Tagen zuvor und an Silvester. Zum Glück predigen alle das ganze Jahr durch von Nachhaltigkeit. Manchen Menschen kann man nicht den Arsch  versohlen, weil es in der Birne fehlt…..

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