Verbände melden sich zu Wort

Polemik: Malser Bürgermeister rät vom Spaziergang in Obstwiesen ab

Mittwoch, 03. Januar 2018 | 14:48 Uhr
Update

Mals – Ulrich Veith, Bürgermeister in Mals, hat mit einem Interview im deutschen Reisemagazin „Geo Saison“ ordentlich Staub aufgewirbelt.

Darin warnt er davor, in den Südtiroler Obstwiesen spazieren zu gehen – wegen der hohen Pestizidbelastung.

Dass dies nicht die beste Werbung für Südtirol ist, sieht auch der Wirtschaftsdienstleister IDM so. Empörung und Verärgerung sind über die Aussagen des Malser Bürgermeisters sind greifbar.

Der IDM will die Sache nun hinbiegen und hat mit „Geo Saison“ Kontakt aufgenommen.

Mehr Infos dazu lest ihr in der heutigen „Dolomiten“-Ausgabe!

 

Stellungnahme von Landesrat Schuler, des SBB, des IDM, HGV und VOG zum Interview mit Ulrich Veith

“Aus den Aussagen von Veith gegenüber GEO Saison geht hervor, dass die Südtiroler Landwirtschaft durch die Anwendung von Pflanzenschutzmitteln vorsätzlich und nachweislich der Gesundheit der Bevölkerung, speziell Kindern und den Gästen Südtirols schade. Er rät daher dem Gast von Spaziergängen in Obstbaugebieten ab, weil diese gesundheitsgefährdend seien. Schließlich stellt der Bürgermeister fest, dass „Agrarkonzerne, Bauernverbände und die Landespolitik mit Grabschändungen, angedrohten Amtsenthebungsverfahren und gekürzten Gemeindefinanzierungen“ auf das Pflanzenschutzverbot in der Gemeinde Mals reagieren”, heißt es einleitend.

„Wir nehmen diese Aussagen mit großer Sorge und großem Bedauern zur Kenntnis, weil hier mit unwahren Unterstellungen nicht nur wirtschaftlicher Schaden verursacht wird, sondern tiefe Gräben in der Gesellschaft aufgerissen werden“, so reagieren Landesrat Arnold Schuler, Bauernbundobmann Leo Tiefenthaler, VOG Präsident Georg Kössler und IDM Präsident Hansi Pichler einstimmig auf die Vorwürfe Veiths. Ganz offensichtlich haben die Fakten in der Diskussion um den Pflanzenschutz in Südtirol längst keine Bedeutung mehr, die genannten Argumente bedienen ausschließlich die Emotionen. „Wir sind der Bauernbund aller Bauern, der integrierten und der biologischen. Wir führen keinen Glaubenskrieg, sondern wir arbeiten sachlich und verantwortungsbewusst an einer nachhaltigen Weiterentwicklung der Südtiroler Landwirtschaft. Aus diesem Grund trifft es uns schwer, wenn mit solchen Unwahrheiten die Bevölkerung verunsichert wird“, stellt Bauernbundobmann Leo Tiefenthaler klar fest.

„Die Mitglieder unserer Genossenschaften halten sich an vorgegebene Qualitätsstandards, die strenger sind, als es die EU-Normen vorgeben, weil wir konsequent auf Qualität setzten und nur so am hart umkämpften Markt bestehen können. Diese Tatsache muss man einfach zur Kenntnis nehmen“, ergänzt Georg Kössler, Präsident Südtiroler Apfelkonsortium. Es kann nur im Interesse der Bauern sein, den Einsatz von Pflanzenschutz so weit wie möglich zu reduzieren, weil damit Kosten gesenkt werden und weil der Markt naturnahe Produkte nachfragt. Gleichzeitig ist dies eine Entwicklung, in der man Umstellungszeiten, Forschungsergebnisse und die Dynamik der Märkte berücksichtigen muss. Mit dem Schüren von Polemiken wird diese Entwicklung mit Sicherheit nicht beschleunigt, sondern das Selbstvertrauen der Bauern und letztlich aller Südtiroler nachhaltig geschwächt. „In meiner Rolle als Landesrat für Landwirtschaft stelle ich mich gerne jeder Diskussion und bin offen für jeden neuen Ansatz. Dabei setze ich auf Fakten, auf gegenseitigen Respekt und auch darauf, dass der Apfelanbau die Einkommensgrundlage von 8.000 Südtiroler Familien ist, die allesamt nicht das geringste Interesse daran haben, Land und Leute zu vergiften“, so Landesrat Arnold Schuler in seiner Stellungnahme.

Welche Auswirkungen hat es auf den Tourismus, wenn diese Diskussion in deutschen Leitmedien geführt wird? „Sicherlich keine positive, so IDM Präsident Hansi Pichler und HGV Präsident Manfred Pinzger. „Südtirol hat in den Märkten einen sehr guten Ruf, der durch derlei Aussagen auch nicht zerstört wird. Trotzdem schaden die Worte von Ulrich Veith in GEO Saison auch dem Tourismus, weil ausschließlich seine persönliche Sicht der Dinge darstellen und dem Leser einen einseitigen und damit falschen Eindruck unseres Landes vermitteln.“

Zusammenfassend sind sich alle genannten Organisationen und der Landesrat für Landwirtschaft und Gemeinden darüber einig: „Dass es zielführend und sinnvoll ist, über die Zukunft der Landwirtschaft und des Tourismus zu offen diskutieren, neue Wege zu prüfen und jedem Bauern die Freiheit zu lassen, im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten nach seiner persönlichen Überzeugung zu arbeiten. Schließlich sind alle zugelassen Pflanzenschutzmittel getestet und gesundheitlich nachweislich unbedenklich. Nicht zielführend, sondern schädlich ist es, die Südtiroler Landwirtschaft und damit einen Teil der Südtiroler Bevölkerung öffentlich zu diskreditieren und damit wirtschaftlichen und sozialen Schaden zu provozieren. Die Zukunft unseres Landes hängt nämlich maßgeblich davon ab, dass wir in demokratischen Sinn Platz für alle Ideen lassen und gemeinsam an der Weiterentwicklung Südtirols arbeiten.“

“Aber bitte mit Respekt!”

 

Landesbäuerin Hiltraud Erschbamer bedauert die ständig in Kritik geratene Landwirtschaft und appelliert für mehr Respekt: „Ich kann jemanden oder etwas nicht mögen, aber dennoch respektvoll behandeln. Die Aussagen, welche in Vergangenheit über unsere Landwirtschaft und die darin arbeitenden Bäuerinnen und Bauern getroffen wurden, sind nicht nur verantwortungslos, sondern auch respektlos“.  Respekt sollte kein Privileg oder Gut sein, das nur denen zuteilwird, die einer Meinung sind. Respekt ist ein Wert, ein Eckpfeiler unserer Gesellschaft, dessen Verlust erst seinen Wert verdeutlicht. „Ich will daher all jenen sagen, welche respektlos über unsere Landwirtschaft und uns sprechen: so nicht! Wir Bäuerinnen und Bauern arbeiten nach bestem Wissen und Gewissen, arbeiten verantwortungsvoll und geben jeden Tag unser Bestes. Durch Respektlosigkeit laufen wir Gefahr, den Wert des Anderen zu verletzen. Nicht umsonst gehen Respektlosigkeit und Verachtung Hand in Hand“.

Dabei sitzen wir alle im selben Boot. „Wir brauchen uns alle, um uns weiter zu entwickeln. Nur wenn wir miteinander – und nicht übereinander – sprechen, kann die dazu nötige Grundlage geschaffen werden, die auf gegenseitige Wertschätzung, Achtung und vor allem gegenseitigen Respekt beruht“, so die Landesbäuerin.

Derselben Meinung ist auch Helene Benedikter, Vorsitzende der HGV Frauen: „Das Miteinander ist in der Vergangenheit sehr gut gelungen, haben wir auch manchmal um gemeinsame Erfolge gerungen  und in vielen Diskussionen unterschiedliche Meinungen auf einen Nenner gebracht –  immer aber in gegenseitigem Respekt. Provokante Angstmacherei und falsche Aussagen sind völlig verantwortungslos.   Für mich steht ganz klar im Vordergrund: wir brauchen uns“.

Landesbäuerin Hiltraud Erschbamer ermutigt, den Weg gemeinsam zu gehen: „Wenn du schnell gehen willst, dann gehe alleine. Wenn du weit gehen willst, dann gehe gemeinsam – so ein Sprichwort. Ich fordere daher alle auf – Bäuerinnen und Bauern, Politik und Wirtschaft –  gemeinsam weiter zu gehen. Und wünsche mir, dass verachtende und respektlose Aussagen über unsere Landwirtschaft der Vergangenheit angehören“.

Von: luk

Bezirk: Bozen, Vinschgau

Kommentare

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190 Kommentare auf "Polemik: Malser Bürgermeister rät vom Spaziergang in Obstwiesen ab"


Sortiert nach:   neuste | älteste | Relevanz
Vieldenker
Vieldenker
Tratscher
13 Tage 15 h

bravo, die Wahrheit muss platz haben

Uuuups
Uuuups
Grünschnabel
13 Tage 15 h

Na dann müssten die ganzen bauern wohl schon lange tod sein

Andreas
Andreas
Superredner
13 Tage 15 h

nor werden sie woll die berufsschual un meran a zuatian.

typisch
typisch
Superredner
13 Tage 15 h

aber mich wundert ganz stark dass die obstbauern hierzulande nicht selbst alle totkrank sind wenn sie direkt mit dieser brühe über längeren zeit in kontakt kommen?
eher erkrankt man in den städten beim bummeln an abgaßen und sonstigen chemischen gerüchen

peterle
peterle
Superredner
13 Tage 14 h

@Uuuups
Auch Obstbauern müssen sterben. Die Frage über den Gesundheitszustand Derer schätze auf cronisch. Cronisch in dem Sinn dass die Bevölkerung von der Schulmedizin fast keine Erklärung bekommt weil Erwähnte selbst von der Chemie und Pharmaindustrie gkauft sind.

Aurelius
Aurelius
Tratscher
13 Tage 14 h

@Uuuups
nicht die Bauern, sondern die Menschen die unmittelbar neben Obstwiesen leben müssen, werden immer mehr krank

Uuuups
Uuuups
Grünschnabel
13 Tage 12 h

@Aurelius und die bauer die ihr leben lang in den obstwiesen gearbeitet haben werden teilweise auch über hundert jahre. Die sind dem gleichen ausgesetzt wie die anwohner

Aurelius
Aurelius
Tratscher
13 Tage 12 h

@Uuuups
das wird schon so sein, aber der Bauer mit den Ausbringen der Pestizide schädigt er auch dritte Personen, die nichts dafür könnenund das ist der Punkt

enkedu
enkedu
Kinig
13 Tage 12 h

Magst nicht weniger denken und einfach beim einkaufen entscheiden. es wird produziert was gekauft wird.

Lex
Lex
Tratscher
13 Tage 10 h

@uuuups Es gibt auch Raucher die über 100 Jahre alt werden, aber das heißt nicht, dass rauchen unbedenklich ist.

Aurelius
Aurelius
Tratscher
13 Tage 10 h

@enkedu
das mache ich schon lange…ändert nix daran, dass Petizide ausgebracht werden

franzsimmer
franzsimmer
Grünschnabel
13 Tage 10 h

@Aurelius 
glabi schun, wenn i is gonze Johr in Arsch nit von Sofa ausser kriag, wuri a kronk. 

franzsimmer
franzsimmer
Grünschnabel
13 Tage 10 h

@enkedu 
genauso ist es. Interessant halt, wie wenig Bio-Obst und -Gemüse in Südtirol verkauft wird. Wenn es statt 1.90 Euro 2.10 kostet, ist dass schon zuviel. Dann lieber Obst aus Südafrika um 1.80, wo sich kein Mensch für die Spritzmittelanwendung interessiert. 
Oder noch besser a Gummibärele, sicher absolut “spritzmittelfrei”.

Staenkerer
13 Tage 10 h

a zachs völkchen insre obstbauern, sell muaß man sogn, wenn man bede kt das no 80 und 80+ jährige rüstig und vital ihre orbeit verrichtn …
oder de sein imun gegn des zuig, sem rotat i zwecks abhärtung zu regelmäsigen spatziergängen in de obstwiesn, oder des zuig isch nit so giftig, sem schodet a spaziergong nix? (bis do konns jeder ironisch nemmen oder a nit!)
mi tat eigentlich lei wundern auf wos de warnung genau onzielt:
ernst gemoanter rat eines gesundheitsgurus?
oder wahlwerbung der grünen art?

Aurelius
Aurelius
Tratscher
13 Tage 9 h

@franzsimmer

selm weart dein Sofa froa sein, wenns heint mol it dien Arsch gspirt.

werner66
werner66
Tratscher
13 Tage 8 h

@Uuuups 
Können Sie ein paar Beispiele 100 jähriger Obstbauern herzeigen? 

Vieldenker
Vieldenker
Tratscher
13 Tage 8 h

es geht nicht immer nur um den Menschen sondern auch um Umwelt, Bienen usw. ohne die der Mensch nicht ewig kann. bei Monokultur kommt die Natur IMMER zu kurz

Apollon
Apollon
Grünschnabel
13 Tage 7 h

@Vieldenker
Welche Wahrheit?
Dann müsste er auch vor jedem Spaziergang in jeder größeren Stadt warnen… vor den chemisch belasteten Obst und Gemüse aus allen Herren Länder im Supermarkt….. vor gewissen Medikamenten aus der Apotheke….. von der Klimaerwärmung…. der Umweltverschmutzung weltweit……… aber so ein Spaziergang in unseren Obstwiesen ist schon ziemlich gefährlich 🙂

Sag mal
Sag mal
Universalgelehrter
13 Tage 7 h

@typisch also in der Stadt stinkts nicht nach Gülle und Spritzmittel.Gott sei Dank.

franzsimmer
franzsimmer
Grünschnabel
13 Tage 6 h

@Aurelius 
ganz im Gegenteil. Heute ist das Wetter wirklich so, dass man in den verseuchten Obstanlagen nicht Baumschneiden kann. 

Aber das will uns das Wunder eh verbieten. 

Oracle
Oracle
Neuling
13 Tage 6 h

@Staenkerer
ich tippe auf Wahlwerbung, reine Propaganda, keine Fakten, moderne Hexenjagd einiger Neider, um einen Berufsstand zu verunglimpfen. Den Obstbau gibt es in Südtirol seit über 50 Jahren, in Mals seit gestern. Wäre dies wirklich so gefährlich, dann gäbe es in Südtirol schon lange keinen Obstbauer mehr.   

Uuuups
Uuuups
Grünschnabel
13 Tage 5 h

@werner66 ich glaube dieses forum ist sicher nicht der richtige ort um namen oder ähnliches zu posten…
Was ich aber weiß (wer es glaubt ist gut, der rest interessiert mich nicht), ist dass es in meinem dorf 2 gibt die ihr leben lang bauer waren und 100 jahre oder älter sind…
Ich bin ja nicht dafür, dass Pestizide genutzt werden, aber es gibt so vieles das ungesund ist. Und außerdem wird man sich immer an den Markt richten, schöne Äpfel verkaufen sich einfach besser.

Staenkerer
13 Tage 5 h

@franzsimmer tjo, bio?!? i honn mi regelmäsig geärgert das man im herbst, gaus de “garantiert frischn” biokarottn, gekauft im biofachgeschäft, noch drei tog schun an knopf draus machn konnte! deswegn bin i wieder umgstiegn …

Aurelius
Aurelius
Tratscher
13 Tage 2 h

@franzsimmer
na wusste ich doch, dass man bei dir nicht Spatzieren gehen kann…du hast dich gerade selbst in der eigenen Schlinge begeben…bravo

typisch
typisch
Superredner
13 Tage 1 h

@Sag mal
natürlicher dünger wie gülle stinkt eben, den bio stadtmensch wär natürlich nicht stinkender kunstdünger lieber. und von spritzmittel:
redest du hier von deos, parfum, raumlufterfrischer, haarsprays und sonst so was der moderne mensch so gesundes in die luft spritzt?

l OneManArmy l
l OneManArmy l
Tratscher
12 Tage 20 h

zufellig ist mein patenonkel bauer, und musste diese woche ein restpestizidnachweis-test machen. dieses gerät ist laut dem ausführendem tester so genau, das es ein tropfen öl welcher zwichen berlin und münchen verstreut wird, es immer boch nachweisbar ist.
aber jetzt rate mal was passiert ist. der restgehalt von pestiziden im apfel UND im boden war unter dem messbaren. ganz einfach weil die natur auch gifte abbaut, ganz einfach. dies wird übrigens nur 2 mal im jahr gespritzt, was fu als staubwolke in der apfelwiese findest ist zu 99,9% immer schwefel-kalk.

l OneManArmy l
l OneManArmy l
Tratscher
12 Tage 20 h

@Aurelius dann sag mir ein pestizid welches die bauer spritzen und einen effekt auf die menschen haben. ich sage dir dann wie oft das im jahr gespritzt wird

l OneManArmy l
l OneManArmy l
Tratscher
12 Tage 20 h

@werner66 mein opa

Ninjo
Ninjo
Neuling
12 Tage 20 h

Kannt dar Molser Bürgermeister jo an Biolodn off tian… warat a Marktlücke in der Gemeinde Mols…

Staenkerer
12 Tage 19 h

@typisch na, jo, wenn a übergewichtiger, stark rauchender bürohengst, der auch den restlichen freuden des lebens nit obgeneig isch, des bissl bewegung zu dem er sich aufrofft auf de spazierwege in de obstwiesen suacht, woas jetz wenigstens woher de kronkheitn kemmen, sollte er zu früh darunter zu leidn hobn!
i glab, so wie a “wunder”heiler wunder in der heilung vollbringen konn, konn panikmoche und schlechtgerede a kronk mochn! vieles geat vom kopf aus, nit olles lei vom spritzponzn ….

berthu
berthu
Tratscher
12 Tage 15 h

@Staenkerer
wenn ein Obstbauer 100-jährig stirbt(?),
hat er womöglich die letzten 20Jahre keine Obstanlage gespritzt…sondern der Nach-Nachfolger.
und davor waren sehr viel weniger Spritzmittel eingesetzt.
(manchmal noch giftigere?!)

Alex82
Alex82
Neuling
12 Tage 15 h
@Apollon i glab das es darum geht was wir ändern können. Wenn wir irgemdwo mal anfangen zu sensibilisieren, Produzenten wie Verbraucher, vlt tut sich dann was. Und wie kann man in Südtirol mehr Druck aufbauen als über den Tourismus. Für viele ist das etwas, das man nur am Rande verfolgt, weil relativ weit weg. Aber wenn es sich auf den Tourismus auswirkt, horchen wir alle auf, da wir wissen welch Rattenschwanz es hintersich jerziehen würde, sollte sich da was im megativen ändern. Was ich aber zugegebenermaßen bezweifel. Wer als Tourist Südtirol kennt, weiß es zu lieben und zu schätzen und… Weiterlesen »
Staenkerer
12 Tage 5 h

@berthu moment, i honn gschriebn 80- 80+! und mit 80 und drüber orbeitn se zum teil no volle mit, a mitn spritzponzn! früher hot man gift gspritzt, sem isch des nix dagegn!
i bin zwor koan bauer, bin ober in mit von obstwiesn aufgewochsn und de mander de domols bauern in worn sein heit hoch 70 oder schun 80 und drüber und huckn im summer ollm no in gonzn tog aufn traktor!

Mamme
Mamme
Tratscher
13 Tage 15 h

Diesen Mensch versteht wohl keiner und sowas ist Politiker?Gegen das eigene Volk und das eigene Land arbeiten.Zur Forschung verschiedene Spritzmittel KÖNNTEN Krebs erregen,es wird noch nie gesagt,sie erregen Krebs,so unglaubwürdig dieses Blunder von Mals

bon jour
bon jour
Superredner
13 Tage 14 h

gegen das eigene Volk arbeiten die Giftspritzer und die Lügner, die es verschweigen wollen

Lex
Lex
Tratscher
13 Tage 14 h

Gegen das Land, aber für die Leut’!

Oberlaender
Oberlaender
Tratscher
13 Tage 12 h

kennen sie den bürgermeister persönlich? wenn nicht seien sie mit ihrer aussage vorsichtiger.

Aurelius
Aurelius
Tratscher
13 Tage 12 h

@Oberlaender
👍👏👏👏

Sag mal
Sag mal
Universalgelehrter
13 Tage 7 h

@Oberlaender solche Bürgermeister sollte es mehr geben.Gebe Ihn vollkommen recht.

ando
ando
Superredner
13 Tage 6 h

@mamme

versteh dich auch nicht immer!😉

ivo815
ivo815
Kinig
13 Tage 15 h

Ob das nicht ein Schuß nach hinten wird, wenn sich der IDM einbringt? Auf deren Argumente wäre ich sehr gespannt.

denkbar
denkbar
Kinig
13 Tage 15 h

@ivo815 – IDM hätte wohl besser darauf verwiesen, dass die Umstellung auf Bio von großem Interesse für das Land Südtirol ist und deshalb vorangetrieben wird und dass der Landesrat für Landwirtschaft mit gutem Vorbild vorangeht und auf Bio umstellt. Die gute Werbung ergibt sich dann von selbst.

ivo815
ivo815
Kinig
13 Tage 15 h

@denkbar ich versuche mich nur in einen Redakteur reinzuversetzen. Ich wäre da höchst skeptisch, wenn da plötzlich ein paar „Diplomaten“ auf der Matte stünden. Vielleicht wird ja das Problem auf die bewährt liebenswürdige südtiroler Art gelöst: unzoagn.

denkbar
denkbar
Kinig
13 Tage 14 h

…und das Land Südtirol sollte den Bauern ausreichend Fördermittel zur Verfügung stellen, damit die Umstellung auf Bio und Diversität sich lohnt. Davon würden langfristig Landwirtschaft, Tourismus und das Gesundheitswesen profitieren.

enkedu
enkedu
Kinig
13 Tage 14 h

Des isch wieder a Thema für euch Provozierer. bravo.

Uuuups
Uuuups
Grünschnabel
13 Tage 14 h

@denkbar alles bio, dann ist alles besser

OrB
OrB
Superredner
13 Tage 13 h

@denkbar
Bin ich ganz deiner Meinung!

myopinion
myopinion
Tratscher
13 Tage 13 h

@denkbar und weil IDM für Innovation Development steht – Neue Wege wagen, dafür sollte Marketing gemacht werden und net de Monokultur weiter fördern, so dass bis ins hinterste Martelltalele und andere Seitentäler lei Äpfelbame sein.

denkbar
denkbar
Kinig
13 Tage 7 h

@ivo815 . Tja da möchte ich dann auch einen Fliege sein 😉😊

So sig holt is
So sig holt is
Tratscher
12 Tage 17 h

@denkbar es gonze lond südtirol bio war schun meglich jo. ABER i konn iaz schun hearen wia di leit und die Zeitungen in Frühjahr ummerjammern, dasses in gonzen lond, von salurn bis mols, nich faule eier von dor schwefelkolk Brühe stinkt. Hel “schmeckt” in die Touristen, de zu haufenweise olm no denken bio =ohne Pflanzenschutz, sicher a guat… uanfoch sogen olle bio umstellen isch kuane wirkliche Lösung!

Mac
Mac
Neuling
13 Tage 15 h

die worheit isch olm bitter,bravo veith endlich uaner der wos sicht traut die zu sogn wos lous isch in insren schienen landl

Apollon
Apollon
Grünschnabel
13 Tage 7 h

@Mac
Die Wahrheit????

enkedu
enkedu
Kinig
13 Tage 12 h

Armes Mals. Ein Volksvertreter der langfristig einen solchen Keil zwischen die eigenen Bürger bringt, hat sich niemand verdient.

Da gehts nicht mehr um Recht und Unrecht, der hat den Namen Bürgermeister nicht verdient.

@
@
Tratscher
13 Tage 11 h

Wünscht du dir vielleicht einem Wischi.-Waschi Bürgermeister der keine Meinung hat und sich nach dem Wind dreht? Er steht jedenfalls zu seiner Meinung. Wenn diese den Malsern nicht passt, können sie ihn bei den nächsten Wahlen ja abwählen.

enkedu
enkedu
Kinig
13 Tage 11 h

@@ …und wenn uns eine SVP mit solchen Exponenten nicht passt gibt es ja andere Parteien im Land.

Meiner Vorstellung eines guten Politikers entspricht er nicht, eher Schaumschläger.

mandl
mandl
Grünschnabel
13 Tage 7 h

Also die malser bürger stehen zum großteil hinter ihrem bürgermeister und der bürgermeister steht hinter seinen malser bürgern!
Ansonsten würde er wohl nicht zweimal mit einem superergebnis gewählt worden sein.
Dem veith ulli kann man nur gratulieren!
BRAVO ULLI!!!!

Igor
Igor
Tratscher
13 Tage 2 h

@mandl
Ulli Veith, ist ein Politiker der Rückgrat zeigt und sagt was er denkt, auch wenn ihm Gegenwind entgegenbläst.
Solche Politiker braucht das Land, auch mal anecken können, obwohl ihm bewusst ist, dass er viel und grossteils unberechtigte Kritik bekommt. Auf jeden Fall besser als die Schönredner und Verharmloser unter den Politikern, welche nur durch ihre derbe und plumpe Wortwahl auffallen und wenn ihnen die Argumente ausgehen mit Anzeigen aufmarschieren möchten.
Ulli in den Landtag.👍

monia
monia
Grünschnabel
13 Tage 15 h

Na dann fahren in Zukunft die Gäste nur noch zu uns ins Pustertal! ;-)😂🙈👍

WM
WM
Universalgelehrter
13 Tage 13 h

Semm sein die kartoffelacker a vergiftet 😜😜gröden ist besser mir hoben gor nix lei hotels 😂👍🏻😂👍🏻👍🏻

BEATS
BEATS
Grünschnabel
13 Tage 13 h

na bitte net! isch wo sischt a casino af di strossn!

Tschoegglberger.
13 Tage 12 h

@WM
Gröden isch geizig
besser anderswo.  

anonymous
anonymous
Tratscher
13 Tage 12 h

U Beton

sarnarle
sarnarle
Tratscher
13 Tage 12 h

@WM In Gröden isch ols zubetoniert, und verkauft und zu Geld gmocht. Zem wochst nichts mehr. Die Grödner hobm viel Geld und sein sehr arm.

Staenkerer
13 Tage 7 h

@sarnarle und auf der seiserolm und weiter richtung kastelruth und seis geat a nit, sem lauert der wolf … 😉 tz, tz …

wellen
wellen
Tratscher
13 Tage 15 h

Wenn sogar der Schuler jetzt auf Bio umstellt, werd der Veith net ganz unrecht haben.

herbstscheich
herbstscheich
Superredner
13 Tage 15 h

kann auch der Wahrheit entsprechen….(aber die tut manchmal sehr sehr weh)

Mamme
Mamme
Tratscher
13 Tage 12 h

herbstscheich  eben nur ,kann sein,oder auch nicht,wegen nur Vermutungen,darf nicht einen Berufsstand einfach so in den Dreck ziehen und wie hier das ganze Land

Oberlaender
Oberlaender
Tratscher
13 Tage 12 h

@Mamme nur dass der berufstand auch der lobby unterworfen ist und glauben muss was deren studien sagen…..

Mamme
Mamme
Tratscher
13 Tage 9 h

@Oberlaender Ja eben,was studien sagen,Die sagen immer nur KANN und könnte,es könnte auch sein ,dass biologische Spritzmittel gefährlicher sind als konventionelle.Wenn schon  biologischer Anbau betrieben wird,dann darf überhaupt nicht gespritzt werden,alles andere ist nicht biologisch

Uuuups
Uuuups
Grünschnabel
13 Tage 5 h

@Oberlaender was irgendwelche studien sagen müssen wir wohl alle glauben, denn selbst werden es die wenigsten besser wissen

Staenkerer
13 Tage 5 h

es konn jo stimmen,es konn a übertriebn sein,
es konn sogor untertriebn sein,
es isch ober a gewagte warnung, denn es gib genua nichtbauern deren heimweg durch obstwiesen führt und deren heim umgeben von obstwiesen isch! der aufruf des herrn veith konn do nit lei ongst verbreiten, sondern es konn a zu konflikte zwischen nachbarn führen, weit ob von mols und zur belostung einer onderen gemeinde!
a guter comunalpolitiker kannt des a wieniger dramatisch und diplomatischer verpockn!
es soll jo zum nochdenkn bei bauer und nichbauer anregn und nit zu entlosstreitereien!

franzsimmer
franzsimmer
Grünschnabel
13 Tage 14 h

Kein Sprüher verströmt mehr Gifte als der Traktor, von dem er gezogen wird. 
An jeder Tankstelle können Sie lesen, wie zuträglich Diesel und Benzin der Gesundheit sind. 
Ich bin überzeugt, dass Sie monatelang in den Wiesen herum rennen können, bis die Schadstoffmenge aufgenommen haben, die sie in 10 Minuten neben einer viel befahrenen Straße inhalieren. 

@
@
Tratscher
13 Tage 12 h

Wenn die Bauern wie der Rest der motorisierten Gesellschaft auch ihre Geräte in periodischen Abständen zur Revision bringen müssten, dann wäre ein Spaziergang in den Obstwiesen sicher nicht so schädlich. Aber die Privilegienritter dürfen ja noch mit Fahrzeugen fahren, für die es noch nicht mal eine Euro Norm gibt.

franzsimmer
franzsimmer
Grünschnabel
13 Tage 10 h

@@ ah ich verstehe, du meinst Diesel-PKW oder auch Benziner seien nicht giftig. 
Die Bauern kaufen halt die Traktoren, die es zu kaufen gibt. Weisst du etwas besseres? 
Und was glaubst Du würde sich durch eine Revision ändern? 
Ich denke gleich viel, wie sich bei der Revision eines Autos ändert, oder. 

brutus
brutus
Tratscher
13 Tage 9 h

@@
…also mein Traktor hat Euro 5,
vor 12 Jahren war schon Euro 4
Standart. Also nicht Behauptungen aufstellen, ohne die Materie zu kennen

@
@
Tratscher
13 Tage 3 h

@brutus
Die neuere Geräte haben sicher Umweltstandarts, aber wie over 20 Traktoren sind unterwegs?

@
@
Tratscher
12 Tage 15 h

@franzsimmer
Was ich meine ist, dass immer noch zu viele alte, nicht mehr den Umwelt – und Sicherheitsstandart entsprechende Fahrzeuge unterwegs sind. Bei einer verpflichtenden Revision “Kollaudo” würden diese nicht mehr zugelassen. Das würde viel Gestank aber was noch wichtiger ist, viele Unfälle verhindern

franzsimmer
franzsimmer
Grünschnabel
12 Tage 13 h

@@ kommt drauf an, wie es gemacht wird. Wenn sie durch eine Überprüfung wirklich im Stand sind die Traktoren zu verbessern und sicherer zu machen – meinetwegen. Jeder Bauer ist an abgasärmeren Traktoren interessiert. 

ich und du
ich und du
Grünschnabel
13 Tage 12 h

bravo du bisch der beste lei dass bio a pestiziede spritzen sell isch bewiesen. und in di obstunlogen hob es a nicht zu suachn weil sell isch privat grund

Aurelius
Aurelius
Tratscher
13 Tage 11 h

ich und du
Nein, Radwege sind nicht Privat und laufen durch die Apfelanlagen und weden mit Steuergelder finanziert zu 70% vom Steuerzahler nicht von den Bauern…also Ball flachhalten

ich und du
ich und du
Grünschnabel
13 Tage 9 h

@Aurelius i red a nit fi di sem weil di leit heint zu tog hobn kuan unstond und bleibn nit af di sem sondern renen in privatgrund ummer brechn toure au und und und wou si nicht zu suachn hobn

ich und du
ich und du
Grünschnabel
13 Tage 7 h

@Aurelius und uans nou der radelweg selbor hot frier in di bauern gekeartund isch ihmene enteignet gworten um a pagatell und man hot gsog es wert nia eine einschrenkung gebn und wos isch iats genau es gegntoal wia iberoll .di grundbesitzer hobn heint jo nicht mehr zu sogn wos er af sein privateigentum tian torf wia weit sein mr iats wolltebold bi di kommunistn

Apollon
Apollon
Grünschnabel
13 Tage 7 h

@Aurelius
Viele Radwege sind Konsortialwege und somit privat.
Klar wurden bzw. werden diese mit Steuergeldern ausgebaut und erhalten….. Die Radfahrer kommen mehr oder weniger auch allen zu Gute. Die Bauern hatten keine große Freude bei der Errichtung der Radwege…. viele haben die heutigen Probleme kommen sehen……

Aurelius
Aurelius
Tratscher
13 Tage 7 h

@ich und du
Menschen ohne Manieren gibt es überall…aber das ist hier nicht das Thema

Sag mal
Sag mal
Universalgelehrter
13 Tage 7 h

wer von Euch geht durch eine Obstplantage wo grade gespritzt wird?MAL ICH NICHT.

Aurelius
Aurelius
Tratscher
13 Tage 5 h

@ich und du

der Bauer braucht nix wegen Steuern sagen, denn wenn es Gerecht her gehen würde, müsste jeder Bauer eine Einksommenssteuer zahlen. Denn bei den Genossenschaften scheint alles auf…. nicht blos den Katasterwert zahlen, der ein Bagatell ist.. das ist die Realität…

Aurelius
Aurelius
Tratscher
13 Tage 5 h

@Apollon
Was für Probleme denn? auch deine Familie benutzt den Radweg und radelt

lalala
lalala
Grünschnabel
13 Tage 12 h

Achtung an alle: BIO bedeutet NICHT PESTIZIDFREI und das bodenleben ist in einem biobetrieb mehr belastet als im integrierten
Kupfer ist höchsttoxisch für mensch und tier -> in einem bioweinbaubetrieb in südtirol starben schafe an einer kupfervergiftung
Bitte lesen, informieren, denken und dann schreiben

Aurelius
Aurelius
Tratscher
13 Tage 12 h

lalala
Achtung an alle…auch die Konvensionellen Bauern bringen Kupfer aus…

@
@
Tratscher
13 Tage 11 h

@lalala
Bitte immer die Quellen angeben(Links, Studien, Zeitungsberichte….)
Ich könnte ja auch behaupten, in einem Südtiroler integriertem Obstbaubetrieb sind wegen der Spritzmittel 100 Hennen verreckt.
Keine Fake news bitte!

franzsimmer
franzsimmer
Grünschnabel
13 Tage 10 h

hahaha 
Schafe verenden höchsten an Kupfervergiftung, wenn sie Kupfersulfat als Leckstein verwendet haben. Kupfer ist genauso wie z.B. Eisen ein essentielles Mineral. Wer weniger als 1mg/Tag mit der Nahrung aufnimmt, dem drohen Schäden an den Nervenzellen. 
Zitat de.wikipedia.org “Der tägliche Bedarf eines erwachsenen Menschen beträgt 1,0–1,5 Milligramm”. Nicht so einen Schmarren schreiben wenn man keine Ahnung hat. 

lalala
lalala
Grünschnabel
13 Tage 10 h

@Aurelius aber nicht einmal die hälfte und die rostempfindlichen sorten überhaup nicht

lalala
lalala
Grünschnabel
13 Tage 10 h

@@ im unterland ein betrieb mit dem anfangsbuchstaben L ich kenne einen ex mitarbeiter

Mamme
Mamme
Tratscher
13 Tage 9 h

@franzsimmer Wenn Schafe Kupfer mit Gras aufnähmen ist dann nicht schädlich?

lalala
lalala
Grünschnabel
13 Tage 6 h

@franzsimmer wenn dor bauer viel kupfer spritzt und die schof donn es gros essn donn wern sie a hin

franzsimmer
franzsimmer
Grünschnabel
13 Tage 5 h

@Mamme 
Bei einer Spritzung mit Kupfer verbleiben an den Pflanzen (Reben und Gras) bis zum nächsten Regen größenordnungsmäßig 0,5 ppm Kupfer, im Weinbau vielleicht auch bis zu 1-2 ppm. 
Wenn ein Schaf täglich 5 kg Gras frisst sind das also 5 mg Kupfer. Plus 1 mg die im Gras auch ohne spritzen enthalten sind. 
Ich denke, das müsste ein Schaf locker verdauen. Laut Veterinärmedizin beginnt so bei lang andauernder Aufnahme von 500 mg Kupfer / Tag die Sache schädlich zu werden. 

Interessante Internetseiten:
https://www.dr-susanne-weyrauch.de/gesundheit/kupfer-von-tragender-bedeutung
http://www.rinderskript.net/skripten/b10-8.html

franzsimmer
franzsimmer
Grünschnabel
13 Tage 5 h

@brutus 
Interessanter Artikel. 

@
@
Tratscher
13 Tage 2 h

@lalala
Genau so könnte ich sagen: Im Eisacktal ein Betrieb mit dem Anfangsbuchstaben B. Der Bruder eines Freundes meines Schwangerschaft hat es mir gesagt.
Fakten keine Gerüchte bitte!! !

@
@
Tratscher
13 Tage 2 h

@brutus
Netter Beitrag, aber was hat der mit dem Schafsmärchen von lalala zu tun?

ando
ando
Superredner
13 Tage 15 h

richtig so..mit der Wahrheit ans licht!!!

Socke
Socke
Grünschnabel
13 Tage 15 h

Na hoffendlich sieht dies jeder Urlauber und kein einziger Tourist kommt mehr nach Mals. 🤔

mandl
mandl
Grünschnabel
13 Tage 7 h

Ich bin mir sicher, dass die touristen erst recht nach mals kommen. Bravo

Aurelius
Aurelius
Tratscher
13 Tage 7 h

Socke

wieder falsche Antwort. Die Touristen werden mehr denn je nach Mals kommen, denn sie sehen dass in dem schönen oberen Vinschgau noch ein Gebiet gibt, wo es noch Pestizidfrei ist….wie Gallien…die haben sich auch nie unterkriegen lasden

Socke
Socke
Grünschnabel
13 Tage 5 h

@Aurelius und über was träumst du nachts??

brutus
brutus
Tratscher
13 Tage 5 h

@Aurelius du scheinst die Realität mit einem Comic zu verwechseln!
Wenn der Zaubertrank solche polemisierende Aussagen eines Bürgermeisters sind, na dann gute Nacht.

raunzer
raunzer
Tratscher
13 Tage 4 h

@Socke
Du meintest wohl Terrorist, denn der Tourist kommt nämlich jetzt schon genau deswegen und äußerst zahlreich nach Mals. 

Aurelius
Aurelius
Tratscher
13 Tage 2 h

@brutus
tia die Warheit tut leider sehr weh…wenn ich sehe wie die Gegenseite ohne Arumente diskutiert….na dann. Fakt ist dass es so mit den Pesdiziden nicht weiter geht….

Aurelius
Aurelius
Tratscher
13 Tage 2 h

@Socke
Von dir ich hab immer Alpträume

Calimero
Calimero
Tratscher
13 Tage 13 h

Der Typ ist wohl selber zu lange in den Obstwiesen gewesen.

Aurelius
Aurelius
Tratscher
13 Tage 12 h

Calimero
ist er dir etwa auf den Zeh getreten? der Mann hat chatackter und lässt sich von niemanden einschüchtern, schon gar nicht von der Bauernlobby…

Kurios
Kurios
Tratscher
13 Tage 7 h

Im heiligen Land Tirol müssen alle anch der Machtparteipfeife tanzen. Die Bauernlobby muss von jedem respektiert werden. Wehe demjenigen der es wagt seine Meinung dagegen zu äußern.
Das geht ja eh nur auf diesem Weg hier denn sonst muss man ehrlich gesagt Angst haben vor Racheattacken (siehe Glyphosatangriff an Kortscher Obstanlage vom Biobauern Ägidius Wellenzohn)
Jämmerlich diese Lobby, beziehen all ihre Beiträge aus dem Steuertopf in dem sie keinen Cent hineinzahlen.
Ich appelliere an die Politiker dass Bauern mit einem Bruttoeinkommen über 60.000 € endlich die Einkommenssteuer bezahlen wie jeder Handwerksbetrieb

mandl
mandl
Grünschnabel
13 Tage 6 h

Do hosch du vollkommen recht. Bissl demut wur dia obstbauern mol guat tean!!!

brutus
brutus
Tratscher
13 Tage 5 h

@kurios
Du vergleichst Äpfel mit Birnen,
der Handwerker kann die Mehrwertsteuer verrechnen, der Bauer nicht, außer er befindet sich im Normalsystem.

franzsimmer
franzsimmer
Grünschnabel
13 Tage 5 h

@brutus 
Nicht nur die MWSt. Alle Betriebe außer eben der Landwirtschaft verrechnen Einnahmen mit allen Ausgaben, inklusive Abschreibungen für Investionen und Maschinen. 
In der Landwirtschaft wird pauschal pro ha Grundfläche besteuert, ganz gleich ob der Bauer viel verdient (soll laut “suedtirolnews”-Forum häufig vorkommen) oder ob es ihm die Ernte komplett verhagelt (dann sehr zur Freude eben dieses Forums).

Aurelius
Aurelius
Tratscher
13 Tage 1 h

@brutus für den Bauern ist Steuer ein Fremdwort. Das kennt er nicht, wie denn auch er zahlt ja gar keine

bedenklich
bedenklich
Grünschnabel
13 Tage 9 h

ein bürgermeister der gegen wirtschaft und tourismus arbeitet? trotz niederlage seines referendums? sehr interessant…

mandl
mandl
Grünschnabel
13 Tage 7 h

Er sagt ja nur die Wahrheit! Wer von den Einheimischen geht denn in den obstwiesen spazieren? Und den gästen rät er es eben auch ab!

Aurelius
Aurelius
Tratscher
13 Tage 7 h

bedenklich
niederlage? ich glaube du vewechselst was…75% haben für ein Pesfizitfreies Mals gestimmt. Also zuerst informieren, denken und dann schreiben, nicht umgekehrt

mandl
mandl
Grünschnabel
13 Tage 6 h

Er arbeitet für seine bürger, wirtschaft und tourismus…von einer pestizidfreien gemeinde profitieren alle. Ein wunder, dass das wirtschaft, landwirtschaft, hgv und idm noch nicht verstanden haben!!

brutus
brutus
Tratscher
13 Tage 5 h

@Aurelius
wann gehts in eure Köpfe, pestizidfrei heißt auch Bio abschaffen, zumindest im Obstbau. Ohne Behandlung nennt man biologisch dynamisch. Da wird mit der Kraft des Kosmos gearbeitet,
Hörner mit der himmlischen Kraft in den Feldern vergraben usw.

franzsimmer
franzsimmer
Grünschnabel
13 Tage 4 h

@brutus 
nana so ist das auch nicht. Im biologisch-dynamischen Obstbau
(Demeter-Verband) sind praktisch die selben Mittel zugelassen wie bei Bioland, BBA, Gäa usw. Was du meinst, ist gar nicht spritzen. Kannst Du nennen wie du willst, nur nicht Obstbau von dem man leben kann. 

 

Aurelius
Aurelius
Tratscher
13 Tage 1 h

@brutus
wann geht es in deinrm Kopf, dass ich bei meinem eigenen Grund keine Pestizide will. Abtifft und das heisst 0,0…du kannst dich selber vergiften, aber auf meinem Grund will ich kein Gift…Kapiert oder muss ich es in andere Sprachen übrsetzen

bedenklich
bedenklich
Grünschnabel
11 Tage 23 h

keine niederlage? ein in zweifacher weise rechtswidriges refendum abzuhalten, spricht wohl ziemlich für fachliche inkompetenz und sollte aus eigener tasche bezahlt werden müssen. informier du dich mal lieber, wie weit landwirtschaft und tourismus unser land nach vorne gebracht haben…

Dublin
Dublin
Universalgelehrter
13 Tage 15 h

…heitzutog wersch woll überall vergiftet…net lei in Mals… 😣

Aurelius
Aurelius
Tratscher
13 Tage 14 h

das weiss man schon lange, dass es nicht empfehlenswert ist, Spatziergänge durch die Obstwiesen zu machen. Jetzt hat einer gesprochen, der vielen schon lange ein Dorn im Auge ist.
Die Menschen denken um und lassen sich nicht mehr täuschen….Regional und vor allem Pestizidfrei, sprich Bio ist die Zukunft, da führt kein Weg vorbei

Apollon
Apollon
Grünschnabel
13 Tage 7 h

@Aurelius
Was ich gelten lasse ist das “regional” und das so weit wie möglich “pestizidfrei”…..
Aber vor Spaziergängen in den Obstwiesen zu warnen, das ist doch Blödsinn!! Zumindest hätte er es relativieren müssen, so ist es nur Provokation sonst gar nichts. In dieser Form schadet es uns allen!!!

peterle
peterle
Superredner
13 Tage 15 h

Veith….. iatz wearn deine SVP Bürgrmoaschter die Bix lodn.

Paul
Paul
Tratscher
13 Tage 14 h

Also ich bin passionierter Fliegenfischer und muss sagen , weis nicht wie es im Vinschgau aussieht aber ab Meran bis Bozen sind die Anzeichen. an der Etsch verherend .Kaum noch irgendwelche Wasserflora. bzw. Fauna zu finden zb Fische , Wasserfögel , Köcherfliegenlarfen an Steinen oder Bachflohkrebse usw usw ..

a unterlandler
13 Tage 9 h

I tat sogn do sein nit lei die Bauern schuld, amol nochdenkn wos olls in dr Etsch londet.

franzsimmer
franzsimmer
Grünschnabel
13 Tage 4 h

Neben meiner Wiese fließt ein Bach, der erwischt die ganzen  Belastungen der umliegenden Landwirtschaft, aber noch keine Abwässer aus Kläranlagen Wirtschaftsbetrieben, usw. Interessanterweise sind die von Dir genannten Viecher dort reichlich zu finden. Fischen ist dort allerdings verboten.

stefan
stefan
Neuling
13 Tage 12 h

Bio gibt es nicht weltweit u schon gar nicht in Südtirol niemand schaut auf die Umwelt ein echter grüner ist man erst wenn man ohne Strom lebt denn das ist mit Abstand die dreckigste Energie der Welt bei ca 440 activen Atomkraftwerken der Rest ist pinatz

enkedu
enkedu
Kinig
13 Tage 12 h

das wollen die Schreier hier nicht hören. Sie beschimpfen lieber jene, die geltende Gesetze einhalten.

Beim Einkaufen wo sie entscheiden könnten sieht es wieder anders aus.

Mamme
Mamme
Tratscher
13 Tage 9 h

@enkedu Da werden viele Obstbauern aber froh sein,wenn durch den Aufruf Veits jetzt weniger Gäste durch die Obstanlagen wandern und weniger Äpfel kistenweise in ihr Auto laden,etwas Gutes ist immer dabei

hoffnung
hoffnung
Tratscher
13 Tage 12 h

Danke Herr Veith, daß sie diese Äußerung getätigt haben. Viele Bauern werden froh sein, wenn die Leute nicht mehr durch die Apfelplantagen latschen. Erfreulich wäre es gewesen, wenn sie noch darauf hingewiesen hätten, daß die Hunde – die ihren Kot in den Wiesen hinterlässen – aufgrund der Pestizit-Belastung – bleibende Schäden davon tragen werden. Dann würde man das Problem – dank Pestizit – auch noch lösen.

werner66
werner66
Tratscher
13 Tage 8 h

Niemand braucht diese Gift-Spritzer. 
Und die überteuerten Äpfel werden sowieso großteils exportiert und das Gift bleibt hier.
Da ist es besser wenn wir Äpfel aus Polen kaufen und den Gift- Anbau hier verbieten.

Apollon
Apollon
Grünschnabel
13 Tage 7 h

@werner
wow auf solche Ideen muss man erst kommen!!! 😂😂😂😂😂😂

brutus
brutus
Tratscher
13 Tage 5 h

…bitte informiere dich vorher.
70% der produzierten Äpfel werden in Italien konsumiert.

Socke
Socke
Grünschnabel
13 Tage 5 h

Ich bezweifle mal dass du in polen den gesünderen apfel bekommst. 🤔

franzsimmer
franzsimmer
Grünschnabel
13 Tage 4 h

und vergiften die Polen? 

Uuuups
Uuuups
Grünschnabel
13 Tage 4 h

@werner66 des isch ja amol a weltklasse kommentar…

elmar
elmar
Tratscher
13 Tage 14 h

Und die Lösung schaut wie aus ? egal wie man zu der ganzen Sache steht oder darüber Denkt beim Veit muss ich sagen Hut ab den er steht zu dem was er sagt und tut !

TF1
TF1
Grünschnabel
13 Tage 13 h

Selber Schuld ! wer hot den gewählt??

Aurelius
Aurelius
Tratscher
13 Tage 11 h

TF 1
i

Horizont
Horizont
Grünschnabel
13 Tage 13 h

Tatsache isch dass Olm zu viel gespritzt wird wie notwendig isch , viel vorbeugend damit koan Krankheit entsteht beim Obst. es Gift isch nor auf und unter der Schale.

franzsimmer
franzsimmer
Grünschnabel
13 Tage 10 h

mein gott na. 

Es gibt auch Bauer, die zu wenig gespritzt haben. Die bekommen dann von ihrer Genossenschaft ein paar Fotos von schorfigen Äpfeln als Fleisszettel. 

Diese Art von “Tatsachen” finden sich zuhauf in sozialen Medien wie facebook und co. 

Und ja Schorf wird sehr häufig vorbeugend gespritzt, da die Wirkung dann besser und länger anhaltend ist. Kurativ muss man halt 3-4 mal so oft spritzen und mehr, (je nach Wetter) bzw. gar nicht, wenn der versprochene Regen ausbleibt. 

franzsimmer
franzsimmer
Grünschnabel
13 Tage 14 h

Bravo gut so, ich rate auch von einem Spaziergang in meinen Wiesen ab. 

Sag mal
Sag mal
Universalgelehrter
13 Tage 5 h

dann sollten mehr Wege und Wiesen Pestizidfreifür die Öffentlichkeit zugänig gemacht werden….Es gibt keine grosse Grünzone in und um Meran .Wie wärs mit dem Pferderennplatz?!

Aurelius
Aurelius
Tratscher
13 Tage 5 h

franzsimmer
keine Angst, durch deine Wiesen geht sicher keiner Spatzieren….

franzsimmer
franzsimmer
Grünschnabel
13 Tage 4 h

@Aurelius 
aso? jaja SpaTzieren würde ich es auch nicht nennen.  

silas1100101
silas1100101
Superredner
13 Tage 15 h

Die Bevölkerung wird vergiftet!!

wasbringtes
wasbringtes
Neuling
13 Tage 9 h
Ich frage mich immer öfter was es wem bringt, wenn er so gegen einen Berufsstand wettert. Es heißt doch, den anderen schlecht machen hilft, sich selber besser zu fühlen. Wenn ich mein Handy benutze oder die Mikrowelle, wenn ich fernsehe oder beim Friseur die  Haare färbe, wenn ich Auto fahre oder in ein Flugzeug steige, wenn ich Medikamente nehme oder wenn ich rauche , wenn ich Alkohol trinke, immer schade ich mir und auch anderen um mich herum. Alkohol, Nikotin ist nachweislich krebserregend, Pestizide können in Mengen, die nie ausgebracht werden dürfen Krebs verursachen.  Die Bauern sind diesem “Risiko” seit… Weiterlesen »
OrB
OrB
Superredner
13 Tage 13 h

So ganz Unrecht hat er sicher nicht.

Lex
Lex
Tratscher
13 Tage 14 h

Man kann doch nicht jede Diskussion der Tourismuswerbung unterordnen, wo sind wir denn?

Apollon
Apollon
Grünschnabel
13 Tage 7 h

@Lex
ich Bitte Dich, das ist doch keine Diskussion…. wenn ich vor Spaziergängen in den Obstwiesen warne…. ODER??

Staenkerer
13 Tage 4 h

@Apollon amoll gonz ehrlich, a spaziergang in den obstwiesen war so und onderst zu verbieten, denn in a fremder obstwiese hot niemand eppas verlorn!
a wanderung über an spazierweg der mitten durch obstwiesen führt, (und i woaß einige sowohl in großraum meran als a im großraum brixn), isch wieder eppas onderes! davor zu warnen find i a bisl gewagt, denn grod für ältere leit oder famien mit kloankinder sein wanderwege in tallagen leicht erreichbar und gut machbar, de in höhere lagen, oberholb der obstwiesn sein nit soooo praktisch erreichbar! und genau de zielgruppe isch am meisten gefährdet!

Staenkerer
13 Tage 3 h

@Staenkerer ps: und am leichtesten zu verunsichern! wer vor eppas gewarnt werd, werd sich sicher sorgn mochn, vieleicht mehr als nötig!

Apollon
Apollon
Grünschnabel
13 Tage 2 h

@Staenkerer Natürlich habe ich nicht einen Spaziergang durch private Obstwiesen gemeint, sondern auf Wegen durch die Obstwiesen. Ich glaube, dass auch der BM Veith nicht Spaziergänge durch Privatgrund gemeint hat!!!!

a unterlandler
13 Tage 9 h

I tat sogn, dass die leit durchn aufgehetze ollaweil mear kronk wearn. Olle sein sie lei mear sirig und gstresst.

Staenkerer
13 Tage 2 h

jo, der sotz: “einbildung mocht kronk”, kimmt nit von ungefähr! wenn man de spritzmittel a nit total verharmlosn muaß, so mocht de panikmoche sicher mehr kronk wie de pestizide und herbizide, ober des giltet überoll nit lei bei luft und essn …!

Oracle
Oracle
Neuling
13 Tage 7 h

einfach nur peinlich, ein Bürgermeister, der das eigene Land schlechtredet.

Mikeman
Mikeman
Universalgelehrter
13 Tage 14 h

Was man auch im heiligen Ländle alles unternimmt um die Warheit 
zu unterschlagen ……….. anstatten ehrlich an das Problem heran zu gehen und ein für allemal die Tatsachen auf den Tisch zu legen ……
dann könnte niemand mehr das Gegenteil beweisen.
sauber nix besser als anderswo !!!!

Gruebler
Gruebler
Neuling
13 Tage 10 h

Diese Provokation beinhaltet wenig Wahrheit u. schon gar nicht Bio-Interessen.
Wann wird man endlich verstehen, inkl. Veit, dass BIO vor allem im Kopf eine Umstellung nötig macht u. nicht nur auf der Wiese u. in der Brieftasche od. nur über Beiträge.
Alles andere ist nicht nachhaltig u. wird sich auf Dauer nicht durchsetzen. 
Das schlechteste was den Malsern passieren kann, ist, wenn der größte Teil der Bauern zu Bio gezwungen wird.
Wenn sich Veit vorstellt, genau zum Gegenteil seiner Vorstellungen gezwungen zu werden, dann kann er sich vielleicht in viele Bauern hinein versetzen, die von Bio  ” NOCH  NICHT  ”   überzeugt sind.

Staenkerer
13 Tage 1 h

i honn schun oanmol gschriebn das der prozess zur umstellung zu an echten bioland südtirol, oder a lei einer biogroßgemeinde a gonze generation, eher mehr braucht, denn jungbauern oder kommende jungbauern wochsn leichter für de idee eines biolandes zu gewinnen sein, als olteingesessene bauern de seit jahrzehnten den betrieb in gewohnter manier bewirtschoftn! i setzat, wie du, auf geduld ober a auf a gsundes mittelmaß der forderungen!

Sag mal
Sag mal
Universalgelehrter
13 Tage 7 h

nur weil Er von etwas abrät worauf man auch alleine kommen könnt schadet Er doch niemanden.

Hei66
Hei66
Neuling
13 Tage 4 h

Ober jetzt  im Winter werden Orangen und Mandarinen gekauft und gegessen. ich möchte  nicht wissen mit welchen Mitteln  diese behandelt werden. Ich wette, alle Meckerer über die VERGIFTETEN Südtiroläpfel esse diese mit Genuss. 

Aurelius
Aurelius
Tratscher
13 Tage 1 h

Hei66
Ausweichmanöver….dann hast du schon verloren…

Tabernakel
13 Tage 45 Min

Kauf die doch einfach in Bio.

Blauaeugiger
Blauaeugiger
Neuling
13 Tage 3 h

Endlich haben wir mal einen geradlinigen Politiker der sich traut gegen die Allmacht der Bauern- und Chemielobby zu wettern um seine Bürger vor Gesundheitsschäden zu schützen. Bravo und weiter so!

Aurelius
Aurelius
Tratscher
13 Tage 1 h

blauaeugiger
👍👌✌👏👏👏

durchdacht
durchdacht
Grünschnabel
13 Tage 4 h

Zeit ischs, dass des aufheart mitm Zerstören inserer Natur. Der Veit hor Recht und der Schuler werd Bio Bauer.

Klartext
Klartext
Neuling
13 Tage 5 h

sicher sein pestizide nit guat, und es war wenn möglich bessr ohne, ober dein schoden fürn fremdenverkehr wos er do mocht isch a nit grod guat.

Aurelius
Aurelius
Tratscher
13 Tage 1 h

klartext
der Tourismus in Südtirol boomt und ohne Pestizide noch viel mehr

Tschoegglberger.
13 Tage 6 h

System Südtirol.
Bei abweichender Meinung wird die ganze Maschinerie in Gang gesetzt gegen die Verräter am System.
Irgendwie DDR

honakoanonung
honakoanonung
Grünschnabel
12 Tage 15 h

Ich rate außerdem zu Spaziergänge auf Gehsteigen neben Straßen ab. 

denkbar
denkbar
Kinig
12 Tage 15 h

@honakoanonung . und weil davon abzuraten ist, braucht es schadstoff- und giftstofffreie Gründflächen.

Igor
Igor
Tratscher
13 Tage 1 h

Nur gut, dass der Ulli Veith nicht Besitzer einer Bio Obstanlage ist. Sonst würde es hochstwahrscheinlich nicht lange bis zum hinterhältigen “Gegenschlag” dauern, und seine Anlage würde mit einem “Glyphosatanschlag” verseucht werden. Das ist von denjenigen, die sich angegriffen fühlen, die Art Pestizidiskussionen “offen und ehrlich” zu führen und vor allem miteinander “respektvoll” umzugehen.😉

Ludwig11
Ludwig11
Grünschnabel
13 Tage 4 h

Bürgermeister i honn dir gern !
Ba sui onni passt des schun ! 👍 

@
@
Tratscher
13 Tage 2 h

Wenn Herr Schüler glaubwürdig bleiben will, dann muss er konsequenter Weise auch seinen Parteikollegen Veith anklagen, so wie Schiebel

Gagarella
Gagarella
Universalgelehrter
12 Tage 19 h

Dieser Weg, wird kein leichter sein, dieser Weg ist Steinig und schwer…….., so ein Song von Xavier Naidoo.  Und die Malser gehen ihn, und allen voran der Bürgermeister Ulrich Veith. Bravo,Hut ab.
Es ist der richtige “Weg”, der Malser “Weg”. Unsere Enkel, und Ur-Enkel, werden uns dafür Danken.👍

Leo 675
Leo 675
Grünschnabel
12 Tage 17 h

Wia bled konn man jo sein…….Südtirol so schlecht dorstelln zu lossn. V mlr ausgsechn, noch den bledsinn wos der verzapft, miasat der bürgermeister in sessel räumen! 👍🏽👍🏽👍🏽👍🏽

Toto
Toto
Grünschnabel
12 Tage 16 h
ober olle brav Orangen und Mandarinen fressen von Afrika auer,wo Spritzmittel Klasse 1 no verwendet werdn,wos se bei ins do seit 10 nimmer zualossn. Wenn bei den heinzigen Spritzmittel die vorgeschriebene Karenzzeit einkoltn werrt,donn passiert a nix. Wenn man an den heitigen Elektrosmog usw.denkt ( Fotovoltaikunlogen afn doch,an Computer vor sich und a Handy im Sock ) find i sel eher bedenklicher… und wenn olle schun so dogegn blärrn,wieso gian donn soviele no in discounter und Gschäfter inkafn,de “vergiftete “Lebensmittel unbiatn???? Di Äpfl sein la a kloaner Bruchtoal va ollem… wia schaugs mit Fleisch aus Holland ,Fisch aus do Türkei,… Weiterlesen »
amme
amme
Tratscher
12 Tage 19 h

wenn mon mitn rad durch apfelanlagen fohrt stinkt es oft gewaltig.plastikelen und uanfoch noch chemie

Ninjo
Ninjo
Neuling
12 Tage 20 h

Eigentlich schun interessant uan uanziger Mensch tätigt Aussogn kritisiert ins foscht olle… und die Politik schaugt zua….
Ober die Genossenschoften als Sponsoren für Sochpreise (Äpfel…) gian decht olm guat ba Events in der Gemeinde Mols….

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