Gezielte Errichtung von Lebensräumen für Insekten

Bienen-Inseln in Meran

Samstag, 07. September 2019 | 18:41 Uhr

Meran – Durch die Genehmigung eines Beschlussantrages der Süd-Tiroler Freiheit von Seiten des Gemeinderates sollen in Zukunft sogenannte Bienen-Inseln in der Stadt Meran geschaffen werden. Dementsprechend sollen in den Parks und Grünanlagen der Stadt Pflanzen gesetzt werden, welche als Nahrungsquellen für Bienen dienen.

Doch nicht nur in der Stadt, auch in den Apfelwiesen soll es zu der gezielten Verwirklichung von Lebensräumen für Insekten kommen, so berichten Medien. In diesem Sinne wird darüber hinaus auch eine Zusammenarbeit zwischen der Gemeinde und den Imkern sowie der Kurverwaltung angestrebt, um einen Bienen- und Pflanzenlehrpfad zu errichten.

Von: lup

Bezirk: Burggrafenamt

Kommentare

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19 Kommentare auf "Bienen-Inseln in Meran"


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falschauer
14 Tage 2 h

super habe ich auch im garten, lavendel-, pfefferminz-, melisse-, glyzinien-, rosmarin- salbeiblüten uva mehr wachsen wild und sind ein highlight für bienen und andere insekten….die eidechsen- und ameisenpopulation vermehrt sich auch zusehens….schädlinge hingegen werden immer weniger, denn die natur regelt sich von selbst, wenn sich der mensch nicht einmischt

Simba
Simba
Tratscher
13 Tage 15 h

Das sich die Natur von selber regelt wollen viele nicht einsehen. Der Mensch glaubt, er muss sich überall einmischen.

Missx
Missx
Universalgelehrter
13 Tage 12 h

@falschauer
Schon dass du pflanzt ist eine Einmischung.
Du müsstest schon vom Angesicht der Erde verschwinden.

Staenkerer
13 Tage 11 h

@Missx maaa, de kräuter, de falschauer aufgezählt hot tien olle wintern, teils wuachern se, teils werns kloane sträucher, dazua no heimische bauerngortnblumen und es isch a supper insektenweide!

i honn in brixn ba an parkplotz a insekteninsel in kleinformat gfundn: schön unzuschaugn, braucht koane pflege! isch sicher nachahmenswert!

mandela
mandela
Superredner
14 Tage 2 h

finde ich super, bravo! bitte nachmachen.

So ist das
So ist das
Universalgelehrter
13 Tage 14 h

Insekten stehen für viele Tiere an erster Stelle der Nahrungskette, von der Leistung und Wichtigkeit der Bienen muss man gar nicht viel sagen.
Aber dank der intensiven landwirtschaftlichen Ausbeutung vieler Gebiete ist der natüliche Kreislauf seit langem gestört und das Artensterben vieler auf Insekten angewiesenen Tiere, wie Vögel, nimmt zu. 😔

Staenkerer
13 Tage 11 h

des isch es ergebnis einer unabsichttlichen nahrungskette: vogelfütterung im winter, vonn hnen verlorene kerne gehn auf, dürfn sich im gortn breitmochn, bieten den sommer über vielen bienen und onderen insekten nahrung, de wieder sein nahrung von insektenfressenden vögel und jetzt kemmen de kernerfresser dazu zur kerrnernten! wenn de “verlornen” im frühjohr wieder aufgien und wochsn dürfn funktioniert de kette über jahre!

So sig holt is
So sig holt is
Superredner
13 Tage 8 h

do isch nit wieder mol lei die Landwirtschaft schuld… wia viel werrt denn verbaut bzw versiegelt für Straßen und Gebäude?? a in an intensiv genutzten Landwirtschaftlichen Fläche blühen olleweil wieder wenigstens no a poor bluamen.. wos blüht afn Asphalt? Außer der Löwenzahn wos säuberlich mit roundup oigspritzt oder gmant werrt, weil er sischt in asphalt aufreist und hin mocht… i zumindest find in meiner wiese momentan wirklich sehr viele insekten, a wenn mans nit glaben will

Guri
Guri
Superredner
14 Tage 1 h

ein Schritt in die richtige Richtung

Neumi
Neumi
Kinig
14 Tage 2 h

Ich würde mich freuen, wenn das funktioniert.

Ratziputz
Ratziputz
Grünschnabel
13 Tage 23 h

Super, das ist mal eine gute Meldung, die auf die ganzen negativen wohltuend hervorhebt👍👍

Marc
Marc
Tratscher
14 Tage 1 h

Super auch von mir! Es geht doch

Anderrrr
Anderrrr
Grünschnabel
13 Tage 14 h

Mol epes guats , Bienen sehr wichtig👌🏽👌🏽

Diezuagroaste
Diezuagroaste
Grünschnabel
13 Tage 12 h

Das sind die besten Nachrichten des Tages! Bravo!❤

Tanne
Tanne
Tratscher
13 Tage 14 h

Es gibt sie doch noch, die Parteien die etwas für die Natur übrig haben. Hoffen auf gutes gelingen, Super.

Rosenrot
Rosenrot
Tratscher
13 Tage 1 h

Weniger Gülle und Pflanzenschutzmittel ausbringen, dann kommen die Bienen und Insekten von alleine wieder. Hier gehört bei den Vieh-, Obst- und Weinbauern anzusetzten, denn sie sind es, die unsere Wiesen maßlos überdüngen. Das Ergebnis sehen wir ja!

So sig holt is
So sig holt is
Superredner
12 Tage 15 h

na eben genau, konn jo nix onders dor grund sein gel? kannt jo a nit zb er bauwahn a bissl Mitschuld hoben, siehe Beispiel von der brixner Au.. ober hel sein jo lei kluane Flächen, mocht jo null aus! schun lächerlich dass af dor gonzen welt dor bauer für olls die hauptschuld kriagen soll! ober hey, essen kimmp jo ausn Supermarkt für wos brauchts donn Bauern?

guenne
guenne
Grünschnabel
13 Tage 11 h

Wirklich eine super Sache, begrüßenswert.
Aber sobald irgendwer von einer Biene gestochen wird, dann muss das “Wildtier ” sicher wieder weichen . ( Ironie aus)

Ziofungo
Ziofungo
Grünschnabel
13 Tage 8 h

Jo wow a Bluamenwies, sel hon i iaz jo no nia gsegen 😂😂

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