Gerichtsverfahren läuft

Brückeneinsturz in Genua: Zu wenig Kontrollen

Dienstag, 22. Dezember 2020 | 11:50 Uhr

Genua – Die Autobahnbrücke in Genua, die vor zwei Jahren eingestürzt ist, ist nicht genügend überprüft worden. Das haben gerichtliche Gutachter erklärt, die sich mit dem Vorfall befassen.

Derzeit läuft ein Gerichtsverfahren. 43 Menschen kamen damals ums Leben.

Außerdem beanstandeten die Gutachter, dass keine Instandhaltungsarbeiten durchgeführt worden seien, um den Verfall aufzuhalten.

Von: mk

Kommentare

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3 Kommentare auf "Brückeneinsturz in Genua: Zu wenig Kontrollen"


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anonymous
anonymous
Universalgelehrter
1 Monat 5 Tage

Das wird auch nicht die letzte Brücke sein die absackt,wenn man von Genova nach Cuneo fährt,frag ich mich hält sie oder bricht die Brücke

Tanne
Tanne
Superredner
1 Monat 5 Tage

Wäre die Brücke ein Faschistisches Relikt gewesen, würde sie Heute noch stehen.

Zugspitze947
1 Monat 5 Tage

Typisch ITALIA eben……. Und die Betreiber sind bis heute NICHT angeklagt obwohl bekannt 🙁

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