Chöre und Musikkapellen dürfen nur mehr eingeschränkt proben

Keine Christkindlmärkte – Corona-Regeln werden verschärft

Dienstag, 20. Oktober 2020 | 16:56 Uhr
Update

Bozen – In Südtirol werden die Corona-Regeln weiter verschärft. Das hat heute die Landesregierung beschlossen. Um Arbeits- und Schultätigkeit zu gewährleisten, verschärft die Landesregierung die Regeln bei Sport, Chören, Musikkapellen und Spielsälen. Christkindlmärkte werden abgesagt.

Im Amateursport orientiert sich Südtirol an den staatlichen Regeln. Damit fallen alle Meisterschaften aus – nur die regionalen und überregionalen nicht. Vereine dürfen aber weiter trainieren, auch der Sportunterricht in der Schule findet weiterhin statt. Allerdings sind die Mannschaftsspiele untersagt.

Chöre und Musikkapellen können nur mehr in kleinen Gruppen proben.

In den Schulen bleibt das Ampelsystem aufrecht. In den Oberschulen wird mindestens ein Drittel Fernunterricht stattfinden.

Bei den Buschenschänken kommen dieselben Regeln zur Anwendung, wie in anderen Gastlokalen auch.

Die Christkindlmärkte in Südtirol sind abgesagt worden. Diesen Entschluss hat die Landesregierung gefasst, da es auf den Märkten nicht möglich wäre, die Besucherzahlen zu begrenzen und die Abstandsregeln einzuhalten. Außerdem dürften Speisen und Getränke nur im Sitzen konsumiert werden.

Ab morgen weitere Einschränkungen in Südtirol

Ab morgen treten in Südtirol neue Vorbeugemaßnahmen gegen das Coronvairus in Kraft. Sie betreffen verschiedene Bereiche des Alltags wie Amateursport, Chöre und Musikkapellen, Spielsäle und beinhaltete die Absage der Christkindlmärkte. Dies hat die Landesregierung in ihrer heutigen Sitzung nach ausführlicher Diskussion beschlossen. Landeshauptmann Arno Kompatscher wird dazu bis morgen eine neue Verordnung unterzeichnen, die ab morgen und bis 30. November in Kraft sein wird.

Primärziel bleibe, das Wirtschafts- und Arbeitsleben sowie den Schulbetrieb aufrecht zu erhalten, erklärte Landeshauptmann Arno Kompatscher in der anschließenden Pressekonferenz: “Wir müssen auf die steigenden Infektionsfälle mit Sars-CoV-2 angemessen reagieren und das Infektionsrisiko minimieren. Das bedeutet einschränkende Maßnahmen in anderen Lebensbereichen”. Als Grundlage für die Entscheidungen habe die Regierung heute ausführlich die aktuelle epidemiologische Entwicklung in Südtirol analysiert und das Dekret des Ministerpräsidenten Giuseppe Conte vom vergangenen Sonntag unter die Lupe genommen.

Steigende Infektionszahlen: Sanitätsbetrieb  

Wichtig sei eine korrekte Interpretation der vom Sanitätsbetrieb festgestellten Infektionszahlen: “Sie sind auf eine erhöhte Trefferquote zurückzuführen, bei denen den Abstrichen ein Antigentest vorausgegangen ist”, erklärte Kompatscher. Der Großteil der festgestellten Infektionen mit dem Coronavirus betrifft daher bereits in Quarantäne befindliche Personen, die somit nicht weiter Personen anstecken konnten. Dies zeige , dass der Sanitätsbetrieb viel zielgenauer testen kann, und damit die Zahl an positiv Getesteten im Verhältnis zur Gesamtzahl an Abstrichen steigt. Dies sei die “gute in der schlechten Nachricht”. “Es zeigt sich aber auch, dass der Druck auf die stationäre Betreuung und Intensivstationen in den Krankenhäusern zunimmt, und das macht weitere einschränkende Maßnahmen nötig”, fasste der Landeshauptmann zusammen.

30 Prozent Fernunterricht für Oberschulen

Im Schulbereich hat die Landesregierung festgelegt, dass in Oberschulen mindestens 30 Prozent des Lehrbetriebes in Form von Fernunterricht erfolgen soll – mit Schwerpunkt auf dem Triennium und der Möglichkeit zu etwas mehr Präsenzunterricht für die jüngeren Schülerinnen und Schüler in den ersten zwei Schuljahren. Ziel der Landesregierung ist damit, den öffentlichen Personennahverkehr zu entlasten und die Ansteckungsgefahr vor Ort zu minimieren.

Amateursport nur ab regionaler Ebene zugelassen

Eine “lange, komplexe Diskussion” hat laut Kompatscher die Landesregierung im Bereich Sport geführt, nachdem gestern die Südtiroler Sportverbände angehört worden waren. Demnach sind künftig alle Amateur-Meisterschaften auf Landesebene abgesagt, da dort die Einhaltung der vom Sicherheitsprotokoll vorgesehenen Vorbeugemaßnahmen besonders schwer einzuhalten sind und Menschenansammlungen kaum vermieden werden können. Alle Meisterschaften auf regionaler, überregionaler, nationaler und internationaler Ebene dürfen hingegen fortgesetzt werden. “Dennoch muss der Sport auf Landesebene nicht stillstehen”, versicherte Landeshauptmann Kompatscher: Die Mannschaften dürfen weiter trainieren, sofern sie die geltenden Sicherheitsprotokolle einhalten – auch in den Umkleidekabinen.”

Heuer keine Christkindlmärkte in Südtirol

Arno Kompatscher hat bestätigt, dass im Jahr 2020 in Südtirol keine Christkindlmärkte stattfinden werden. Bei allen anderen Veranstaltungen hat die Landesregierung die bereits geltenden Regeln nicht geändert. Aufrecht bleibt damit das Verbot, bei Veranstaltungen Speisen und Getränke zu verabreichen und die Empfehlung Veranstaltungen mit Menschenansammlungen möglichst abzusagen.

Abstandsregeln in Törggelestuben, eingeschränkte Öffnungszeit in Spielsälen

Klargestellt hat die Landesregierung auch, dass die Abstandregeln und das Vermeiden von Menschenansammlungen wie in allen Restaurationsbetrieben auch beim “Törggelen” gelten: So müssen die bäuerlichen Betreiber beim Eingang die entsprechenden Tabellen mit den maximal zulässigen Personen in den Bauernstuben aushängen. Diese Regelung gilt auch für alle anderen öffentlich zugänglichen Lokale. Keine zusätzliche Änderung war bei den Regelungen für Bars und Restaurants nötig, berichtete der Landeshauptmann, der darauf hinwies, “dass wir in Südtirol hier strengere Vorschriften als auf staatlicher Ebene haben.” Für Spielsäle und Wettbüros hingegen wurde die Öffnungszeit von maximal 8.00 bis 18.00 Uhr eingeschränkt.

Chöre und Musikkapellen nur in Kleingruppen

Während es auf staatlicher Ebene keine Vorbeugemaßnahmen für Chöre und Musikkapellen gibt, hat die Landesregierung  nach Rücksprache mit den entsprechenden Verbänden beschlossen, zur bereits im Frühjahr 2020 geltenden Beschränkung dieser Tätigkeiten auf Kleingruppen zurückzukehren: Maximal 15 Personen dürfen sie ausüben und müssen sich dabei an die 1/5 Regel halten, sprich die maximale Anwesenheit von einer Person pro verfügbaren fünf Quadratmetern im Schnitt.

Schließlich erinnerte Landeshauptmann Kompatscher mit Blick auf die jüngsten Bestimmungen für Gemeinden im Dekret des Ministerpräsidenten daran, dass das entsprechende Landesgesetz zum Neustart in Südtirol bereits “das Recht und die Pflicht der Bürgermeister vorsieht, mögliche Risikoquellen durch Menschenansammlungen in den Gemeinden festzustellen und die entsprechenden Vorbeugemaßnahmen zu ergreifen.”

Der Landeshauptmann wiederholte den eindringlichen Aufruf an die Bevölkerung und Privatwirtschaft, sich mit der nötigen Vernunft und Verantwortung an die Regeln und Empfehlungen zu halten. Auch die Landesregierung und Landesverwaltung, die ihren Weg des Smart Working und der Videokonferenzen im Sommer auf niedrigerem Niveau fortgesetzt habe, werde nun verstärkt wieder darauf setzen.

Von: luk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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52 Kommentare auf "Keine Christkindlmärkte – Corona-Regeln werden verschärft"


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Meranerin
Meranerin
Grünschnabel
1 Monat 9 Tage

Und in Meran hat unser grüner Bürgermeister genehmigt, dass nun seit einigen Tagen neben dem Bahnhof der LUNAPARK steht. Wer kontrolliert denn dort, ob alle den Abstand einhalten und Maske tragen? Ausserdem fällt nun in dieser Zeit der große Parkplatz weg, welcher die Stadt entlasten sollte.
An die Bürger wurde appelliert, alles wegzulassen was nicht notwendig ist und deshalb ist ein Lunapark wahrscheinlich systemrevelant!!!

nero09
nero09
Tratscher
1 Monat 9 Tage

jetzt geht wieder der ideenwettbewerb los was man sonst noch alles verbieten könnte.
wer hat weitere ideen? bitte hier melden!

xyz
xyz
Superredner
1 Monat 9 Tage

Jo honi gestern a schun gsegn und meinen Augen net getraut…

genau
genau
Kinig
1 Monat 9 Tage

@nero09

Spatziergänge, Auto Fahren, Sex mach 22:00 Uhr🤔
Man muss nur kreativ sein! 😄

Two
Two
Grünschnabel
1 Monat 8 Tage

@genau Sex nach 22.00 Uhr. Dann können sich gewisse Leute zum Glück nicht mehr fortpflanzen

nero09
nero09
Tratscher
1 Monat 9 Tage

das einzige was jetzt noch wirklich nützlich wäre, ist alle die immuni-app verwenden würde. so könnten diejenigen die unwissentlich mit einem infizierten in kontakt waren sofort getestet werden. so könnte die große masse der asymptomatischen besser erfasst und isoliert werden, bevor sie das virus unwissentlich weiter verbreiten.
leider benützt kaum jemand diese app, weil es ist ja viel einfacher mit dem finger auf politiker, bauern, touristen usw. zu zeigen, als selbst einen beitrag zu leisten.

falschauer
1 Monat 9 Tage

diesbezüglich kann ich dir in allen punkten voll und ganz zustimmen, bleibt nur zu hoffen, dass das virus nicht zu sehr streut

Elvira 67
Grünschnabel
1 Monat 9 Tage

nero09 wer braucht die Immuniap? Wenn jemand infiziert ist hat er nichts im Freien zu suchen,der ist in Quarantäne.Wie sollte dann jemand einem infizierten begegnen? Und wenn jemand infiziert ist und trotzdem rsus ginge dann würde derjenige sicher nicht mit Imminiap draussen sein🤦‍♀️Diese App dient sicher nicht nur dazu um infizierte aufzudecken.

nero09
nero09
Tratscher
1 Monat 9 Tage

@ eli, woher soll man wissen, dass man infiziert ist, wenn 80% aller infizierten keine symptome aufweisen?

OrB
OrB
Universalgelehrter
1 Monat 9 Tage

@eli 67
Leider halten sich nicht alle an die Quarantäne.
Traurig aber die Schlaumeier gibt’s überall.

genau
genau
Kinig
1 Monat 9 Tage

@eli 67

Verstehst dubes nicht oder willst du es nicht verstehen?
Man weiß ja nicht im Voraus ob man un den nächsten Tagen positiv auf Corona getestet wird. 🙈
Sollte dieser Fall tatsächlich eintreten kann man mit der Immuni-App alle Personen benachrichtigen die Kontakt mit dem infizierten hatten.

M_Kofler
M_Kofler
Universalgelehrter
1 Monat 7 Tage
nero09 absolut deiner Meinung. Die Immuni App würde uns und auch andere EU Länder das contact tracing besser funktionieren, die Verschärfungen, wie zB diese Anmeldepflicht in österr. Lokalen uvm. Im HIntergrund wird nun auch an einer länderübergreifenenden Schnittstelle gearbeitet; wird aber noch ein bisschen dauern. Aber ja, die App würde uns das Leben deutlich erleichtern und jeder, der denkt die App wäre böse und würde was weiß ich tun, der kann gerne mal googeln, was die IT-Experten und Privacy-Aktivisten dazu sagen. Habe bisher noch keine rationale Begründung bekommen, die eine Gefahr in der App sieht, also eine detaillierte Begründung meine… Weiterlesen »
BINKS
BINKS
Neuling
1 Monat 9 Tage

de Christkindlmärkte brauch sowieso koan mensch

Grünschnabel
1 Monat 9 Tage

Nun für alle, die sich jetzt über die Absage der WMärkte freuen:
Als nächstes sind die Schulen dran, wo das Infektionsrisiko 20mal höher ist als auf dem WM. Dann heißt es für ein Elternteil wieder daheim bleiben und auf ein Gehalt verzichten. Das werden besinnliche Weihnachten mit einer tollen Bescherung.
I wish you a merry Xmas!

Grünschnabel
1 Monat 9 Tage

Komm Summer , olls werd gut! Tusch mol bissi relaxn de Weihnachtszeit, besinnlichkeit, amol kuan stress 😉 is geld verdion laft dir net dofun. Negstn johre noch den Chinavirus gets nua lano avanti und aufwerds in uan richtung 😉 i freu mi schu richtig, in gonzn winter manondzugamml und zu relaxn 😁👍

schlauer
schlauer
Grünschnabel
1 Monat 9 Tage

@Summer
Apropo Weihnachtsmärkte: wie sagte doch heute in der Rai Tagesschau der Brixner Ober-Touristikchef Markus Huber: „leider wird es heuer kein NORMALES Weihnachten geben“
Entschuldigung: Erstmals nach vielen vielen Jahren wird es wieder eine ruhige Weihnachtszeit geben ohne Menschenmassen in den Städten, Wahnsinnsverkehr, verpestete Luft usw. Und das dank Corona! Traurig ist nur dass erst dieser todbringende Virus das zustande gebracht hat!!

Missx
Missx
Kinig
1 Monat 9 Tage

@eieiei
Ich bin froh, einen triftigen Grund zu haben, mich bei allen Pseudofeierlichkeiten und Preweihnachtsbesäufnissen auszuklinken und das zu tun, was ich wirklich gerne tue

Hausdetektiv
Hausdetektiv
Tratscher
1 Monat 8 Tage

@Summer Laut dem Infektionsschutzgesetz hat ein Elternteil anspruch auf Freistellung sollte das Kind zuhause sein.

LisaMariee
LisaMariee
Tratscher
1 Monat 9 Tage

Mit de „strengen“ Regeln wert sicho olls bessor… zeit um aufzuwochen..

offnzirkus
offnzirkus
Superredner
1 Monat 9 Tage

Man kann die regeln noch so verschärfen, wenn sich nicht alle strikt daran halten, wird es nicht besser werden. Da helfen auch saftige strafen herzlich wenig. Das ist ein teufelskreis, der erst endet mit einem impfstoff!

Lion18
Lion18
Tratscher
1 Monat 9 Tage

Richtige Entscheidung! Gesundheit ist es wichtigste!

Gudrun
Gudrun
Superredner
1 Monat 9 Tage

🌰🌰🍷 auf zum Törggelen !!—

primetime
primetime
Universalgelehrter
1 Monat 9 Tage

“Primärziel bleibe, das Wirtschafts- und Arbeitsleben aufrecht zu erhalten”. Nur blöd wenn diese Wirtschaftszweige im Sport angesiedelt sind – kopflos³

Anja
Anja
Universalgelehrter
1 Monat 9 Tage

vorausgesetzt der rest kann weiterarbeiten, werden auch weiter steuern gezahlt und damit dann hoffentlich dort unterstützt, wo zurückgesteckt werden musste (so wäre es optimal und darauf muss hingearbeitet werden), damit denjenigen, egal ob mannschaftssport oder fitnessstudio oder selbstständiger im sportbereich nicht hinten bleiben und nicht nur der sportbereich, alle bereiche, die jetzt nicht tätig sein können (trifft auch fast jeden in der unterhaltungsbranche und eventbranche usw)…

primetime
primetime
Universalgelehrter
1 Monat 9 Tage

ich glaube das sind 30% vom Vorjahresumsatz beim Lockdown in März. Fürs aktuelle wurde nichts entschieden und es schert di auch nicht.
Nichts desto trotz sind 30% ein Witz!

gogogirl
gogogirl
Grünschnabel
1 Monat 9 Tage

Aber hochzeiten und erstkommunionen werden immer noch gross gefeiert

Sag mal
Sag mal
Kinig
1 Monat 9 Tage

gogogirl diese Christlichen Zeremonien brauch ich allesamt nicht🙄

genau
genau
Kinig
1 Monat 9 Tage

Bei den Buschenschänken kommen dieselben Regeln zur Anwendung, wie in anderen Gastlokalen auch.

Das würde ich auch stark hoffen!
Sonst gibt es ja immer Außnahmen für auserwählte Spezis!

Tratscher
1 Monat 9 Tage

Ach schade, na dann feiern wir eben zuhause in unseren Partykellern. 🤷‍♂️👌

Grünschnabel
1 Monat 9 Tage

😂😂😂 mist. Hat a solln settan Niknome mochn. “Faktenschlecker /tschecker” hmmmm ?!? wos gabs no? 😂😂😂

inni
inni
Tratscher
1 Monat 9 Tage

Eine Eindämmung der Pandemie funktioniert nur mit Einschränkungen, solange es keinen wirksamen Impfstoff gibt. 

Chrys
Chrys
Grünschnabel
1 Monat 9 Tage
Weihnachtsmarkt abgesagt. Dazu kann jeder seine eigene Meinung haben.  Es waren ja nur ganz wenige Tage wo es hier voll war.  Was machen wir aber jetzt mit all den anderen Märkten? Ich habe nicht das Gefühlt, dass es am Bozner Samstagsmarkt, oder bei den anderen Märkten so besonders viel anders zugeht. Bei allen anderen Märkten sicherlich gleich viele Menschen anwesend wie an einem normalen weihnachtsmarkt Tag. Was machen wir nun mit den Wintersport? Können in den Seilbahnen und Gondeln die Abstände garantiert werden? Und bei den Menschenschlangen vor den Seilbahnen? Es ist ärgerlich wenn solche Entscheidungen so kurzsichtig getroffen werden… Weiterlesen »
Zogglr
Zogglr
Neuling
1 Monat 9 Tage

ehm entschuldige? wo lebsch denn du? wenn zu maria empfängnis die mailänder auerkemmen sein wor ollm der teifl lous.

Aphrodite
Aphrodite
Grünschnabel
1 Monat 9 Tage

Ob des schun genua isch?

i hoff lei sie sperrn ins net wieder ein!!!!

Sag mal
Sag mal
Kinig
1 Monat 9 Tage

Phrodite hier protestiert eh Keiner also können Die machen was immer Sie wollen.

So ist das
So ist das
Universalgelehrter
1 Monat 9 Tage

Ja die Realität der Pandemie holt auch zögernde Politiker ein 🤔

sophie
sophie
Superredner
1 Monat 9 Tage

Isch eigentlich die richtige und beschte Entscheidung

anonymous
anonymous
Universalgelehrter
1 Monat 9 Tage

Der eine oder andere hat doch noch Hausverstand

obr jetz.
obr jetz.
Neuling
1 Monat 9 Tage
Wenn, dann sollten alle Meisterschaften im Fußball abgesagt werden. Es ist ein Kontaktsport, wenn auch im Freien. Aber es wird kaum in einem Sport mehr gespuckt als beim Fußball. Überregional haben die Spieler lange Fahrten im Bus vor sich. Auch an die 3 Std was wiederum ein Risiko darstellt. In der Jugend fahren oft 2 Mannschaften im Bus und dieser ist dann voll. Die Spieler und zwar alle, nicht nur die 1. Mannschaften sollten regelmäßig getestet werden. Dann könnten sie weiterspielen. Wenn wir schon x Gastgwerbe und Klauber Geld übrig haben zum Testen, sollte dies auch bezuschusst werden. Vor allem… Weiterlesen »
falschauer
1 Monat 9 Tage

es kommen also doch positive impulse von oben

inni
inni
Tratscher
1 Monat 9 Tage

Die beste Idee, die der Kompatscher je hatte, die Christkindelmärkte abzusagen … nach Anhören des Handels- und Dienstleistungsverbandes 😜

Jiminy
Jiminy
Universalgelehrter
1 Monat 9 Tage

Höchste Zeit, dass die 1 Meter Regel fällt!! 1 Meter ist ZU WENIG in geschlossene Räume!!!

Realistin
Realistin
Grünschnabel
1 Monat 9 Tage

Ob bei so einem exponentiellen Wachstum solche Verschärfungen noch fruchten ist äußert fragwürdig🤔
Die bisherigen Regeln führten zu keinem Erfolg wie es aus den täglichen Zahlen ersichtlich ist…..

Savonarola
1 Monat 9 Tage

Auch dem Hallo-Wahn muss der Garaus gemacht werden! Ausgangssperre, coprifuoco zu Halloween!

Ars Vivendi
Ars Vivendi
Universalgelehrter
1 Monat 9 Tage

Was lange währt, wird endlich !! gut 👍

Baerbl
Baerbl
Grünschnabel
1 Monat 9 Tage

Iatz worn erst di WOHLN kimp corona widr konn sich di politik widr sogn schaug auf enkre Gsundheit und bleib drhuam asoweit werts widr kemen di politik kriag es geld decht mir leidr net👍

Gudrun
Gudrun
Superredner
1 Monat 9 Tage

in der Tagesschau hat man gemeldet,dass Christkindlmarkt abgehalten werden,nur viel kleiner !!

falschauer
1 Monat 9 Tage

non vi sono interessi che possono essere tutelati, se prima non prevale l’interesse generale di sconfiggere

sergio mattarella

Einheimischer
Einheimischer
Tratscher
1 Monat 9 Tage

In der Krise lernt man die Leute kennen…
Jeder will gut leben, aber keine Einschränkungen für die Gesundheit aller
machen…
Zu viele Blärrer auf der Welt….
Zu viele Ignoranten auf der Welt…
Leider trifft es meistens die falschen..

Universalgelehrter
1 Monat 9 Tage

Man könnte die Christkindlmärkte doch auf den Sommer verschieben!!! Da ist es auch nicht mehr so kalt und der Glühwein schmeckt dann noch besser!!!

PeterSchlemihl
PeterSchlemihl
Tratscher
1 Monat 8 Tage

Derartige Feste gerhörten sämtlich abgeschafft. Sie sind nur Alibis für Saufereien. Leider heisst in Südtirol feiern saufen.

ghostbiker
ghostbiker
Superredner
1 Monat 9 Tage

Heuer werdn viele in Verein verlossn Mk, Chor usw. Bin a ban überlegn hot jo koane Hetz mehr aso.

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