Mädchentag am 11. Oktober

„Mädchen brauchen gute Vorbilder“

Mittwoch, 11. Oktober 2017 | 07:23 Uhr

Bozen – Die SVP-Kammerabgeordnete und Landesfrauenreferentin Renate Gebhard verweist anlässlich des UN-Weltmädchentages am 11. Oktober darauf, dass Töchter in ihren Müttern, Großmüttern, Tanten und Patinnen gute Vorbilder brauchen, um zu selbstbewussten und selbständigen Frauen zu werden.

Die Rechte, die Förderung und die Gleichberechtigung von Mädchen auf der ganzen Welt stehen im Mittelpunkt des Internationalen Mädchentages am 11. Oktober. „Mädchen brauchen gute Vorbilder, um zu selbstständigen, selbstbewussten und selbstverantwortlichen Frauen zu werden“, erklärt die SVP-Kammerabgeordnete und Landesfrauenreferentin Renate Gebhard. „Dabei sind wir alle gefragt: Mütter und Großmütter, Tanten und Patinnen“, betont Gebhard.

„Wie jeder gesellschaftliche Wandel braucht der Weg zur Chancengleichheit von Männern und Frauen mehrere Generationen“, erinnert Renate Gebhard in diesem Zusammenhang an die Themen der Lohngerechtigkeit, der weiblichen Altersarmut und der gleichberechtigten Familienarbeit. „Noch vielmehr gilt dies jedoch in den vielen Ländern der Welt, wo Mädchen bis heute von Bildungswegen ausgeschlossen, in Zwangsehen versklavt und durch Gewalt im Namen von Tradition und Kultur unterdrückt werden“, rückt die SVP-Landesfrauenreferentin die schwierige Situation von Mädchen in vielen Ländern der Welt in den Mittelpunkt. „Durch mutige, starke und beharrliche Frauen in ihrem Umfeld können Mädchen erfahren, dass es sich lohnt für bessere Lebensbedingungen und für eine wahre Chancengleichheit zu kämpfen“, so Renate Gebhard. „Dabei können wir alle – Mütter und Großmütter, Tanten und Patinnen, Lehrerinnen und Freundinnen – eine Vorbildfunktion einnehmen, indem wir unsere Mädchen stärken und frei von jeglichen Rollenklischees zu selbstbestimmten Frauen erziehen.“

Von: luk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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8 Kommentare auf "„Mädchen brauchen gute Vorbilder“"


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denkbar
denkbar
Universalgelehrter
5 Tage 21 h

Aber noch viel wichtiger erscheint mir, dass die Politik die Voraussetzungen schafft, dass Mütter ausreichend Zeit mit ihren Kindern verbringen können. Das ist einen Investition mit langfristiger Wirkung. Das kostet erst mal, wird später aber auch in vielen Bereichen Kosten sparen helfen.

myopinion
myopinion
Grünschnabel
5 Tage 19 h

Hoffmer, dass mon die Voraussetzungen schofft, dass in jeder Familie oander wieder mehr Zeit für seine Kinder jhot.

Missx
Missx
Superredner
5 Tage 20 h

Schwierig bei den gonzen hysterischen Tussies wos bei ins ummer rennen

Waltraud
Waltraud
Grünschnabel
5 Tage 19 h

Missx
nun ja, ab einem gewissen Alter ist Hysterie bei jungen Mädchen normal. Da muss man eben durch.
Das legt sich von alleine. Wenn sie den nötigen Rückhalt im Elternhaus haben, geht diese Phase auch Mal vorbei.

Missx
Missx
Superredner
5 Tage 17 h

@Waltraud
Nein die Mütter sind hysterisch

Waltraud
Waltraud
Grünschnabel
5 Tage 16 h

@Missx
ALLE ?

denkbar
denkbar
Universalgelehrter
5 Tage 21 h

Natürlich brauchen Mädchen Vorbilder, aber nicht nur Mädchen, auch Jungs und für die ist das oft häufiger ein Problem, wenn man bedenkt wieviele Jungs nur bei der Mutter aufwachsen und die Kindergartentante und Lehrerin dann auch wieder eine Frau ist.

Dublin
Dublin
Universalgelehrter
5 Tage 16 h

…hon vier Madlen dahoam…sogn, i war ihr Vorbild…net ze glabn… 😥

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