Jeweils bis 30. Juni stieg die Rate von 331 Geburten im Jahr 2015 auf 408 im Jahr 2016

FH: Geburtenrate im Krankenhaus Bruneck ist angestiegen

Donnerstag, 15. September 2016 | 16:27 Uhr

Bozen/Bruneck – Nach wie vor schätzt die Südtiroler Bevölkerung adie Dienstleistung der Sanität vor Ort. Dies betont der freiheitliche Landtagsabgeordnete Roland Tinkhauser in einer Aussendung.

Deshalb ließen sich seit der Schließung der Geburtenabteilung des Krankenhauses Innichen die Frauen des Oberpustertales auch während ihrer Schwangerschaft weiterhin dort begleiten. Das Projekt „frauen.gesundheit pustertal“ bietet nämlich ein Hebammenambulatorium, eine Mädchensprechstunde, Menopause-Sprechstunden, traditionelle Chinesische Medizin, psychologische Beratungen und ernährungstherapeutische Angebote an.

„Auch wenn die neuen Dienstleistungen im Krankenhaus Innichen gut angelaufen sind und glücklicherweise kein Personal gekündigt hat oder entlassen wurde, ist die Situation suboptimal. Die Bevölkerung in der Peripherie braucht vor Ort Unterstützung und die bestmögliche Versorgung“, bemängelt der Freiheitliche Roland Tinkhauser.

Von: mk

Bezirk: Bozen, Pustertal

Kommentare

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2 Kommentare auf "FH: Geburtenrate im Krankenhaus Bruneck ist angestiegen"


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giftzwerg
Grünschnabel
11 Tage 7 h

i bin der meinung die leit in der periferie solln wieniger steuer zohln ,
sie hobn seltn an oberschule ,koa universität,koa geburtenabteilung  und …..und……und…..

Gredner
Grünschnabel
11 Tage 2 h

Stimmt haargenau: wir aus den “Seitentälern” müssen für unsere Kinder und auch für viele Dienstleistungen hohe Kosten stemmen. Von Schülerheimen über Fahrtspesen, Parkplatzgebühren, teureres Einkaufen und vieeeel verlorene Zeit. Ob zum Supermarkt oder ins Kino, in die Oberschule oder zum Facharzt. Ohne eigenen PKW ist man aufgeschmissen und jedesmal geht ein halber Tag drauf.

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