Kündigungsverbot soll aufgehoben werden

Gewerkschaften befürchten Kündigungswelle in Italien

Donnerstag, 17. Juni 2021 | 06:51 Uhr

Rom – In Italien warnen die Gewerkschaften vor einer drohenden Kündigungswelle. Zwischen 500.000 und zwei Millionen Jobs könnten verloren gehen.

Die Regierung Draghi will nämlich das Kündigungsverbot, das wegen der Pandemie eingeführt wurde, am 30. Juni auslaufen lassen.

Medienberichten zufolge wollen die Gewerkschaften dagegen nun scharfen Widerstand leisten. Am 26. Juni sind in Turin, Florenz und Bari Demonstrationen geplant.

Von: luk

Kommentare

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9 Kommentare auf "Gewerkschaften befürchten Kündigungswelle in Italien"


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Mutti
Mutti
Universalgelehrter
1 Monat 7 Tage

Für a poor Orbeitgeber sicher guat ,wenn die Orbeiter tian wie sie welln….

alternativefakten
alternativefakten
Grünschnabel
1 Monat 7 Tage

na und? im gastgewerbe wird händeringend personal gesucht…

Neumi
Neumi
Kinig
1 Monat 7 Tage

stimmt wohl, aber nicht um jeden Preis 🙂

Supergscheider
Supergscheider
Superredner
1 Monat 7 Tage

Kein Betrieb entlässt wenn es nicht notwendig ist.

Staenkerer
1 Monat 7 Tage

na, jo, einige orbeitnehmer hoben den kündigungs stopp weidlich ausgenutzt! spätestens wenn Arbeitnehmer tun und lassen was sie wellen sollen se a entlassen werden derfen!
de tat den redlichen, ehrlichen und fleißigen arbeitskollegen gut und dem allgemeinen arbeitsklima!

Hausdetektiv
Hausdetektiv
Tratscher
1 Monat 7 Tage

War zu erwarten. wenn man min. 1 Jahr gearbeitet hat hat man Anspruch auf ALG1 sonst ALG2.

nuisnix
nuisnix
Universalgelehrter
1 Monat 7 Tage

Wieviel verdienen eigentlich die zahlreichen Gewerkschaftsbosse in Italien?
Sie schreien zwar immer wieder publikumswirksam im Fernsehen – aber dass sie jemals etwas handfestes für die arbeitende Bevölkerung erreicht hätten… 😕

Zugspitze947
1 Monat 6 Tage

Allerhöchste Zeit ! Es braucht kein Kündigungsverbot ! Wer gut ist hat gute Arbeit ! Die Taugenichtse müssen raus aus den Betrieben 🙁

Karl
Karl
Universalgelehrter
1 Monat 6 Tage

Man kann nicht ganz Italien zur weißen Zone machen und den Kündigungsschutz bis zum jüngsten Tag vor sich her schieben. Alle Betriebe sind verzweifelt auf der Suche nach Personal das es nicht gibt weil seit mehr als zwei Genrationen nur mehr das Studieren wichtig war. Wenn eine öffentliche Bürostelle ausgeschrieben wird kommen meist hunderte von Bewerbern aus ihren Löchern gekrochen wo sie vielfach auf Kosten ihrer Eltern den Tag verbringen. Das wird noch ein schlimmes Erwachen geben wenn das alles in sich zusammenbricht.

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