Er lag über eine Stunde unter den Schneemassen

Nach Lawinenunglück: 44-Jähriger hat es nicht geschafft

Montag, 12. Dezember 2022 | 17:23 Uhr

Bozen/Trient/Cremona – Der aus Cremona stammende und in Bozen wohnhafte Alessandro De Marchi (44) hat es nicht geschafft.

Er war bekanntlich am Samstagnachmittag im Fassatal von einer Lawine verschüttet worden und lag über eine Stunde unter den Schneemassen, bevor er geortet und geborgen werden konnte. Zu diesem Zeitpunkt war seine Körpertemperatur bereits auf unter 30 Grad abgesunken.

De Marchi wurde anschließend ins Krankenhaus nach Trient eingeliefert, wo er seitdem um sein Leben kämpfte. Diesen Kampf hat er nun verloren, berichte Alto Adige online.

Der 44-Jährige war mit sechs anderen Personen auf einer Skitour unterwegs. Das Unglück geschah auf der Abfahrt auf einer Höhe von rund 2.200 Metern. Eine weitere Person wurde mit ihm von der Lawine verschüttet, konnte sich anschließend aber selbst befreien und kam mit leichten Verletzungen davon.

Von: luk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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3 Kommentare auf "Nach Lawinenunglück: 44-Jähriger hat es nicht geschafft"


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Entequatch
Entequatch
Tratscher
1 Monat 27 Tage

RIP…

brunner
brunner
Universalgelehrter
1 Monat 27 Tage

Aufrichtiges Beileid!

1litermuelch
1litermuelch
Superredner
1 Monat 27 Tage

Mir tuats load für ihm oubr no isches unfoch za fria…
A pissl geduld brauchts holt no
RIP

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