Was Missbrauch bei Kindern anrichtet

“Nein, das will ich nicht!”

Sonntag, 20. Mai 2018 | 10:48 Uhr

Bozen – Wenn die kleine Sonja nachts im Bett leise atmet und aus Angst so tut, als würden sie schlafen, wenn jemand die Zimmertür öffnet – sexueller Missbrauch von Kindern ist nach wie vor traurige Realität, auch in Südtirol. Die Täter kommen dabei meist nicht aus dem Busch gesprungen, sondern aus dem familiären Nahfeld der Kleinen. Laut den Experten des Südtiroler Kinderdorfes trifft dies auf 90 Prozent der Fälle zu: Väter, Stiefväter, oder auch familienbekannte männliche und auch weibliche Täter, wie zum Beispiel Onkel oder Tanten. Dabei hätten viele Täter sehr wohl gewisse Persönlichkeitsmerkmale, die öfter im Zusammenhang mit Missbrauch auftreten.

Was Missbrauch bei Kindern anrichtet und wie Eltern sie davor schützen können, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der Sonntagszeitung “Zett”.

Von: mho

Kommentare

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6 Kommentare auf "“Nein, das will ich nicht!”"


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m. 323.
m. 323.
Superredner
1 Monat 2 Tage

finde solche Schw..sollten die ganze Härte des Gesetzes zu spüren bekommen“!! da zerstört man daß ganze Leben eines Kindes…

Mitgequatscht
Mitgequatscht
Tratscher
1 Monat 2 Tage

Wichtig ist das Nachbarn und Lehrer und Eltern nicht wegschauen, wenn kinder sich verändern. In den meisten Fällen gibt es zwar eine plausible Erklärung, aber auch die Kinder denen so was angetan wird haben das Recht darauf, dass jemand hinsieht.

Waltraud
Waltraud
Superredner
1 Monat 2 Tage

Keine Strafe ist hart genug für solche 🐷. Jeder Mensch hat doch wenigstens etwas Unrechtbewusstsein.

oldi
oldi
Grünschnabel
1 Monat 2 Tage

..ich glaube es ist nicht gut wenn ihr sowas ins netz stellt…

ebbi
ebbi
Grünschnabel
1 Monat 1 Tag

besser drüber schweigen oder wos?

Mutti
Mutti
Superredner
1 Monat 2 Tage

Oldi…nor moansch net über des reden isch besser?i bin net deiner Meinung

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