Von: Ivd
Bozen – Die Gemeindeverwaltung Bozen, die Taxifahrer und die Mietwagenfahrer haben sich geeinigt und auf diese Weise eine Streitfrage geklärt, die seit einiger Zeit ungelöst war. Dank der guten und konstruktiven Zusammenarbeit konnten die Richtlinien für die Ausführung des Taxi- und des Mietwagendienstes definiert und eine ausgewogene Lösung gefunden werden, die alle zufriedenstellt.
Wie Mobilitätsstadträtin Johanna Ramoser betonte, war die Zusammenarbeit aller Parteien der entscheidende Faktor. „Ich danke für die konstruktive und gute Arbeit, die es uns erlaubt hat, eine Lösung zu finden, mit der alle einverstanden sind. Bezüglich der Mietwagen mit Fahrer hatten wir auch sehr gute Gespräche mit dem Verband der Handwerker LVH und dem Unternehmerverband CNA, sodass es gelungen ist, die offenen Fragen zu klären”.
Die abgeschlossene Vereinbarung legt klar fest, welche Richtlinien bezüglich der Fahrzeuge gelten, z.B. für ältere Fahrzeuge. Dieser Aspekt ist auch für die Umwelt von Relevanz, denn er fördert die Nachhaltigkeit und die Qualität des angebotenen Dienstes.
„Die Vereinbarung wird nun an die zuständigen Gremien der Gemeindeverwaltung weitergeleitet erklärte Stadträtin Ramoser. „Das sind wichtige Schritte, die auch dazu beitragen werden, die Beziehung zwischen der Gemeinde und den Berufsverbänden wieder zu verbessern. Außerdem geben sie den Fahrern und den Fahrgästen Sicherheit.“
Mit dem Eintritt der Mietwagenfahrer in die Vereinbarung war es möglich, die bestehenden Differenzen zu überwinden und mit mehr Klarheit in die Zukunft zu blicken, z.B. wie der Dienst organisiert werden soll oder bezüglich der Aufstockung der Lizenzen und der Gestaltung der Taxistände, insbesondere jener beim Bahnhof.
Die Gemeindeverwaltung Bozen betonte, dass sie mit allen Parteien im Austausch bleiben möchte, denn sie ist überzeugt, dass Gespräche und Diskussionen fundamental sind, um wirksame und dauerhafte Lösungen zu finden.




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