Präsident des Regionalrates spricht seine Solidarität aus

Morddrohungen von “Tierschützern”: Eskorte für LH Fugatti

Montag, 24. Mai 2021 | 15:56 Uhr

Trient – Der Trentiner Landeshauptmann Maurizio Fugatti hat seit heute eine Eskorte, die seine körperliche Unversehrtheit schützen soll. Das Regierungskommissariat hat diese Maßnahme beschlossen, nachdem die Beleidigungen und Drohungen gegen Fugatti in Zusammenhang mit dem Bärenmanagement im Trentino eskaliert sind. Bekanntermaßen will Fugatti die Zahl der großen Beutegreifer reduzieren. “Die Entscheidung hat die zuständige Behörde getroffen. Ich habe nicht darum angefragt”, so der Trentiner Landeshauptmann. Er betont zugleich, sich weiterhin nicht von Morddrohungen einschüchtern zu lassen.

„Ich möchte Maurizio Fugatti meine Solidarität für die gravierenden Bedrohungen ausdrücken, die gegen ihn wegen des Bärenmanagements im Trentino ausgesprochen wurden“, sagte Roberto Paccher, Präsident des Regionalrates der Autonomen Region Trentino-Südtirol, nachdem das Komitee für öffentliche Ordnung und Sicherheit beschlossen hat, dem Trentiner Landeshauptmann eine Eskorte zuzuweisen.

„Das Thema Großraubtiere war schon immer heikel und komplex für alle politischen Kräfte an der Spitze der Provinz“, so Paccher. „Landeshauptmann Fugatti hat in den ersten zweieinhalb Jahren seiner Regierung bewiesen, dass er das Problem gut kennt und die Lage bestens bewältigen kann. Ich finde die Morddrohungen von Personen, die sich als Tierschützer und Pazifisten ausgeben, ungeheuerlich. Ich hoffe, dass alle politischen Kräfte diese Bedrohungen schärfstens verurteilen.“

Von: luk

Kommentare

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28 Kommentare auf "Morddrohungen von “Tierschützern”: Eskorte für LH Fugatti"


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tuttmichl heiner
19 Tage 2 h

zun schamen dei tierschützer….a tierleben mit an menschenlebm gleich zu stelln kearat zi strofn….

Iatz woll
Iatz woll
Tratscher
19 Tage 59 Min

Gebe Ihnen absolut Recht, dass sich diese drohenden & gewaltbereite Tierschützer schämen sollten!!!
Doch auch ein Tier hat das Recht auf Artgerechtes Leben und gleichwertig dies eines Menschen. Ich bin mir fast sicher das sie nie ein Haustier oder sonstiges bei sich hatten.

Kingu
Kingu
Tratscher
18 Tage 23 h

Würde sagen, diese Morddrohungen bestätigen mein Bild von vielen mir bekannten Tierschützern. Viele, die ich kenne, sind zur Liebe an Mitmenschen unfähig und werden schon durch Tiere ihre Komplexe usw. ausleben. Viele dieser Tierfreunde ersetzen ja auf perfide Weise Nächstenliebe mit Tierliebe, welche krankhafte Ausmaße annimmt und oft wirkt es für jemand aus der Ferner, als würde das Tier für diese Leute nur für die eigene Belustigung und Defizite herhalten.

traktor
traktor
Universalgelehrter
18 Tage 21 h

@Iatz woll
daidai. gleichwertig?? was essen sie? ich hoffe kein fleisch

Aphrodite
Aphrodite
Grünschnabel
19 Tage 3 h

Tiere schützen, Menschen schaden. Die Tierschützer Definition !

@
@
Superredner
19 Tage 42 Min

“Morddrohungen von Tierschützern” Da sieht man wieder Mal, was eine Schlagzeile bei Menschen wie dir anrichtet. Auch wenn im eigentlichen Bericht relativiert wird, dass sich die Personen als Tierschützer ausgeben(was suggeriert,dass sie eigentlich keine sind), bist du trotzdem überzeugt, dass alle Tierschützer potenzielle Mörder sind.

Offline
Offline
Universalgelehrter
18 Tage 23 h

@Aphrodite…ich verbitte mir diese pauschale Unterstellung. Wahrer Tierschutz ist immer auch Umwelt- und damit auch Menschenschutz ! Dass das Viele nicht verstehen (wollen), dafür können Tierschützer NICHTS !!

Missx
Missx
Kinig
18 Tage 22 h

4Endrohre

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Universalgelehrter
18 Tage 22 h

….filtern die Abgase deutlich besser als Eines oder Zwei..

xXx
xXx
Universalgelehrter
18 Tage 11 h

Auch deine Meinung und Verallgemeinerungen geht schon in Richtung extrem, nur eben in eine andere Richtung. Du bist nicht besser.

Gustl64
Gustl64
Superredner
19 Tage 2 h

Der Name Tierschützer ist für solche Menschen nicht passend. Auch ohne diese krimminellen Drohungen hat dieser Begriff nie zu dieser verwegenen Gruppierung gepasst. Wenn diese in Kauf nehmen, dass Nutztiere gerissen werden, den Tierbesitzern Sorge und der bergbäuerlichen Wirtschaft Schaden zugefügt werden und womöglich Menschenleben aufs Spiel gesetzt wird, dann handelt es sich um eine Tiermissbrauchsgruppe.

xXx
xXx
Universalgelehrter
19 Tage 2 h

Das sind keine Tierschützer, das sind dieselben möchtegerne Weltverbesserer wie all die Linken, Rechten und Querdenker Chaoten und haben in einer Demokratie nichts zu suchen.
Jeder kann seine Meinung und Ansicht haben, aber welchen Weg wir alls Gesellschaft gehen muss IMMER mit gegenseitigen Respekt, Anstand und Rücksichtnahme erfolgen, NIEMALS mit Gewalt! Das Demokratische Mittel der Mehrheits Entscheidung muss immer von allen anerkannt werden, auch wenn sie nicht meiner eigenen Auffassung entspricht.

Landschaftspfleger
Landschaftspfleger
Superredner
18 Tage 21 h

Demokratie und Respekt sind schon ok, aber wenn die Mehrheit die von Landwirtschaft vor allem von der betroffenen Berlandwirtschaft kaum eine Ahnung hat entscheidet dass es Großraubtiere braucht dann ist die zahlenmäßig unterlegene Viehwirtschaft von vorne herein zum Aufgeben verurteilt !!

xXx
xXx
Universalgelehrter
18 Tage 11 h

@Landschaftspfleger die Berglandwirtschaft wird seit Jahrzenten mit öffentlichen Geldern Subventioniert und das obwohl nur ein sehr kleiner Teil der Bevölkerung direkt davon profitiert, es stimmt allso nicht das ihr keine Unterstützung habt. In einer Diktatur würdet ihr tatsächlich ums Überleben kämpfen und zwar nicht als “Unternehmen” sondern gegen das Verhungern. Man erreicht also mit Diskusion in einer Demokratie sehr wohl einiges auch für Minderheiten. Ganz Südtirol ist ein Weltweites Vorbild dafür, auch wenn nie alles perfekt sein kann/wird.
Gewalt ist niemals eine Lösung. Gewalt hat noch nie Leid gemindert.

Offline
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Universalgelehrter
18 Tage 6 h

@xXx..nenne doch bitte konkrete Beispiele, für was Südtirol weltweit Vorbild sein sollte….

Marco schwarz
Marco schwarz
Tratscher
19 Tage 1 h

Gebt mir ein einziges Argument, wieso Wolf oder Bär in einer von Tourismus und Landwirtschaft lebenden Region Platz finden sollte, wo zudem noch die Besiedelung so dicht ist, dass der natürliche Lebensraum für diese beiden Grossraubtiere überhaupt nicht gegeben ist? Tierschutz gut und recht, aber fangt damit bei den Wellensittichen an, da gibt es mehr zu tun.

Stefa
Stefa
Grünschnabel
19 Tage 2 h

Morddrohungen sind immer schärfstens zu verurteilen, egal um was es geht. Sie unterbinden außerdem jedes weitere Gespräch und Kommunikation ist dann nicht mehr möglich….. Fronten verhärten sich, Probleme werden nicht mehr gelöst. Fazit: so nicht!

Trina1
Trina1
Universalgelehrter
19 Tage 2 h

Fanatismus ist auch hier fehl am Platz, denn das ist nicht Tierliebe!

Savonarola
19 Tage 1 Min

diese selbsternannten Tier”schützer” sind für den … der Nutztiere verantwortlich und stehen an Extremismus den Rechtsradikalen in Nichts nach.

Faktenchecker
19 Tage 1 h

Merkwürdig, dass immer sie Rechten Opfer sind.

Oracle
Oracle
Tratscher
19 Tage 1 h

… Corona schädigt auch das Gehirn, hat das RKI vermeldet….

Wespe
Wespe
Neuling
18 Tage 11 h
Vor ca. 15 Jahren hiess es , dass immer mehr Almen aufgelassen werden, da es immer weniger Milchbauern gäbe , ohne Wolf und Bär. Auch ein Grund war die Zunahme des Apfelbauers . Viele stiegen um . Da habe ich nicht viel gehört von wegen , es besteht die Gefahr dass die Almen uaufgelassen und die Natur sich nun verändert und und und . Da ging es nämlich um Geld . Jetzt wo man ein Tier dafür verantwortlich machen kann , und dieses ausmerzen könnte , geht das natürlich einfacher. Auch eine Frage? Leben alle Schafsbauern wirklich nur von der… Weiterlesen »
Supergscheider
Supergscheider
Superredner
18 Tage 4 h

wespe@ Ein Schafbauer wie du schon richtig schreibst hält Schafe und die wenigsten werden davon leben.
Wenn ich dich richtig verstehe,ist es dann wurscht wenn die Schafbauern das Schafzüchten einfach aufgeben.
Mich persönlich kotzt diese Arroganz einfach an.

Tanne
Tanne
Universalgelehrter
18 Tage 12 h

Auch als Tierschützer wird man massiv Bedroht!!!!!

Gustl64
Gustl64
Superredner
18 Tage 11 h

Am besten für jede Drohung je zehn Wölfe und Bären zum Abschuss freigeben, dann lösen sich mehrere Probleme gleichzeitig.

shanti
shanti
Tratscher
18 Tage 11 h

Der Mensch war schon immer das gefährlichste!!!

Offline
Offline
Universalgelehrter
18 Tage 6 h

Wer einen Anderstdenkenden mit dem Tode bedroht und dafür noch frech den “Deckmantel” Tierschutz verwendet, dem gehört nicht nur die volle Aufmerksamkeit der Staatsanwälte, sondern der hat mit Tierschutz überhaupt nichts zu tun.

Supergscheider
Supergscheider
Superredner
18 Tage 8 h

Einem Menschen mit dem Tod zu drohen, wegen Wolf und Bär, ist schon auf einem Level das ich für nicht möglich gehalten habe.
Würde diesen Leuten raten sich in psychologische Behandlung zu begeben und zwar sofort

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