Zeugen gesucht

Nach Glyphosat-Angriff: LR Schuler ruft zu Mäßigung auf

Montag, 25. September 2017 | 14:47 Uhr
Update

Mals – Auf die Besprühung einer Apfelanlage eines Malser Bauern mit Glyphosat durch Unbekannte reagiert Agrarlandesrat Arnold Schuler mit einem Aufruf zur Mäßigung.

“Diese Eskalation”, unterstreicht Landwirtschaftslandesrat Arnold Schuler, “ist auf das schärfste zu verurteilen”. Deshalb rufe er alle einerseits zur Mäßigung in der Ausdrucksweise auf, um nicht bewusst Hass und Ärger zu schüren.” Andererseits seien auch Sachbeschädigungen zu unterlassen, mit denen den betroffenen Bauern enorme Schäden zugefügt würden.

Außerdem ersucht Landesrat Schuler alle Bürgerinnen und Bürger um Zusammenarbeit und fordert dazu auf, eventuelle Beobachtungen zu melden.

Er habe sich, führt Landesrat Schuler aus, darum bemüht, einerseits die Sorgen der Bürgerinnen und Bürger ernst zu nehmen und andererseits mit Argumenten und Fakten die tatsächliche Situation der Südtiroler Landwirtschaft darzustellen. Zudem, betont er, sei es ihm ein Anliegen, “Konflikte innerhalb der Landwirtschaft zu lösen und die wissenschaftliche Begleitung und Unterstützung zu forcieren, Abstandsregelungen und die Verwendung von neuen Techniken beim Ausbringen von Pflanzenschutzmitteln voranzutreiben”.  So wurde für das heutige Jahr – trotz der schwierigen Voraussetzungen in Italien – ein Abkommen auch zwischen Obst-  und Grünlandbauern abgeschlossen, um ein gutes Miteinander zu gewährleisten.

Seit drei Jahren ist eine Abstandsregelung zu sensiblen Zonen wie Kindergärten und Schulen, Krankenhäusern und Spielplätzen in Kraft; auch in diesem Jahr wurden wieder entsprechendeRückstandsanalysen durchgeführt. Auf wissenschaftlicher Basis wird das Thema Pflanzengesundheit immer mehr in den Mittelpunkt gerückt, um den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln zu minimieren.

Bauernbund: „Aufs Schärfste zu verurteilen“

Wie kürzlich in Partschins kam es jetzt auch in Kortsch zu einem Vandalenakt in der Landwirtschaft. Mehrere Baumreihen in der Apfelanlage von Biobauer Ägidius Wellenzohn wurden mit Unkrautvernichtungsmitteln geschädigt. Der Südtiroler Bauernbund verurteilt sämtliche Vandalenakte aufs Schärfste.

Bauernbund-Obmann Leo Tiefenthaler distanziert sich klar von der Tat: „Dieser Akt der Zerstörung – noch dazu kurz vor der Ernte – schockiert mich und ich fühle mit dem Betroffenen. Solche Taten sind aufs Schärfste zu verurteilen“.

Für den Bauernbund überschreiten derartige Vandalenakte jede moralische und rechtliche Grenze. „Hinterrücks das Eigentum anderer beschädigen, ist nicht nur verwerflich, sondern eine klare Straftat“, erklärt Tiefenthaler. Der Bauernbund hofft, dass die Ordnungshüter den oder die Täter des Vandalenaktes in Kortsch sowie jener in Partschins ausfindig machen.

Zugleich warnt der Bauernbund vor Vermutungen und voreiligen Schlüssen. „Voreilige Schuldzuweisungen können auch wieder Unschuldige treffen“, betont Tiefenthaler, der vielmehr zur Solidarität unter den Bauern aufruft, egal welche Anbauweise sie betreiben.

Der Vandalenakt in Kortsch reiht sich ein in eine Serie von Zerstörungen in Apfelanlagen. Von Juni bis August hat ein Unbekannter vier Obstanlagen in der Gemeinde Partschins vernichtet, indem er die Bäume mit hochdosiertem Unkrautvernichtungsmittel besprüht hat. Vor zwei Jahren erschütterten abgeschnittene Apfelbäume und ausgeschütteter Treibstoff auf geerntete Trauben und Äpfeln die Bauern im Unterland.

Grüne: Politik und Verbände müssen sich von Vergiftungsaktionen in aller Schärfe distanzieren

“Ein derart hinterhältiger, von übelster Aggression getragener Angriff ist schärfstens zu verurteilen. Wer so auf die Existenz und den Einsatz eines Bauern zielt und mit so gezieltem Vernichtungswillen vorgeht, muss von äußerster Bösartigkeit getrieben sein. Eine solche Aktion erfordert nicht nur strafrechtliche Verfolgung und Schadensvergütung, sondern auch ein klares Wort der Politik und der Verbände, allen voran des zuständigen Landesrates und des Südtiroler Bauernbundes. Landesrat Schuler und SBB-Obmann Tiefenthaler müssen in aller Eindringlichkeit darauf hinweisen, dass mit solchen Aktionen wie auch bereits den Attacken in Partschins im August eine rote Linie überschritten wird. Wer sich gegen Bär und Wolf zur Wehr setzt, muss auch gegen menschliche Wolfsnaturen wenden, die bei Nacht und Nebel ihren Hass in giftiger Weise ausleben”, so die Grünen.

BISHER

Ägidius Wellenzohn betreibt eine von wenigen Apfelanlagen in Südtirol, in denen überhaupt nicht gespritzt wird. Jetzt wurde sie durch einen Giftanschlag mit Glyphosat teilweise zerstört, wie es in einer Aussendung heißt.

Ägidius Wellenzohn engagierte sich für eine pestizidfreie Gemeinde Mals. Er trat in der ARTE-Dokumentation über Mals vor die Kamera und erklärte im Buch von Alexander Schiebel ausführlich, wie man im Apfelanbau zur Gänze auf Pestizide verzichten kann, und zwar letztlich ohne Gehaltsverzicht.

Das Gift, das Ägidius 30 Jahre lang von seinen Äpfeln fern gehalten hat, wurde dort jetzt in einer Nacht und Nebel Aktion ausgebracht. Die ersten drei Baumreihen des Bio-Bauern wurden mit dem Total-Herbizid Glyphosat besprüht.

Bereits am 8. September wurden in der Anlage von Ägidius Wellenzohn routinemäßig Proben entnommen. Kurze Zeit später verfärbten sich die Blätter der Apfelbäume braun und die Äpfel begannen bei leichter Berührung vom Baum zu fallen. Am 21. September wurde Wellenzohn darüber informiert, dass die Rückstandsproben positiv waren. Seine Apfelbäume waren mit Glyphosat zerstört worden.

“Ich kann noch immer nicht begreifen, wer zu so etwas fähig sein kann”, erzählt Ägidius, dem ein Schaden von mehreren Tausend Euro entstand. “Wieso kann diese Person nicht auf andere Weise Dampf ablassen”, sagt er in Anspielung auf den Täter, der vermutlich mit einem Handspritzgerät durch die Anlagen gegangen ist.

Voraussichtlich wird die Apfelanlage von Ägidus nun zurückgestuft. Sein Betrieb, in dem seit 30 Jahren weder biologische noch konventionelle Pflanzenschutzmittel ausgebracht wurden, gilt dann als Umstellungsbetrieb, ganz so als ob er die letzten Jahrzehnte konventionellen oder integrierten Anbau betrieben hätte.

 

Von: luk

Bezirk: Vinschgau

Kommentare

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81 Kommentare auf "Nach Glyphosat-Angriff: LR Schuler ruft zu Mäßigung auf"


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Lingustar
Lingustar
Superredner
22 Tage 13 h

SAUEREI !!!  Hoffentlich kann man den oder die Täter Dingfest machen.

Staenkerer
22 Tage 10 h

solch hinterfotzige aktionen, de de anstrengung von jahrzehnten zunichte mocht isch zum kotz..!!
i hoff de findn den feigling u.nstrofn ihn onständig!

Shakespeare
Shakespeare
Tratscher
22 Tage 8 h

besser kann mans nicht beschreiben

schwarzes Schaf
schwarzes Schaf
Grünschnabel
22 Tage 7 h

@Staenkerer  Die Geister die ich reif haben sich nun auch gegen mich gewannt, es war nur eine Frage der Zeit bis das alles eskaliert. Aber es geht den Leute einfach zu gut in unserem Land denn wenn Sie keine Zeit zum spinnen hätten, kämen solche Sachen nicht zu Tage.

denkbar
denkbar
Universalgelehrter
22 Tage 13 h

Dümmer geht nicht! Eine Rückstufung ist in diesem Fall nicht gerechtfertigt, da es sich um einen kriminellen Anschlag handelt. Ich wünsche dem Bauern, dass beherzte Anwälte ihn kostenlos beraten.

So sig holt is
So sig holt is
Grünschnabel
22 Tage 13 h

Es ist zwar nicht schön aber so sind nunmal die Richtlinien! Kommt die Pflanze oder der Boden mit synthetischen Mitteln in Kontakt ist es für die kommenden 3 Jahre Umstellungsware, ob selbst oder durch fremde verursacht. Trotzdem gehört sich sowas nit!

Lingustar
Lingustar
Superredner
22 Tage 12 h

Das interessiert doch keinen Anwalt. Für diese Typen zählt doch nur, wieviel Kohle sie am Unglück und Leid Anderer verdienen… auf wessen Kosten auch immer.

Staenkerer
22 Tage 10 h

der bodn isch ob. jetz “verunreinigt” u. braucht wieder seine zeit um sich zu regenerieren! do geats nit um de logik, od. unlogik von paragrafen bei justiz u. gesetz, do geats um de gesetze de die natur vorschreib! so bitter es für den besitzer isch, so guat isch es zu wissn das de vorschriftn ernsthoft durchgezogen wern!

denkbar
denkbar
Universalgelehrter
22 Tage 8 h

@So sig holt is – Gevieften Anwälten sollte es gelingen, die besten Möglichkeiten – auch der Entschädigung – für den Bauer zu erkämpfen.

So sig holt is
So sig holt is
Grünschnabel
22 Tage 13 h

So etwas gehört sich wirklich nicht! Aber meines Erachtens ist das eine Reaktion auf die ganzen Diskussionen um diese Thematik… Alle Argumentieren nur mehr produzierend oder aggressiv.. Sei es die Plakataktion des Umweltinstitutes in München, oder die sinnlose Aktion auf den Talferwiesen

Mamme
Mamme
Tratscher
22 Tage 12 h

Sowas hat nun das Blunder von Mals fertig gebracht, Hass und Feindschaft geschürt  unter den Nachbarn und wo findet man die Malser Hausfrauen Obst und Gemüse kaufen,genau beim billigen Stand auch aus dem Ausland,hauptsache schön, was gespritzt wird schaut niemand

Tschoegglberger.
22 Tage 8 h

aha, eine Reaktion auf die bösen Umweltschützer, die sind aggressiv, aber der Bauernbund und die Landesregierung sind ja nicht aggressiv, die sind ganz brav.

Tschoegglberger.
22 Tage 8 h

@Mamme
am besten alle weitervergiften lassen, weil kritisieren bringt nur Feindschaft.

wolke5
wolke5
Superredner
22 Tage 4 h

können die Äpfel etwas dafür?

Kurti
Kurti
Tratscher
22 Tage 13 h

verfluachte neidische teppen.
in de kerat es gift in kaffe getun. lei weil uaner onderst denkt miassen se ihm di orbeit hin mochen

Aurelius
Aurelius
Grünschnabel
22 Tage 12 h

dieser Bauer hat Mut bewiesn und aufgezeigt was hier läuft. er hat die Wahrheit gesagt und es auf dem Punkt gebracht. Das sie keine Gegenargumente haben,zeigen die Gegner jetzt ihr wares Gesicht. Nähmlich feige hinterhältichkeit ohne rücksicht auf verluste zum schämen. das ist gute Webung👏👏👏

So sig holt is
So sig holt is
Grünschnabel
22 Tage 7 h

Wirklich a Sauerei konn i lei a sogen ober dir Gegner der ganzen Pestizide hoben a schun oft ihr feines Gesicht gezoag, also sein die sem nit wirklich besser

bon jour
bon jour
Superredner
22 Tage 13 h

erkennt der Bauernbund jetzt endlich das Problem, und die LR um den Arno?

Dublin
Dublin
Universalgelehrter
22 Tage 12 h

…da geht’s ja zu wie im Krieg… 😆

Staenkerer
22 Tage 10 h

@Dublin du moansch heckenschützen, de auf bio spritzn?
tjo, ba den theater wos do über de malser bühne geat ….

Durni
Durni
Grünschnabel
22 Tage 11 h

Eines vorweg: Das ist eine feige Tat. Aber wer Wind sät wird Sturm ernten

WM
WM
Universalgelehrter
22 Tage 13 h

Mann müsste webcams aufstellen so eine sauerei…die spritzbauern haben angst von der konkurenz weil früher oder später kommt alles ans licht

Vieldenker
Vieldenker
Tratscher
22 Tage 9 h

Warum kommt er 30 jahre lang ohne gift aaus undd alle anderen nicht? So erkennt man einen guten mann und die engstirnigkeit vieler anderer leute

yeah
yeah
Grünschnabel
22 Tage 5 h

wirtschoft funktioniert ober net so, als “vieldenker” miasset man des schon wissen. nachfrage>angebot

denkbar
denkbar
Universalgelehrter
22 Tage 5 h

@yeah – Offensichtlich hat der die letzten 30 Jahre so überlebt. Ich würde sagen, wirtschaften geht auch so, denn die Nachfrage gibt es. Nur Gier funktioniert anders!

FritzPhantom
FritzPhantom
Grünschnabel
22 Tage 12 h

Af di tolferwiesen hobn sie in schoden no gfeiert.. Zu verurteilen sein beade aktionen! Ober de entwicklung wor vorauszisegen.. Wenn schbl und seine truppe durchgehen hetzen und als ziel verfolgen an keil zwischen di bauern zu treiben(aus profitgier) und olls zu zerstören wos johrelong aufgebau worten isch.. Und a bissl werbung firn buach und in film hot jo a net fahlen geterft in den artikl

Tabernakel
22 Tage 12 h

Ich hoffe der oder die Täter sind irgenwo an einer Überwachungskamera vorbei gekommen.

razorback
razorback
Tratscher
22 Tage 10 h

Eine solche tat würde ich dir zutrauen.

Ninni
Ninni
Universalgelehrter
22 Tage 9 h

@ Tabernackel

Aber sicher Kameras zwischen den Obstbäumen…😥😓😫😪☻

werner71
werner71
Grünschnabel
22 Tage 1 h

Tatsache ist, daß alles durch die bescheuerte Aktion der Malser angefangen hat. Dabei bewirken sie damit gar nichts denn der Bauer ist Unternehmer und muss sich nach der Nachfrage richten. Solange der Konsument nicht bereit ist, mehr für Nahrungsmittel auszugeben wird auch der Großteil der Produktion konventionell und damit günstiger im Regal bleiben. Solche Aktionen sind aber mit nichts zu entschuldigen.

Chriss
Chriss
Grünschnabel
22 Tage 17 Min

Würde der Großteil der Subventionen anders verteilt, müssten wir nich solchen Dreck essen wie heutzutage produziert wird!

Duc
Duc
Grünschnabel
21 Tage 23 h

Werner 71, richtig erklärt! Dem gibt es nichts hinzuzufügen!

Mamme
Mamme
Tratscher
21 Tage 14 h

Das ist einmal die richtige Antwort,bin genau Deiner Meinung,die Malser Bauern dürfen nicht mehr wirtschaften mit Was sie wollen,denn Denen wollen sie ja das obstanbauen verbieten und nicht nur das spritzen,das nenne ich mal Diktatur

Tabernakel
20 Tage 2 h

@Mamme
Schon wieder Deine Diktatorenkeule.

Tschoegglberger.
22 Tage 11 h

wer aus dem System ausschert, wird bestraft: Mafia.

m. 323.
m. 323.
Tratscher
22 Tage 9 h

wer ist den bei der Mafia..und wer sind die vom System…

peterle
peterle
Superredner
22 Tage 6 h

@m. 323.
du kannst es auch Lobby nennen, denn Diese sitzt bekannternassen in den Vorräumen der politischen Parlamente und schauen dass ja genügend Geld in ihre und den Taschen der Handlanger landet. Kürzt die Zuwendungen für die Massenproduktionen und schaut wie ihr zu Rande kommt ohne die Mitmenschen und Konsumenten zu belügen und vergiften.

wuestenblume
wuestenblume
Superredner
22 Tage 13 h

….mir fehln die Worte…

rover
rover
Grünschnabel
22 Tage 13 h

Eine skrupellose gemeinheit, kein Moral , das sind keine Menschen was sowas tun.

erika.o
erika.o
Tratscher
22 Tage 13 h

“Wieso diese Person nicht auf andere Weise Dampf ablassen kann ?”
… ich vermute es steckt
purer Neid hinter diesem FEIGEN AKT und Er oder Sie mit der Gestaltung seines eigenen Lebens derart unzufrieden ist, dass man Anderen den kleinsten Erfolg nicht gönnt.
Hoffentlich wird diese neidische Gestalt erwischt und seine Tat als kriminell geahndet !!!

Ninni
Ninni
Universalgelehrter
22 Tage 13 h

Oh, nein 🙈🙉🙊
das darf nicht sein

Es lebe der gesunde Apfel …

manix
manix
Neuling
22 Tage 11 h

Egal welche Meinung man vertritt – So ein Verhalten ist feige, traurig und gemein 🙁
Ich wünsche Ägidius alles Gute und weiß daß er sich nicht entmutigen läßt !!!!

Mann
Mann
Grünschnabel
22 Tage 12 h

…der Neid unter den Bauern ist schlimm! Zem hon i labr wianig und bin ein normaler Arbeiter aber inneren Frieden ein Leben lang…sell isch der größte Reichtum.

yeah
yeah
Grünschnabel
22 Tage 12 h

tjo… wer militanten hass sät.. wird wenig ernten

vogel@
vogel@
Neuling
22 Tage 12 h

Is greaschte “Raubtier” isch und bleibt der Mensch. Nia ginui und olbm af der Suche noch irgndepan noidn hin zi mochn. Der greaschte Feind isch der Mensch selbst. mor hobm oan Landl woumo lebm, und sel miesmo ano hin mochn. Der Äpflbam konn nix dofir. Do sel hot niemand epas gitun. Des isch oanfoch lai a tummer Mensch ohne Moral oder irgnd a Giwissn.

Landschaftspfleger
22 Tage 10 h

Es gibt Leute, die mit Gift Lebensmittel vernichten, und es gibt Leute, die dazu Großraubtiere angesiedelt haben, und die damit verbundene Tierquälerei auch noch für gut heissen. In beiden Fällen handelt es sich um erbarmungslose, hinterhältige unmoralische und feige Täter!

Trude
Trude
Neuling
22 Tage 11 h

Meine Meinung ist, dass jeder einzelne Bauer für sich entscheiden kann ob er Bio obst produziert oder nicht Bio. es sind beide zu respektieren. So wird nur Hass und Neid geschürt, haupsächlich von Menschen die mit der Landwirtschaft nichts zu tun haben. Bauern holtets zomm egal ob Bio oder nit. Und lossts enk nit aufwieglen von Menschen de lai schadenfroh sind und sich ins Fäustchen lochn.

witschi
witschi
Universalgelehrter
22 Tage 13 h

solche a…..löcher. saftige strafe für die täter

Saenger
Saenger
Neuling
22 Tage 3 h

Dann sollen Schuler, Kompatscher & Co. darauf achten, dass sie auch dazu beitragen und sich fragen, ob sie immer korrekt mit den Andersdenkenden umgegangen sind., z.B. Diskussion mit Ulrich Veith in Schlanders, Schreiben an Arte vom LH usw.
Interessant wird, ob sich der Bauernbund für Ägidius gleich einsetzen wird wie für die anderen Bauern oder ob es bei dieser Pressemitteilung bleibt

Hans_H
Hans_H
Grünschnabel
21 Tage 11 h

Eigentlich müsste der Bauernbund Agidius die Förderungen zukommen lassen, die er für seine Mitglieder schon bereitgestellt hat, nachdem es ganz so aussieht, (zumindest mancher Komentare weiter oben), als wenn der/die Täter aus den Reihen der konventionellen Bauern kommen würde.

Sozusagen aus Solidaritätsgründen. Wäre ein feiner Zug vom Bauernbund und ließe ihn vor der Öffentlichkeit besser dastehen.

werner66
werner66
Tratscher
22 Tage 10 h

Des Gift gehört verboten und a Ruh isch!

offnpeitl
offnpeitl
Neuling
22 Tage 8 h

Ich habe mir immer gehört
“Glyphosad” sei nicht schädlich ! Jetzt kaufe ich keine (Äpfel) mehr !
Ein Äpfelkonsument weniger ! Man lebt auch ohne Äpfel zu essen !

Pazmeyerxx
Pazmeyerxx
Tratscher
22 Tage 13 h

Die armen Bäume haben doch keinen etwas getan 😓

Karl
Karl
Tratscher
22 Tage 11 h

Es gibt jede Menge Spinner auf dieser Welt.  Hoffentlich finden Sie diesen  Verbrecher und machen ihr alles  bezahlen , samt Ernteausfall und abtragen der  Bodenfläche ( am besten von Hand, dann vergisst  er nie mehr was er getan hat.)

m. 323.
m. 323.
Tratscher
22 Tage 10 h

finde daß eine Sauerei..!!aber wenn man Hass schürt wird man irgenwann Sturm Ernten..

Lingustar
Lingustar
Superredner
22 Tage 12 h

Unterstellen wir doch einfach einmal, dass es dieselben Täter waren, die auch erst kürzlich die Wiese mit diesem Zeugs bespritzt haben…

schwarzes Schaf
schwarzes Schaf
Grünschnabel
22 Tage 7 h

das ist ein gutes Beispiel, was war dann schlimmer die Komerzielle wieso oder die Biowiese zu vernichten. Antwort beides war Schwachsinn aber bei bio regen sich die leute mehr auf.

Marta
Marta
Universalgelehrter
22 Tage 9 h

Es gibt alte Apfelsorten die ohne Spritzmittel und ohne schneiden eine gute Ernte sichern !!!-aber die Leute wollen vergifftet werden🍎🍎🍏—wichtig schön muß er sein !!!!

king76
king76
Grünschnabel
22 Tage 8 h

Bauernmafia😡

Landschaftspfleger
22 Tage 13 h

Hoffentlich erntet der Täter ein anständiges Lerngeld fürs Leben!

honakoanonung
22 Tage 12 h

Eigentor! Gehört vor den Richter und ordentlich bestraft.

ikke
ikke
Grünschnabel
22 Tage 12 h

Das ist der Neid der Dummen

harmlos
harmlos
Grünschnabel
22 Tage 10 h

Olls lei Neider rennen umer,ondere gebm sich Mühe,pugglen und kämpfn um ihre Existens und Ondere frißt der Neid auf weilse zu faul sein an Stroach zu tian.

Tschoegglberger.
Tschoegglberger.
22 Tage 8 h

Frankreich verbietet Glyphosat, was ist schlecht daran!?

Werner73
Werner73
Neuling
22 Tage 12 h
Wahnsinn!! Jedenfalls Folgendes: 1) Der Nebeneffekt der Rückstufung kann wahrscheinlich auch in diesem Fall nicht verhindert werden. Tatsache bleibt, dass die Bäume bespritzt wurden und da sollte nicht der Konsument draufzahlen weil es ein sog. Sabotageakt war 2) Ich bin kein Bauer aber die Wahrscheinlichkeit dass es ein angrenzender Nachbar war ist wohl sehr sehr gross. Diese Person muss die Apfelanlage gekannt haben 3) Sollte es zB. Verbindungen geben zwischen dem Partschinser “Feuerteufel” und diesem Vorfall, so bleibt doch Punkt 2 aufrecht: nämlich dass ein angrenzender Nachbar oder Ortskundiger diesem die Anlage gezeigt hat 4) Nichtsdestotrotz bleibt die Unschuldsvermutung gegen… Weiterlesen »
OrB
OrB
Superredner
22 Tage 11 h

Billiger geats nimmer

Kurios
Kurios
Tratscher
21 Tage 23 h

Ägidius lass  dich nicht entmutigen. Ihr seit auf dem richtigen Weg. Die nächsten Landtagswahlen kommen bestimmt und da wird sich einiges zeigen. Die Menschen in Südtirol haben es satt dass sie ihre Gesundheit aufs Spiel setzen müssen nur für die Bereicherung von 7500 Obstbauern.

Der Landeshauptmann Kompatscher hatte an Arte einen offiziellen Brief zugesandt in Bezug auf diesen Film der dann trotzdem ausgestrahlt wurde. Ist schon der Hammer:

https://www.arte.tv/de/videos/073398-007-A/re-leben-ohne-ackergift/

JvS-105
JvS-105
Grünschnabel
22 Tage 8 h

Man kann ja zur Thematik Pestizid stehen wie man will. Ob Pro oder Contra, jede Seite hat ihre Argumente und legt sie mehr oder weniger objektiv und kultiviert dar. 

Wobei ich mir erlaube zu sagen, dass vor allem die “Kultivierer” unserer Landes von Diskussions-Kultur meist nur wenig wissen. Egal..

SO etwas ist allerdings unterste Schublade. Hinterwäldler ist noch die mindeste Beschimpfung für so einen Deppen! Hoffentlich findet man diesen Idioten und zieht ihn zur Rechenschaft.

Bubi
Bubi
Tratscher
22 Tage 1 h

da sieht man wie manche Obstbauern mit den Herbiziden umgehen so ein Typ gehört hinter Gittern.

wolke5
wolke5
Superredner
22 Tage 4 h

Ich frage mich was so einer in der Birne hat, falls er überhaupt über einen Funken Verstand verfügt. Von Respekt vor fremdem Eigentum hat diese Person nie was gehört. Hoffentlich wird er gefunden und ordentlich bestraft.
.

kornfeld
kornfeld
Tratscher
22 Tage 10 h

Der Neid! Es gib nix letzers als in Neid! Tuat mir loat firn betroffenen Bauer. In die täter mecht i sogen” wenn es ihm wellt sogen dass er a folsche instellung hot donn pickts ihm holt an zettl aufn schlepper oder der haustir aui wenns schun net welts mit ihm reden “

geronimo
geronimo
Tratscher
22 Tage 3 h

Furchtbar und feige!

Marta
Marta
Universalgelehrter
22 Tage 10 h

die Anschläge häufen sich !!!

deiv
deiv
Neuling
22 Tage 7 h

hoffendlich kriagn sie dein der wos deis toun hot

wellen
wellen
Tratscher
22 Tage 1 h

De wissen genau wer des wor. Nur werd alles vertuscht. Schuler, öffentliche Aufklärung!

george
george
Grünschnabel
22 Tage 5 h

Es ist Zeit, dass man wieder die “Soltner”, die Flurwächter, einführt. Die Sitten werden rauer, also muss man reagieren. Es gibt Wächter für alles mögliche, aber die wertvollen Obstanlagen sollen ganz ohne Schutz bleiben?

Hans_H
Hans_H
Grünschnabel
21 Tage 11 h

Also ich weiß nicht recht, was ich sagen soll. Zuerst hieß es doch immer, Glyphosat sei unbedenklich, jetzt bezeichnen sogar die Beführworter das Mittel als Gift? Was nun? Giftig oder unbedenklich?

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