Heftige Explosion in Leifers

Wieder Bankomatschalter in die Luft gesprengt

Sonntag, 17. März 2019 | 14:05 Uhr

Leifers – Wieder haben Unbekannte einen Bankomatschalter in Südtirol in die Luft gesprengt. Diesmal ist eine Filiale des Kreditinstituts Intesa San Paolo in der Kennedystraße in Leifers betroffen.

Die Täter haben am Sonntag gegen 2.00 Uhr in der Früh zugeschlagen, berichtet Alto Adige online. In wenigen Minuten wurde das gelagerte Bargeld entnommen. Die Carabinieri ermitteln.

Die Videos der Überwachungskamera am Bankomaten werden von den Ordnungshütern gesichtet. Auch nach Zeugen wird gesucht.

Die Explosion muss heftig gewesen sein. Teile des Bankomatschalters sind bis auf die andere Straßenseite geschleudert worden.

Wie hoch die entwendete Geldsumme ist, wurde noch nicht mitgeteilt. Der Sachschaden soll allerdings beachtlich sein. Der Bankomatschalter steht mitten in einem Wohngebiet.

Die Carabinieri vermuten, dass die Täter Schießpulver zur Sprengung verwendet haben.

Im Dezember hatten die Carabinieri zwei Moldawier festgenommen, die vier Bankomaten in Südtirol und im Trentino gesprengt haben sollen. Damals war Gas zur Sprengung eingesetzt worden.

Von: mk

Bezirk: Überetsch/Unterland

Kommentare

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14 Kommentare auf "Wieder Bankomatschalter in die Luft gesprengt"


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tschonwehn
tschonwehn
Tratscher
5 Tage 17 h

Das Sprengen geht weiter. Und zwar so lange, wie die schönen Geldkisten mit Scheinen gefüllt sind. Irgendwann begreifen die Banken das auch noch. Bankautomaten sind so überflüssig wie Fußpilz. Bei uns im Norden gibt es schon lange keine mehr.

honigdachs
honigdachs
Tratscher
5 Tage 13 h

mir miassn net olls hobm wos in Norden guat isch …..😁

Mistermah
Mistermah
Kinig
5 Tage 1 h

Tschonwehn
Überflüssig? Also nur mit Karte?? Wenn das Bargeld fällt, fällt eine der letzten Inseln der Freiheit!

tschonwehn
tschonwehn
Tratscher
4 Tage 23 h

@Mistermah
wo ist da eine Freiheit, wenn man beim Bezahlen an der Kasse ewig im Geldbeutel herumwurschteln muß, bis man seine paar Kröten zusammen gekratzt hat? Nervt mich jedes Mal, wenn ich an der Kasse stehe. Bei mir geht das in Sekunden, halte mein Smartphone über das Lesegerät und fertig. —
Geht natürlich nicht, wenn man gerne seine Bankautomaten durch die Luft fliegen sehen möchte. 😁

tschonwehn
tschonwehn
Tratscher
4 Tage 22 h

@honigdachs
wäre aber besser, ihr hättet es.

silas1100101
silas1100101
Superredner
5 Tage 14 h

Man sollte 1000€ für die Räuber außen platzieren damit die Räuber nicht den Bankomat sprengen müssen!! Da kommt es der Bank billiger wenn der Bankomat ganz bleibt und auch den Räubern wenn sie nicht zerstören müssen!! Eine Win Win Situation!

Neumi
Neumi
Universalgelehrter
5 Tage 12 h

Eine originelle Lösung 😀

Das erinnert mich an den Vorschlag, das Geld der Touristen gleich an der Grenze einzuziehen und sie wieder nach Hause zu schicken, dann ersparen sie sich den Urlaubsstress.

Waltraud
Waltraud
Universalgelehrter
5 Tage 2 h

@Neumi
Dieser Vorschlag erschüttert mich jetzt doch etwas, auch wenn er nicht ganz ernst gemeint war. Ich zähle mich zu den Touristen, die immer anständig und ehrlich mit allen umgehen.

selfmademan
selfmademan
Neuling
5 Tage 17 Min

Win Win, der isch guat! :-))

Staenkerer
5 Tage 20 h

wenn des lei ollm ohne verletzte oder gor tote obgeat!

Missx
Missx
Universalgelehrter
5 Tage 3 h

@Staenkerer
Bitte gedenke auch all derer, die möglicherweise beim Auto fahren zu schaden kommen. Oder gar noch in der Freizeit.
Aber stimmt, die Statistik der Verletzten bei Bankomatsprengungen ist aber auch sowas von hoch.

peterle
peterle
Superredner
5 Tage 12 h

Da die Euroscheine EU Sache sind ist den Staaten egal. Die Banken selbst sind versichert und haben auch keinen Nachteil. Bleibt als Steuerzahler nur die Augen offen halten und schon Kleinigkeiten melden. Es passiert zum Schaden Aller die Steuern an die Gesellschaft abgeben „MÜSSEN“.

tschonwehn
tschonwehn
Tratscher
4 Tage 22 h

@Peterle
ja, ist schon klar. Uns ist das ja Wurscht, die Versicherungen zahlen’s ja. Und wer zahlt in die Versicherungen?

So ist das
So ist das
Universalgelehrter
5 Tage 4 h

Alles Fake news.
Südtirol hat seit fünf Jahren kein Sicherheitsproblem. Lächel Lächel

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