40 Mrd. Euro für hart getroffene Wirtschaftszweige

Rom will weiteres Hilfspaket schnüren

Mittwoch, 14. April 2021 | 11:16 Uhr

Rom – Die italienische Regierung beabsichtigt, ein neues Hilfspaket mit einem Umfang von 40 Milliarden Euro auf den Weg zu bringen. Heute werden die Punkte geprüft. Es wäre das zweite Konjunkturpaket seitdem Mario Draghi Premierminister ist. Das erste vor wenigen Wochen beschlossene Paket enthielt Maßnahmen in Höhe von 32 Milliarden Euro.

Vorgesehen wären Unterstützungen für die nächsten zwei Monate. Das Geld soll an jene Wirtschaftsbereiche gehen, die die Krise besonders stark spüren.

Regionenministerin Maria Stella Gelmini zeigt sich laut corriere.it überzeugt davon, dass der Mai der Monat des Neustarts wird. Kommen die Impfungen gut voran, könnte ein Großteil der Betriebe im Gastgewerbe, Kultur und Tourismus wieder öffnen. In Rom arbeitet man bereits an einem Fahrplan für die geplanten Lockerungsschritte im Mai.

Von: luk

Kommentare

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11 Kommentare auf "Rom will weiteres Hilfspaket schnüren"


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halihalo
halihalo
Superredner
24 Tage 2 h

zuerst lässt man die Leute nicht arbeiten und dann schmeißt man mit Hilfsgelder um sich , wie lange soll das so weitergehen ?..verkehrte Welt

EviB
EviB
Superredner
23 Tage 21 h

halihalo
ach, das ist alles nur blablabla.
Ich habe bis heute noch keinen Cent bekommen.

Chrys
Chrys
Tratscher
23 Tage 19 h

Dann haben Sie wahrscheinlich keine besonderen Einbußen gehabt oder vergessen anzusuchen. Im vorigen Jahr wurden wit über 100 Milliarden an diversen “sostegni” ausbezahlt. Die CIG/LAK machte zig Milliarden aus, die Hilfszahlungen an Betriebe, Kleinstunternehmen, Streichung der IMU, Streichung von Steuerzahlungen fuer Unternehmer, Ankauf von Covid-19 Material, ebenso. Natürlich, wenn man die Summen an vielen Millionen von Bürgern ausbezahlt werden, dann kommt bei jedem Einzelnen nur wenig an.
Mehr Sorgen mach ich mir da schon, wer das alles zurückzahlen soll.

onassis
onassis
Tratscher
24 Tage 2 h

Aber bitte endlich Nägel mit Köpfen machen. Italien hat in der EU am meisten Geld bekommen und bis jetzt ist nur sehr wenig von den zig Milliarden bei den Bürgern und Unternehmen ausbezahlt worden welche in der Krise am meisten gelitten haben.

buggler2
buggler2
Tratscher
24 Tage 2 h

Iatz heart nor lei gach auf, s Geld kimp enit do on wos sollat

PeterSchlemihl
PeterSchlemihl
Superredner
24 Tage 1 h

Wer soll das Geld zurückzahlen? Draghi verwechselt Italien mit dem EZB.

Guri
Guri
Superredner
23 Tage 22 h

Immer auf pump leben , unsere Kinder danken es sicherlich ..gibt es noch Hausverstand in Regierungs kreisen .

Ollalla
Ollalla
Neuling
23 Tage 19 h

Das war von anfang an deren strategie
Jeder der jetzt noch sagt die grandiose idee gesunde schüler zum GRATIS test zu zwingen ist ok , der hat irgendwas nicht verstanden
1. bezahlen wir diese tests
2. je mehr tests desto mehr ( falsch ) positive
Denkt mal darüber nach

Paladin
Paladin
Grünschnabel
23 Tage 20 h

Es werden Milliardenbeträge aus dem Fenster geworfen als seien es Papierschnippsel. davon kommen allerdings nur Tröpfchen wirklich an und sind dann maximal der berühmte Tropfen auf den heißen Stein. Lasst die Leute arbeiten, sonst wird es sehr bald keine Arbeit mehr geben und dann auch keine EU-Milliarden mehr. “Hilfsgeldzahlungen” können wahre Einnahmen nicht ersetzten. Es reicht jetzt.

Fraser
Fraser
Grünschnabel
23 Tage 19 h

Do frog man sich schun wo de sog. Hilfsgeldo olla hingien..i on bis heint koan Cent gsegn.

anonymous
anonymous
Universalgelehrter
22 Tage 21 h

Ich möcht ein Paket mir einer rot- weißen Schleife

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