Aktion

Junge STF: „Grenzen hinterfragen – Italien überwinden!“

Sonntag, 10. Mai 2020 | 15:48 Uhr

Bozen – Die Junge Süd-Tiroler Freiheit startet deshalb die Aktion „Grenzen hinterfragen – Italien überwinden!“ und will damit die Bevölkerung „zum Nachdenken anregen“, wie es in einer Pressemitteilung heißt.

Die Corona-Krise habe wieder einmal aufgezeigt, „wie sehr Südtirol vom zentralistischen Rom abhängig ist und was unsere Autonomie in Krisenzeiten wirklich wert ist“.

„Das Chaos in Rom, die unzähligen und unklaren Dekrete des Ministerpräsidenten, die weiterhin bestehende Unklarheit über die Wiederaufnahme des Schulbetriebs im Herbst – all das hat sich auch in Südtirol mehr als deutlich niedergeschlagen und stellt die Bevölkerung vor große Herausforderungen“, erklärt die Jugendgruppe der Bewegung.

Die Staatsverschuldung Italiens werde in Folge der Krise stark ansteigen. Südtirol werde in Zukunft voraussichtlich noch stärker zur Kasse gebeten werden, was sich im Landeshaushalt und somit auf die wirtschaftliche Entwicklung des Landes niederschlagen werde.

„Gerade der Umgang mit Corona hat verdeutlicht, welchen Unterschied die Staatszugehörigkeit ausmachen kann. Während nördlich des Brenners klare Regeln, ein strukturierter Plan und wenig Einschränkung der Bewegungsfreiheit den Alltag prägten, war es südlich des Brenners der genau umgekehrte Fall: unklare Regeln, kein strukturierter Plan zum Vorgehen und starke Einschränkungen der Bewegungsfreiheit. Dazu noch ein hoher Bürokratischer Aufwand. Österreich hat es besser gemacht!“, glaubt die Bewegung.

Dieser Unterschied werde sich auch in der wirtschaftlichen Entwicklung der beiden Landesteile Tirols in den nächsten Monaten und Jahren verdeutlichen. „Da die Staatsverschuldung in Österreich viel geringer ist, hat das Land weit mehr Möglichkeiten den Familien und Unternehmen aus der Krise zu helfen als Italien. Auch die Überbürokratisierung Italiens wird hier nicht hilfreich sein“, so die Junge Süd-Tiroler Freiheit.

Südtirol müsse seinen eigenen Weg gehen. „Das kürzlich verabschiedete Landesgesetz zur vorzeitigen Lockerung der staatlichen Maßnahmen war der erste Schritt auf diesem eigenständigen Weg. Diesen Weg gilt es nun weiter zu gehen. Je mehr sich Südtirol vom zentralistischen Italien lossagen kann umso besser für unsere Zukunft. Es ist an der Zeit, dass wir Grenzen hinterfragen und Italien überwinden“, meint die Bewegung.

Von: mk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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17 Kommentare auf "Junge STF: „Grenzen hinterfragen – Italien überwinden!“"


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EQ
EQ
Grünschnabel
18 Tage 10 h

Wos isch aus dem katalanischen Selbstbestimmungreferendum geworden? Sein die Betreiber ingsperrt?
Schiane Aussichten hobs 🙈
Konzentrierts enk af die Vollautonomie. Isch realistischer, und evtl. wählt enk nimmer lei der hitzige Pöbel

Tanne
Tanne
Superredner
18 Tage 9 h

©EQ
Volltrottelautonomie??? Wenn Rom bestimmt wenn wir Furzen dürfen?? Sehr realistisch!

genau
genau
Kinig
18 Tage 8 h

Hitziger Pöbel beschreibt diese Zielgruppe sehr gut!
Diese Bezeichnung werde ich jetzt öfter verwenden.😀

EQ
EQ
Grünschnabel
18 Tage 7 h

Hitziger Pöbel sog i jo

M_Kofler
M_Kofler
Superredner
17 Tage 17 h

EQ
AMEN !!

Faktenchecker
Faktenchecker
Universalgelehrter
18 Tage 9 h

Grenzen überwinden, STF verhindern!!

Sag mal
Sag mal
Kinig
17 Tage 14 h

Fakten….. und Ihr !! Nicht jammern hinterher.

hefe
hefe
Superredner
18 Tage 8 h

Che schifo 🤮 nie im Leben will i a Österreicher sein………

pfaelzerwald
pfaelzerwald
Tratscher
18 Tage 9 h

Es müsste ein einheitliches Europa geben. Als Gegengewicht zu China, Russland, USA.
Aber das ist wohl ein Traum.

hefe
hefe
Superredner
18 Tage 8 h

Lieber eine Vollautonomie als bei Österreich…….. Für Österreich wären wir auch nur eine Melkkuh und unsere Autonomie wäre auch Futsch und würden von Innsbruck oder Wien regiert……. Liebe STF Jugend sucht euch eine/n Partner /in und zieht einfach in Ösiland und lasst uns in Frieden leben…… Wenn ein Eigenständiger Staat aber ohne Wien!!!!

Anubis
Anubis
Grünschnabel
18 Tage 8 h

Tiat amol es geld zrug gebm, war mehr augfiart als wia dei propaganda

Guenni
Guenni
Universalgelehrter
17 Tage 18 h

Dass eine solche ewiggestrige Traumtänzer-Organisation überhaupt noch “politischen”, halt falsch und zurück, POPULITISCHEN Nachwuchs bekommt, ist das eigentlich verwunderliche an der ganzen Sache. Die Alten werden sich irgendwann biologisch erledigen.

Zugspitze947
Zugspitze947
Universalgelehrter
17 Tage 14 h

Guenni:diese STF braucht kein Mensch und würde mindestens 1 Million jährlich im Hauhalt einsparen 🙂 Die sind nur gut zum Hetzen 🙁

maxi
maxi
Tratscher
18 Tage 6 h

Man sieht de STF Träumer hobn komplett keine Ahnung. Südtirol hot heint schun an Filz wo onzelne über olles entscheiden, sollte Südtirol eigenständig werden nor konnsch auswandern.

Sag mal
Sag mal
Kinig
17 Tage 19 h

Ihr seit zum fremdschämen .Die Jungen lassen Sich von Euch nicht abbringen.

M_Kofler
M_Kofler
Superredner
17 Tage 17 h

Die Jungen in Südtirol sind dem ganzen noch ablehnender als wir “älteren”. Aber natürlich weißt du das nicht, bei all deinem Hass und Frust auf die eigenen LEute.

Dass du dich nicht schämst, immer auf die eigenen Leute zu prügeln, wundert mich tatsächlich.
Aber das gebetsmühlenartige Verhalten lernt man bei der STF glaube ich im Jugendalter, vielleicht bei der jungen STF?

mandorr
mandorr
Tratscher
17 Tage 18 h

Hoffentlich keine neuen Kleberchen

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