Von: Ivd
Bozen – Der Andreas-Hofer-Bund für Tirol setzt im Jahr 2026 bewusst auf politische Bildung, historische Aufklärung und sachliche Information. „Nur eine informierte Bevölkerung kann selbstbestimmt und verantwortungsvoll über ihre Zukunft entscheiden“, berichtet Obmann Alois Wechselberger.
Der AHBT wird daher verstärkt Informationsveranstaltungen, Diskussionsformate und öffentliche Auftritte organisieren, um die Idee eines politisch geeinten Tirols faktenbasiert, transparent und nachvollziehbar darzustellen.
Dabei geht es ihnen nach eigener Aussage nicht um Konfrontation, sondern um Überzeugungskraft durch Argumente. „Polarisierung, Angstmacherei und ideologische Scheuklappen haben Tirol geschadet. Der AHBT tritt diesen Entwicklungen mit Klarheit, Sachlichkeit und einem offenen Ohr für berechtigte Sorgen entgegen. Kritik wird nicht ausgegrenzt, sondern ernst genommen – sofern sie konstruktiv und ehrlich vorgebracht wird“, so die Initiatoren.
Direkte Demokratie als Fundament eines neuen Tirols
„Ein geeintes Tirol kann nur auf einem stabilen Fundament direkter Demokratie bestehen. Der AHBT sieht in der konsequenten Stärkung plebiszitärer Elemente – Volksabstimmungen, Bürgerinitiativen und echter Mitbestimmung – den Schlüssel zu einer nachhaltigen politischen Erneuerung“, so der AHBT abschließend.




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