"Südtirol soll sich ein Beispiel nehmen"

FH: “Der Tod von Helmut Kohl bewegt”

Freitag, 16. Juni 2017 | 23:38 Uhr

Bozen – Der freiheitliche Landesparteiobmann Andreas Leiter Reber und die freiheitliche Fraktionssprecherin im Südtiroler Landtag, Ulli Mair, zeigen sich betroffen über den Tod von Helmut Kohl, “einem deutschen Kanzler, der Weltgeschichte geschrieben hat.”

“Er ist in einem geteilten Deutschland angetreten und sein Vermächtnis ist ein vereintes Vaterland. Besonders bemerkenswert war auch sein Einsatz für ein geeintes, friedliches Europa, welches durch die Willkommenskultur seiner Nachfolgerin leider gefährdet ist. Ein großer Europäer ist gestorben. Kohl hat immer an die Wiedervereinigung Deutschlands geglaubt und sie schlussendlich mit herbei geführt. Dies sollte uns Südtirolern stets Beispiel dafür sein, dass vieles möglich wird, wenn man fest daran glaubt und dafür arbeitet”, so die Freiheitlichen.

Von: mk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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3 Kommentare auf "FH: “Der Tod von Helmut Kohl bewegt”"


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Gagarella
Gagarella
Superredner
8 Tage 2 h

Freiheit für Süd-Tirol! Wiedervereinigung mit Vaterland Österreich!

bon jour
bon jour
Superredner
7 Tage 18 h

ja, aber nur der Teil Südtirols mit deutscher Mehrheit. Also Brixen ja, Bolzano nein.

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Tratscher
8 Tage 2 h

Kohl wusste auch wie man Fraktionsgelder schwarz kassieren und ausgeben konnte. Das hat man auch hierzulande verstanden. Kassieren und schweigen, dass kennen wir 😜

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