Freiheitliche fordern Strafe "mit der vollen Härte des Gesetzes"

Mair: „Vergewaltigung in Welschnofen ist ein Zeugnis des Schicksals der Migrantenfrauen“

Mittwoch, 09. Mai 2018 | 16:18 Uhr

Bozen – Die freiheitliche Fraktionssprecherin im Südtiroler Landtag, Ulli Mair, verurteilt die Gruppenvergewaltigung einer Nigerianerin durch vier Kosovaren aufs Schärfste und verweist auf die vielfach verschwiegenen Aspekte rund um die Gewalt an Frauen. „Mit der Masseneinwanderung sind auch etliche Frauen aus unterschiedlichen Ländern in Südtirol gestrandet. Viele von ihnen haben keinen Aufenthaltstitel und kämpfen in der Illegalität um ihr Überleben. Sie werden Opfer von Übergriffen und Gewalt – wie jüngst in Welschnofen. Das wird von Gutmenschen und linksgrüner Seite gerne ausgeblendet, verschwiegen und ignoriert“, so Mair.

„Viele Frauen in Südtirol erleben brutalste Gewalt und Ausbeutung aufgrund ihrer Schutzlosigkeit. Besonders das Schicksal der Migrantenfrauen bleibt in den meisten Fällen im Verborgenen und die Gruppenvergewaltigung in Welschnofen zeigt, welchen unmenschlichen Situationen diese Frauen ausgesetzt sein können. Die Gewalt zwischen den unterschiedlichsten Migrantengruppen gibt den erschütternden Einblick in Parallelgesellschaften und Gewalt, die auf keinen Fall geduldet werden darf. Bei vielen Migrantengruppen herrscht ein Frauenbild vor, das jeglicher Menschenwürde widerspricht“, hält Ulli Mair in einer Aussendung fest.

„Ausgerechnet jene, die sich angeblich dem fortschrittlichen Kampf um Gleichberechtigung der Frau verschrieben haben“, würden mit ihrer „linken Multikulti-Willkommenskultur“ jeden, der an die „europäische Tür“ anklopft, importieren – unabhängig davon, welche Pläne er vorhabe, erklärt die Freiheitliche. Anschließend könnten diese Einwanderer ihr „gewaltbereites Weltbild“ ausleben, „ohne die Konsequenzen fürchten zu müssen“. Sowohl Migrantenfrauen als auch einheimische Frauen seien dieser Gewalt ausgesetzt, kritisiert Ulli Mair.

„Gegen die Gewalt an Frauen muss konsequent vorgegangen werden. Keine Form der Gewalt ist tolerierbar und vor allem darf kein Aspekt ausgeblendet werden. Sexuelle Übergriffe, Vergewaltigungen und Ausbeutung von schutzlosen Frauen sind längst traurige Realität auch in Südtirol. Die Täter sind mit der vollen Härte des Gesetzes zu bestrafen und im Falle von Ausländern wie in Welschnofen, wo die Täter aus dem Kosovo stammen sollen, bedarf es einer Ausweisung und eines lebenslangen Einreiseverbotes“, unterstreicht die freiheitliche Fraktionssprecherin Ulli Mair in einer Aussendung abschließend.

Von: mk

Bezirk: Bozen, Salten/Schlern

Kommentare

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7 Kommentare auf "Mair: „Vergewaltigung in Welschnofen ist ein Zeugnis des Schicksals der Migrantenfrauen“"


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TF1
TF1
Grünschnabel
12 Tage 4 h

Bravo Ulli dem ist nichts mehr hinzuzufügen!

Ralph
Ralph
Superredner
11 Tage 22 h

frau mair, warum hören sie nicht auf?
seit ihrem stillhalten beim rentenskandal sind sie nicht mehr wählbar. punkt

algunder
algunder
Tratscher
11 Tage 21 h

Wiaviele in ondere parteien sein wählbor?????? Obor jetz do schlechte stimmung verbreiten weil men woas dass euere lieberalen parteien ne fette wahlschlappe kassieren!!!!!!! Na na , so nicht! Wia viel dreck hobm enkere parteien am hol?

Karl
Karl
Superredner
11 Tage 13 h

Ralph. Beim Rentenskandal haben ALLE stillgehalten. Hört endlich auf nur auf die vier Oppositionspolitiker herum zu eiern. In diesem Fall mit der Nigerianerin hat Mair zu 100% recht und von den üblichen Gutmenschen , Frauenrechtlern und Multikultiliebhabern hört man wie üblich kein Wort.

1litermuelch
1litermuelch
Grünschnabel
12 Tage 2 h

Wenn des lei in die realität umgsetzt werd weil wenn des aso weiter geat wia oleweil (inbrich, drogenhondel, vergewoltigungen usw) dass sich die justiz ständig mit sette sochen beschäftigen muas wo kemmern sem hin??
Bravo Ulli

algunder
algunder
Tratscher
11 Tage 21 h

Ulli gib vollgas! Lei weiter sou!

erika.o
erika.o
Superredner
11 Tage 11 h

Richtig Ulli 👍
in solchen Fällen spielt auch die Farbe keine Rolle !
Wer Frauen nicht mit Respekt behandelt gehört …
was wär wohl wenn 4 Frauen mit Mann so umgehen würden ?

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